Vorsicht Klatsch, aber es könnte was dran sein.


Öffentlichkeit… ist der größte moralische Machtfaktor in unserer Gesellschaft. Joseph Pulitzer (*10. 04.1847 +29. 10.1911)
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Fakten sind wichtig und richtig. Es gibt aber Informationen, die man gerne auch ungeprüft akzeptiert. Das ist Klatsch und Tratsch und um den geht es auch in meinem Blog. Hetze, Hass oder üble Nachrede werde ich hingegen nicht verbreiten. Ein wenig Geschwätz, Weitergabe von nicht bestätigten Informationen und Geplauder auf respektvollem Niveau gehören einfach zum menschlichen Miteinander. Dabei ist Anonymität für mich ein Grundsatz, es sei denn jemand möchte sich unbedingt outen. Um was geht es denn hauptsächlich? Ich möchte in der Region(die Grenzen sind fließend)  Vorgänge zur Sprache bringen, die  oberflächlich betrachtet manchmal kaum zur Veröffentlichen taugen. „Der Fußgängerüberweg müsste mal neu gestrichen werden, die Straßenbeleuchtung sollte länger brennen, der Fußballtrainer XY heiratet heute oder wo trifft man sich, wenn man In sein will…“ All das und noch viel, viel mehr könnte und kann in meinem Blog einen würdigen Platz finden. Auch ein gutes Foto (natürlich mit den entsprechenden Bildrechten) findet garantiert einen Platz. Kurz und gut. Ich möchte als Blogger meinen Lesern  Informationen neben den INFORMATIONEN geben. Macht mit, ruft an oder schreibt mir auf den sozialen Medien an. Ich reagiere sofort, um gegebenenfalls alles ohne Zeitverzug- immer unter der Prämisse „Vorsicht Klatsch, es könnte aber was dran sein“ -auf den Weg zu bringen. 


Dass ich seit fast drei Jahrzehnten zur schreibenden Zunft gehöre, ist kein Geheimnis. Angefangen bei der Westfälischen Rundschau, bin ich vor vielen Jahre beim Herborner Tageblatt (sige), ebenfalls als Freier Journalist gelandet. Ob das Schreiben die größere Leidenschaft als die Fotografie ist, weiß ich bis heute immer noch nicht. Für mich gehört beides jedoch zu meinem Leben. Ich liebe es mit Menschen umzugehen und ich schätze ein gutes Gespräch bei einer ebenso guten Tasse Kaffee.


Der Schlüssel für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Journalist und Informant ist die Diskretion.

Zahlreiche Arbeiten und wahrscheinlich noch viel mehr Fotos kursieren von mir im Internet. Ob WNZ, Rhein-Zeitung, VRM und viele andere Medien, mussten sich schon mit meinen Artikeln befassen. Fast acht Jahre lang habe ich eine Werkzeitung herausgebracht. Das Internet fasziniert mich in besonderem Maße und so bin ich natürlich auch bei Facebook, Instagram, WhatsApp und (weniger) bei Twitter aktiv.

Das Kopfbild (Herborner Marktplatz) habe ich mit deren freundlicher Genehmigung, einem Gemälde der Beilsteiner Künstlerin Silvia Bauer entnommen.

Wer in meinen Beiträgen die Gender-Schreibweise sucht, den muss ich enttäuschen. Ich werde mich nicht daran beteiligen Frauen zu diskriminieren, indem ich sie als innen– Anhängsel an die männliche Anrede anhänge. Außerdem habe ich noch gelernt, die Frau vor dem Mann zu erwähnen und dieser Höflichkeit, dem weiblichen Geschlecht gegenüber, werde ich treu bleiben.

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Oft kommt mir ein Satz des fast legendären Fernsehmoderators Hanns-Joachim Friedrichs in den Sinn. Dieser lautet wie folgt: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer Guten.“

Ich denke man erkennt einen guten Journalisten auch daran, dass er sich ständig bemüht diesen Maximen zu folgen.

Es lebe dass ukrainische Volk

Nun ist eingetreten, was viele andere Menschen und auch ich nicht für möglich gehalten haben. Putin hat mit der Ukraine ein souveränes Land angegriffen und sich damit in die Reihe von Stalin, Hitler und anderen Despoten gestellt. Mir ist sehr klar, dass die Weltgemeinschaft darauf lediglich mit Sanktionen und Diplomatie antworten kann. Andernfalls käme es zu einer möglicherweise weltweiten Auseinandersetzung. Dass die auch mit Atomwaffen geführt werden könnte, hat der Aggressor Putin deutlich durchblicken lassen. Das wäre das Ende der Zivilisation und alleine schon der Gedanke, damit zu spielen, ist mehr als pervers.

In den 30 Jahren meiner Militärzeit, habe ich gelernt, dass künftige Kriege weit mehr als in der Vergangenheit unkalkulierbar und noch weniger beherrschbar sind. Gebe Gott den Herrschenden der Welt diese Einsicht und Putin seinen Verstand wieder.

Ich hoffe, dass die Menschen in der Ukraine und besonders meine Freunde dort, schon bald von den Okkupanten erlöst werden.

я молюся за тебе