Einen virtuosen Rausch der Sinne erlebten die Konzertgäste im voll besetzten Herborn-Merkenbacher Bürgerhaus. Der Herborner CremFrech- Projektchor gastierte gemeinsam mit dem befreundeten Gastchor „ChoRespondenz“ aus Fehl-Ritzhausen sowie einer unterstützenden Band mit dem Musical „ABBA and friends“. Der professionelle Chorleiter Marcin Murawski aus Wissen an der Sieg, der neben zahlreichen Chören auch „CremFrech“ und „ChoRespondenz“ unter seinen Fittichen hat, probte acht Monate lang mit der Stammbesetzung von CremFrech und zahlreichen Newcomerinnen bis hin zur Perfektion. Das Ergebnis, die Uraufführung am Samstagabend (29.August 2026) stellte diese Fleißarbeit deutlich unter Beweis. Unter den Gästen in der ausverkauften Halle befanden sich auch die Vorsitzende des Dill-Sängerbund Erika Gyra, ihrem Vorgänger Ralf Zobus und dem Ehrenchorleiter von CremFrech Leuthold Ortelbach.
Der Herborner Projektchor CremFrech in Action
Mit dem ABBA-Song „Gimme! Gimme! Gimme!“ eröffneten die Gastgeberinnen und dann ging es Schlag auf Schlag mit Stücken wie „Chiquitita“ dem bekanntesten ABBA‑Song einer 1979 veröffentlichten emotionalen Ballade über Trost, Hoffnung und Freundschaft. „Waterloo“ ihr berühmtester Song, verhalf der Kultband zum internationalen Durchbruch. Nach „Does your mother know“ übernahm der gemischte Chor „Chorespondenz“ (vier Männerstimmen) mit „Beat it“, einem der bekanntesten Songs von Michael Jackson. Er mischt Hard Rock, Dance‑Rock und Funk‑Rock und passt damit zum Label der Fehl-Ritzhäuser Gruppe. „Crocodile rock“, „Boogie Wonderland“ und „Crazy little thing called love“. Der Rockabilly‑Song von Queen, geschrieben von Freddie Mercury leitete über in…die Pause.
Der Gastchor ChoRespondenz aus Fehl-Ritzhausen
Die weitgehende Unterscheidung der beiden Chöre machte einen großen Teil des Zaubers der Aufführung aus. Entsprechend waren beider Darbietungen von den Konzertbesuchern heftig beklatscht worden. Jetzt galt es sich erst einmal für den zweiten Konzertteil zu stärken und das hatte besonders auch der Dirigent dringend nötig. Die Sängerinnen und Sänger mischten sich unter das Publikum und so hatte das die Gelegenheit die fantasievollen Kostüme von „CremFrech“ einmal aus der Nähe zu betrachten. Mit Moderatorin Jana Weirich trafen die Veranstalter eine tolle Wahl. Mutter Iris, die ebenso wie ihre Tochter aktives Mitglied bei CremFrech ist, meinte lachend: „Jana war schon immer eine richtige „Rampensau“.
Singende Herren sind auch für ChoRespondenz ein Hauptgewinn
Die Band mit dem Flammersfelder Volker Born (Bass), Gitarrist Hendrik Kreuel aus Siegen und dem Drummer Simon Weber aus Betzdorf passte perfekt in das Ensemble und obwohl sie für das Musical nicht einmal gemeinsam geübt hatten, stimmte alles bis einschließlich des i-Tüpfelchens. So etwas nennt man Professionalität und das können sich alle Protagonisten auf die Fahnen schreiben.
Nach „Don‘t stop bellevi’n“ und „I‘m still standing“, der Hymne der Selbstbehauptung von Elton John und Bernie Taupin, kam „ ChoRespondenz“ mit „Don’t stop me now“, dem energiegeladenen und spitzenmäßig vorgetragenen Pop‑Rock‑Song von Queen, zu ihrem letzten Auftritt des Abends.
Chorleiter Marcin Murawski mit der Konzert begleitenden Band
Der ABBA Disco‑Klassiker, vorgetragen von „CremFrech“ „Dancing Queen“, (er wurde in 16 Ländern Platz 1) und ist ABBAs einzige US‑Billboard‑Nr. 1. Auch in Merkenbach hielt es kaum jemand auf seinem Platz und die Leute tobten vor Begeisterung. Nach „Knowing me, knowing you“ dem Thema Trennung und Abschied von ABBA, ging es leider so langsam dem Veranstaltungsende zu. Mit „One of us“ ihrem letzten großen internationalen Hit, thematisiert ABBA eine zerbrochene Beziehung. Mit der gemeinsamen Darbietung beider Chöre und der Pop-Ballade „Thank you for the music“, die heute noch zu den beliebtesten ABBA-Liedern gehört, ging ein musikalischer Abend zu Ende, der in Herborn Musikgeschichte schreiben wird. „CremFrech“ hat durch die intensive Probezeit viele neue Mitglieder dazu gewonnen und vor allem an Selbstbewusstsein ordentlich zugelegt. Ganz oft hörte man an dem Abend, dass eine solche Veranstaltung bitte, bitte nicht die letzte sein möge. Thank you for the music, CremFrech. Ihr wart wunderbar. sig/Fotos: Gerdau
Seit ein paar Tagen kursiert eine Info im Netz die teils kontrovers diskutiert wird. Es geht um den Waldbrand im Hürtgenwald, der erst vor kurzem gelöscht wurde. Dabei ist weniger der Brand Gegenstand der Spekulationen, sondern eine mögliche Nachnutzung der Fläche zum Bau eines Windparks.
Während einige User vehement behaupten der mögliche Zusammenhang von Brand und Bauvorhaben sei ein Fake, ergeben sich bei näherer Recherche durchaus einige andere Aspekte. Fakt ist, dass die Gemeinde Hürtgen bereits seit seit Jahren plant, einen „WKA „Windpark Rennweg“ im Bereich der nahegelegenen Fläche am „Rennweg“ zu projektieren. Dagegen laufen parallel einschlägige Bürgerinitiativen Sturm.
Dass das ins Auge gefasste WKA-Vorhaben nicht unbedingt mit der abgebrannten Waldfläche übereinstimmt, wird auch wahrscheinlich so sein. Es liegt aber zumindest nahe dran. Für den Bereich Hürtgenwald / Vossenack wurde 2026 eine WEA des Typs Nordex N163/6.x genehmigt (245,5 m Gesamthöhe). Das zeigt, dass im Gemeindegebiet konkret weitere neue Anlagen genehmigt werden sollen. Auch wenn diese Genehmigungen nicht exakt „Windpark Rennweg“ heißen, sie liegen zumindest in unmittelbarer Nähe.
Dem Zukunftsprojekt steht dem Vernehmen nach noch eine seismologische Station zur Messung der unterirdischen Erdaktivitäten in dem vulkanisch noch inaktiven Gebiet im Weg. Solange die Gemeinde bzw. die genehmigungspflichtigen Behörden sehr sparsam mit exakten Informationen umgehen, bleibt ein „Geschmäckle“ wie der Schwabe sagen würde.
Fakt ist, dass der Brand im Hürtgenwald viele Fragen aufwirft. Nicht wenige Experten sprechen davon, dass der größte Teil aller Waldbrände nicht von alleine entstanden ist. Ob menschliche Dummheit oder Leichtsinn wird wohl nie restlos geklärt werden. Dass der Hürtgenwald von Rehen oder Hasen angesteckt wurde, ist kaum anzunehmen. Die lapidare Erklärung es sei der Klimawandel gewesen ist nicht besonders erfinderisch. Er hat aber mit Sicherheit durch langanhaltende Trockenheit den Großbrand begünstigt.
Fakt ist aber auch, dass im Bereich der Gemeinde Hürtgen und damit zumindest in der Nähe des abgebrannten Waldes Windräder erstellt werden sollen. Einen Zusammenhang der Bauvorhaben und der durch Brand vernichteten Waldfläche muss man aber nicht zwangsläufig sehen. Spekulationen werden dadurch aber nicht aus dem Weg geräumt. sig/Foto: KI
Gemeinsam für eine bessere gesundheitliche Versorgung und Prävention von Kindern und Familien
Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist das Anliegen der „Arbeitsgemeinschaft Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen (AAK)“ Foto: Gerdau
Dieses wird Thema innerhalb eines Wochenend-Workshop am 5. September 2026 um 10:00 Uhr in der historischen Aula der Hohen Schule in Herborn bei einer öffentlichen Veranstaltung sein. Fachliche Impulse zur Bedeutung der Verhältnisprävention bei Kindern und Jugendlichen, der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in den sozialen Medien stehen vormittags auf dem Programm, sowie ob Allergien und Unverträglichkeiten eine Entwicklung durchlaufen und welche Auswirkungen sie auf das Leben haben. Alle Teilnehmer können mitreden, bei der Diskussion und in den nachmittäglichen Workshops zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Näheres unter www.aak.de und Anmeldung unter 02772 92870 oder mitmachnetz@aak.de Marianne Stock
AAK-MITMACHNetz Melden Sie sich telefonisch 02772 9287-0 oder E-Mail: mitmachnetz@aak.de. Auf unkompliziertem Weg können Sie so direkt miteinander ins Gespräch kommen und Ihre Gedanken und Ideen persönlich austauschen (auch hybrid oder online). Eigeninitiative und Engagement von Kindern koordinieren wir in Netzwerken! Pressekontakt: Arbeitsgemeinschaft Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen (AAK) e.V. – gemeinnütziger Verein, Bundesverband · Augustastr. 20, I. Etage · 35745 Herborn · Tel. 02772 9287-0 · Fax 02772 9287-9 · koordination@aak.de · www.aak.de · www.kinder-aak.de Über die AAK: Die Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind – Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschupfen (AAK) e.V., steht für regionale und überregionale Austauschmöglichkeiten durch Kinder-Allergie-Foren, persönlich und im Internet. Sie tritt für die Rechte der Kinder im gesundheits-umwelt-politischen Bereich ein. Selbsthilfe gibt einzigartig die Möglichkeit zu einem wertvollen krankheitsrelevanten Erfahrungsaustausch und breiter unabhängiger Information. Die Erfahrungen unterschiedlicher Krankheitsverläufe, Alltagsfragen und -tipps sowie unabhängige Informationen tragen erfahrungsgemäß zu einer positiveren Bewältigung des täglichen Lebens bei. Im gemeinnützigen Verein Mitglied werden: Jahresbeitrag 12,00 Euro (bei Bedarf wird der Beitrag ermäßigt)
Am Samstag, 5. September 2026 lädt ADFC-Tourguide Bruno Hoin gemeinsam mit Stefanie Schlosser vom Tansania-Arbeitskreis zu einer rund 40 km langen Radtour zu den Evangelischen Kirchen der Stadt Herborn ein.
Start ist um 14 Uhr auf dem Marktplatz in Herborn, von dort führt die Tour zu den Evangelischen Kirchen in Herborn und seinen Ortsteilen. Jede Kirche hat ihre eigene Geschichte, von der die Teilnehmenden einiges erfahren werden.
Zum Abschluss wird die Herbornseelbacher Kirche besichtigt, verbunden mit einem kleinen Imbiss. Es wird auch eine Spendensammlung geben, um weitere Stipendiaten der tansanischen Bibelschule unterstützen zu können.
Zwecks besserer Planung werden Interessierte gebeten sich anzumelden bei Stefanie Schlosser, per E-Mail an sschlosser@t-online.de
Mit einem Charterflugzeug hat die Bundespolizei ausreisepflichtige Afghanen in ihr Herkunftsland gebracht. Die Abschiebung vom Flughafen Leipzig/Halle nach Kabul begann in den frühen Morgenstunden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa begleiteten die Beamten 23 Männer auf dem Flug in die afghanische Hauptstadt. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte nach einer Abschiebung Ende Juli erklärt, man werde sich bei den Rückführungen nach Afghanistan nicht mehr ausschließlich auf Straftäter und Gefährder beschränken. Vielmehr werde man, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, ab sofort auch andere Ausreisepflichtige dorthin abschieben. Quelle: WELT
Es geht hier offensichtlich um Deutschland. Ausgestrahlt von einem Deutschen Fernsehsender im Jahr 2026. Es geht um Mord, Totschlag und andere schwere Gewaltverbrechen. Es geht um eine zivilisierte, friedliche Bevölkerung, die sehr wohlwollend Menschen aller Weltanschauung und Kulturen Schutz vor Gewalt gewährt. Es geht jedoch darum, dass aus diesen Gruppierungen heraus Gewalt gegenüber den Schutzgewährenden erfolgt. Es geht darum, dass die Menschen in Deutschland für den Unterhalt dieser Personen Milliarden an Euro ausgeben und zum Dank dafür derart „bestraft“ werden. Wen wundert eigentlich, dass genau diese so arglistisch Getäuschten die Geduld verlieren und einen Weg suchen, sich von dieser Geisel zu befreien. Keine Frage: Ich kenne sehr viele Menschen die in unser Land gekommen sind und hier ihr Leben neu aufgebaut haben. Die möchte ich und sicher der größte Teil unserer Bevölkerung nicht mehr missen. Auf alle Straftäter und Intergrationsunwillige kann jedoch gut verzichtet werden. Jetzt sind wir beim Thema Remigration. Hier wird um Menschen bewusst zu täuschen davon gesprochen, dass alle Ausländer abgeschoben werden sollen. Das ist einfach blödsinnig, weil es niemand will. Gemeint sind jedoch Gesetzesbrecher und gesichert festgestellte Straftäter sowie Menschen, die vom Gesetzgeber zur Ausreise bestimmt wurden.
Angst und Bedrohung wirkt bis in alle gesellschaftlichen Schichten.
Wer möchte, dass die gesetzlichen Regularien wieder beachtet und die massenhaften Verbrechen in unserem zivilisierten Land zumindest eingedämmt werden kann kaum anderer Meinung sein. Was viele Bürger im Land irritiert, ist das Verhalten verschiedener politischer Parteien in dieser Frage. Völlig ungeachtet der täglichen Verbrechen, die im Schwerpunkt aus Kreisen der Migranten erfolgen, relativiert man selbst Gruppenvergewaltigungen und Mord. Selbst die Veröffentlichungen des Bundeskriminalamt werden angezweifelt. Dieses Ignorantentum mit politischen Ideologien zu begründen fällt schwer. Es muss andere Gründe geben, die unter Umständen auch auf dem Hass gegenüber unserer Republik basieren. „Suchet des Landes Bestes“ kann man leicht abgewandelt schon in der Bibel im Buch Jeremia 29,7 lesen.
Die Inschrift über dem Westportal des Berliner Reichstagsgebäudes „Dem deutschen Volke“ aus dem Jahr 1916 könnte eine Ergänzung des Bibelspruchs sein. Die Inschrift soll die Abgeordneten daran erinnern, im Dienst der Bevölkerung zu handeln. Da stellt sich doch die Frage wann und wer hat wohl das letzte Mal dort hingeschaut. Dass Betriebsschließungen, Inflation und massenhafte Konkurse dem Land nicht guttun ist anzunehmen. Obwohl die täglichen Morde, Totschlag und Massenvergewaltigungen damit sicher nicht im Zusammenhang stehen, verschärfen sie bei der Bevölkerung zusätzlich Unruhe und Angst. Der Versuch die Massen auf „den richtigen Weg“ zu bringen ist gescheitert. Die Menschen wollen keine Sprüche und Transparente um den Kopf gehauen bekommen, sondern Taten sehen. Wie das in kleinen Schritten geht, kann man bei unseren Nachbarn Dänemark und Italien sehen. Deutschland steht ganz sicher nicht vor 1933 sondern vor einer wirtschaftlich und gesellschaftlich sehr schlimmen Lage. Außerdem ist das Land gespalten wie noch nie und wer meint mit dem lateinischen divide et impara (Teile und Herrsche) besser zu fahren, in dem man Zwietracht sät oder einzelnen Gruppen Vorteile gibt und andere verunglimpft, ist garantiert auf dem Holzweg.
Wenn ich jetzt anders Tickende in Erregung versetzt habe, war das genau meine Absicht. sig
Fazit zum Sommerinterview: Ständige Unterbrechungen, kaum Raum, um Alice Weidel ausreden zu lassen, und seit Jahren immer wieder dieselben Fragen – während die tatsächlichen Probleme der Bürger viel zu kurz kommen. Auch das heutige Sommerinterview zeigt für mich erneut, warum immer mehr Menschen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisch sehen. Wenn so berichtet wird, stellt sich die Frage: Warum sollen Bürger dafür noch bezahlen? GEZ abschaffen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk grundlegend reformieren. Nico Peters
Das heutige Sommerinterview von Schniese und Alice Weidel heute im ZDF ist wohl bei vielen Menschen nicht so gut angekommen. Ich habe mir die Freiheit genommen Kommentare aus Facebook zu entnehmen. Was ich natürlich nicht feststellen konnte, ob die Kommentatoren alles AfD-Anhänger waren. Fakt ist: Lediglich mit Verachtung und Hetze wird man die „Protestpartei“ nicht kleinkriegen. Da muss ein wenig mehr kommen. sig
Michael Müller Stimmt, der hat vor lauter Angst Frau DR. Weidel nicht ausreden lassen, wie alle verklemmten Menschen, die, die Wahrheit nicht vertragen können.
Aenne Bloecher das spricht für die AfD, wenn solche Typen es nicht mit Argumenten im Griff haben, da ist was faul wie in den Parteien, die bekommen es auch nicht mehr auf die Reihe , die können nur dumm reden.
Warm kann man nicht mal in einem FS Interwiev diese Frau ausreden lassen, ohne ständig dazwischen zu labern. .Haben die R eporter alle keinen Anstand gelernt?
Trotz seinem unseriösen Verhalten war Frau Weidel dem ganzen gut gewachsen, so habe ich es gesehen. Auch denke ich, solch einer Sendung sollte mehr Sendezeit zugestanden werden, da man die Erklärungen nicht richtig ausführen konnte.
Meiner Ansicht nach war es kaum zu ertragen diese ganze ‚unterbrechen‘ von Herrn Schmiese. Gern hätten mich die Antworten von Frau Weidel interessiert, aber dazu kam es aus meiner Sicht nicht. Es ist für mich kein Wunder, dass Formate wie ‚Ben unskripted‘ an Fans gewinnen, weil dort nicht immer unterbrochen wird…..
Schmiese ist widerlich. Da hat man sich beim ZDF den richtigen AfD Hasser ausgesucht
Ich habe 22 Jahre bei diesem Verein in Bonn gearbeitet und kann ein Lied singen.
Ich bin ständig angeeckt. Aber mit einer Festanstellung und meinem Alter im Hintergrund wäre es ihnen schwer gefallen mich loszuwerden. Ich hatte das „Glück“ nur im administrativen Bereich tätig zu sein. Ansonsten hätte man mich vom Bildschirm verbannt. Ich habe leider unschöne Dinge erlebt und war froh diesen Ort nie wieder betreten zu müssen. Nach meinem unerfreulichen Abschied vor ca. 8 Jahren war ich nie wieder dort. Der beste Mann, den ich dort kennengelernt habe… war Peter Hahne. Damals stellv. PG bei Phoenix, wo ich damals auf ZDF Seite für diesen Sender tätig war. Ein Mensch mit Weitsicht, Intelligenz und Emphatie bis heute. Ich verehre ihn sehr.
Frau Weidel, hat recht mit diesen Flachzangen….Wieviel eingereiste Arbeitslosen????? Ich bin Fassungslos……Leute so kann das alles nicht mehr weitergehen!!!
Frau Dr. Weidel war wie immer super, der hat keine Schnitte bekommen, weil er die Altparteien vertreten muss als Moderator eines Staatssenders, sonst ist er weg vom Fenster,
Das war wirklich flegelhaft, und er wurde ja immer aggressiver, weil er merkte, dass er das, was er sich zurecht gelegt hat, um Frau Weidel in möglichst schlechten Licht erscheinen zu lassen, nicht erfolgreich anbringen konnte. Frau Weidel hat sich vor diesem unfairen Hintergrund tapfer geschlagen. Aber sie hat sich dann auch tatsächlich etwas aus dem Konzept bringen lassen. Kein Wunder. Aber ich glaube: der Gesamteindruck objektiver Beobachter und Zuhörer ist so, dass hier der öffentlich-rechtliche Rundfunk wieder gezeigt hat, dass man ihn – zumindest so, wie er sich seit den letzten Jahrzehnten präsentiert, abgeschafft werden muss.
Herr Schmiese echt unterirdisch. Das war kein Interview. Es sollte eine Vorführung der AfD werden. Es ging mächtig nach hinten los. AfD wird noch stärker.
Schmiese war nur ein ZDF Sklave seines Arbeitgebers. Pfui Teufel und dafür zahlen wir GEZ Zwangsgebühren. Das war kein Interview, das war nur Blamage für das zensierte ZDF.
Die wichtigen Themen, ABS werden wegelassen. Weil CDU und SPD und Grüne versagt haben. Zur Klärung Arbeit, Bildung, Sicherheit. Das will die AfD anpacken und das müssen WEIDEL,Chrupala und und und tun. Die Herren Schmiese und Co sassen da und ohne Fakten, nur Polemik und Schlagwörter.
Das ZDF darf nicht mehr vom öffentlich Rechtlichen Fernsehen finanziert werden , das ist doch nur noch ein links Faschistischer Sender der sich gefälligst selbst finanzieren soll.
Wenn es nur noch um „Entlarvung“ geht, fehlt die Grundbasis des Respektes. Das müssen alle AfD-Politiker wissen, die sich solche Sendungen antun. Es kann nur noch dazu dienen sich weiter abzuhärten und – und das ist völlig legitim – vor den Zuschauern eine Opferrolle einzunehmen. Wenn fast ⅓ der Wähler die AfD wählt, es aber keinen einzigen Anhänger der Partei als Redakteur im ÖRR gibt, stimmt die Repräsentanz nicht mehr.
Kartell Regierung und die Kartell Medien halt, nicht ohne Grund wurde mehrfach ein Antikuroptionsgesetz im Bundestag abgelehnt und warum kommen nie all die vielen Opfer der vielen importieren Islamisten Hass Prediger und deren Anhänger und Messerstecher und Gruppenvergewaltiger im Radio oder TV zu Wort????
Die Einzige, die sich blamiert hat, ist die Möchtegern-Kanzlerin. Keine Frage hat sie konkret beantwortet. Was sie konnte war, zu polemisieren und Unwahrheiten in die Welt zu posaunen. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie man solche „Flachpfeifen“ (Zitat:Weidel) wählen kann.
Zu der Feierstunde am Freitag, den 04. September 2026 laden wir alle Bürger herzlich ein. Herborn, Hintersand – Parkplatz an der Apothekerlinde Beginn: 11.00 Uhr; Ende: ca. 12.00 Uhr
Trompetensolo Roman Pacholek
Begrüßung Bürgermeister Lukas Winkler
Grußwort Jochen Decher, Vereinsbündnis Herborn
Ansprache mit Anbringen des Naturdenkmalschildes Landrat Carsten Braun
Symbolisches „Begießen“ des Baumes durch junge Bürger Schülerinnen und Schüler der Diesterweg-Schule
Kurzvortrag zur Bedeutung der Linde aus forstlicher Sicht Jochen Arnold (Peter Thorn), Forstamt Herborn
Kurzvortrag zur stadthistorischen Einordnung der Apotheker-Linde Klaus Schreiner, Vereinsbündnis Herborn
Trompetensolo („Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum“) Wir freuen uns, wenn Sie mit uns den erfolgreichen Abschluss unseres ersten gemeinsamen Projekts feiern und die weiteren Projekte unterstützen. Ihr Vereinsbündnis Herborn
Bundesweite Aktionswoche des Fairen Handels zum Thema Vielfalt
Unter dem Motto „Fair handeln. Vielfalt erleben!“ zeigt die diesjährige Faire Woche, wie Vielfalt unser Leben bereichert und wie der Faire Handel Vielfalt stärkt. Bei rund 2.000 Veranstaltungen bundesweit haben Interessierte vom 11. bis 25. Septemberu.a. die Möglichkeit, die Vielfalt fair gehandelter Produkte kennenzulernen.
Der Herborner Weltladen lädt am 19. September ab 15 Uhr zum Fairen Vielfaltstasting in das Ladenlokal am Kornmarkt in Herborn ein. „Mit dieser Aktion wollen wir zeigen, wie vielfältig der Faire Handel ist – angefangen vom breiten Sortiment über die Vielzahl der Akteure, die den Fairen Handel mit Leben füllen bis hin zu den vielfältigen.
Herborner Weltladen am Kornmarkt
Möglichkeiten, sich für den Fairen Handel zu engagieren“, so Weltladen Vorstandsmitglied Frank Sträßer. 4 verschiedene Kaffee- und Schokoladensorten werden präsentiert und angeboten aus unterschiedlichen Ländern, mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.
Da der Platz im Herborner Weltladen beschränkt ist können nur 20 Personen daran teilnehmen. Der Herborner Weltladen bittet deshalb um verbindliche Anmeldung bis zum
11.09.2026 unter mail@herborner-weltladen.de , Betreff : Vielfaltstasting
Die diesjährige Aktionswoche stellt Vielfalt in all ihren Facetten in den Mittelpunkt. Bundesweit laden Weltläden, Schulen und zahlreiche weitere Initiativen dazu ein, erlebbar zu machen, wie Vielfalt unser Leben bereichert und wie der Faire Handel sie stärkt. So trägt er etwa durch den ökologischen Anbau von Kaffee, Tee und anderen Produkten zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Gleichzeitig setzen sich viele Fair-Handels-Organisationen in Deutschland für eine offene, gerechte und vielfältige Gesellschaft ein.
Produkte aus Fairem Handel sind in 900 Weltläden, mehr als 40.000 Bioläden, Supermärkten, Discountern und Bäckereien sowie in über 20.000 Cafés und Restaurants erhältlich. Der Faire Handel schafft Perspektiven für rund 2,5 Mio. Kleinproduzierende und ihre Familien weltweit und erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von gut 3 Mrd. Euro allein in Deutschland.
Das sagt nicht irgendein anonymer Kommentator im Internet.
Das sagt Wolfgang Büscher, Sprecher des Berliner Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“ – ein Mann, der seit Jahrzehnten täglich mit Kindern und Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen arbeitet.
Seine Warnung ist drastisch:
„Wir steuern auf eine Katastrophe zu, die bald nicht mehr zu händeln ist.“
Migration könne funktionieren, sagt Büscher.
Aber nur mit klaren Regeln, Sprache und wirklicher Integration.
Und genau daran fehle es zunehmend.
Die Arche betreut heute Tausende Kinder und Jugendliche in Deutschland. Ein sehr großer Teil von ihnen hat Migrationsgeschichte.
Büscher berichtet von Zuständen, die man eigentlich nicht in einem europäischen Land des Jahres 2026 erwarten möchte:
Elfjährige mit Messern.
Jugendliche, die in Einrichtungen betreut werden – und anschließend in ihren Familien oder ihrem Umfeld wieder radikalisiert werden.
Antisemitismus und islamistische Vorstellungen, die in manchen Milieus offenbar immer selbstverständlicher werden.
Und dazu eine Zahl aus einer aktuellen Berliner Untersuchung:
Rund 41 Prozent der muslimischen Neuntklässler gaben an, religiöse Regeln seien für sie wichtiger als die Regeln der Schule.
Das sollte eigentlich jede Alarmglocke zum Läuten bringen.
Denn Schule ist nicht Moschee.
Deutsches Recht ist nicht verhandelbar.
Und Integration bedeutet nicht, dass Deutschland sich irgendwann an die Regeln der Herkunftsgesellschaften anpasst.
Integration bedeutet genau das Gegenteil.
Wer hier lebt, muss lernen, dass Verfassung und Gesetz über religiösen Vorschriften stehen.
Büscher formuliert es sogar noch drastischer:
Eigentlich bräuchte man für jeden Flüchtling einen Sozialarbeiter, weil man sonst Gefahr laufe, junge Menschen irgendwann vollständig zu verlieren.
Und ja – das ist zunächst eine Geschichte aus Berlin.
Aber niemand sollte sich einreden, Berlin sei eine exotische Insel.
Ähnliche Probleme mit Gewalt, Radikalisierung und gescheiterter Integration werden seit Jahren auch aus anderen deutschen Städten berichtet.
Und für alle, die jetzt fragen, was das mit unserer Gruppe und mit Israel zu tun hat:
Sehr viel.
Wenn Antisemitismus und islamistische Ideologien bereits unter Jugendlichen zur Normalität werden, dann ist das keine abstrakte Integrationsdebatte mehr.
Dann betrifft es ganz konkret jüdische Kinder, jüdische Familien und jüdisches Leben in Berlin und in ganz Deutschland.
Wer heute in der Schule lernt, Judenhass zu akzeptieren, steht morgen vielleicht vor einer Synagoge, auf einer Demonstration oder vor einem jüdischen Restaurant.
Deshalb gehört dieses Thema genau hierher.
Und jetzt kommt der Teil, den wir inzwischen kennen:
Heute gibt es dazu einige Schlagzeilen.
Vielleicht morgen noch eine Talkshow.
Und übermorgen?
Stille.
Nicht weil das Problem verschwunden wäre.
Sondern weil das nächste Thema kommt.
Genau so haben wir uns viele Probleme in Deutschland großgezogen:
kurz berichten, kurz empören – und dann wieder wegsehen.
Wolfgang Büscher arbeitet mit diesen Kindern seit Jahrzehnten.
Wenn ein solcher Mann sagt:
„Wir verlieren langsam die Kontrolle“
– dann sollte man vielleicht einmal zuhören, bevor aus einer Warnung eine Bilanz wird.
Quelle: Ru Em, Admin
Der Verein Die Arche – Christliches Kinder- und Jugendwerk e. V. ist ein von Pastor Bernd Siggelkow 1995 in Berlin-Hellersdorf gegründetes evangelisches Hilfswerk, das sich gegen Kinderarmut in Deutschland engagiert. Die Arche betreibt Freizeiteinrichtungen und Schulbetreuung für sozial benachteiligte Kinder in verschiedenen deutschen Städten. Mit dem Ziel, Kinder starkzumachen, gestaltet die Arche Freizeitangebote und Feriencamps, Hausaufgabenbetreuung und Lernförderung. Auf diese Weise werden Kindern sinnvolle Freizeitmöglichkeiten geboten, die sonst wenig soziale und kulturelle Teilhabe erleben. Die Arche gewährt Kindern und Familien materielle Hilfen in Form von kostenlosen Mahlzeiten und Kleiderkammern Quelle: Wikipedia
Vom Sektglas bis zur Bratpfanne. Heute ging in der Herborner Au Hausrat en masse über die Tapeziertische. Der Flohmarkt auf dem Parkplatz des Herborner REWE war gefüllt mit Waren der unterschiedlichster Anbieter. Schon um 9 Uhr, dem eigentlichen Eröffnungstermin, stauten sich die Parkplatzsuchenden rund um das Einkaufszentrum. Viele „Sehleute“ aber auch Kaufwillige schauten sich schon früh nach den Objekten ihrer Begierde um. Neben den Privatanbietern hatten auch professionelle Händler die Gunst der Stunde genutzt, um ihre Angebote unters Volk zu bringen.
Die nicht verkauften Waren müssen am Ende alle wieder eingepackt werden.
Echte Antiquitäten suchte man vergeblich, dafür gab es aber nette „Nixelchen“ und auch getragene Bekleidung. Man konnte sich jedoch bei den angebotenen Textilien des Verdachts nicht erwehren, dass die teilweise schon mal das Innere von Altkleidercontainern gesehen hatten. Egal, auch davon ging so manches brauchbare Stück über die improvisierten Ladentheken.
Parkplatz nachhaltig genutztKeine Antiquitäten, dafür aber so manche Raritäten. Der nächste Ball wird nicht am passenden Schuhwerk scheitern
Ein Paar aus dem heimischen Raum verkaufte eine komplette Haushaltsauflösung und an einem andern Stand gab es Modeschmuck jeglicher Stilrichtung. Wer wollte konnte sich für die kommende Weihnachtszeit mit manchen teils sehr gut erhaltenen Brettspielen für kleines Geld eindecken. Bei dem Rundgang trafen sich nicht selten alte Bekannte und hielten ein Schwätzchen. Andere nutzten die Gelegenheit sich beim REWE-Bäcker Schäfer die Sonntagsbrötchen zu kaufen. Das Wetter war ideal für Besucher ebenso wie für die Händler. Nicht zu warm, trocken und sonnig-bewölkt.
Alles was Kinderherzen lieben ging hier ünber die Tische. Der einstige Bremer Banker und Unternehmensberater feierte heute an seinem Verkaufsstand seinen 81. Geburtstag.
Fazit: Flohmärkte gehen immer und der Heutige (23. August) in Herborn lief ganz besonders gut. sig/Fotos: Gerdau
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