„Am Ende bin ich geflogen“, sagte der Greifensteiner Leonard Bartsch. Mit zwei Schlägen Vorsprung gewinnt der 14-Jährige vom Frankfurter Golf Club in Bremen die Deutsche Meisterschaft der Altersklasse (AK) 16.
Von Arne Bensiek
Start-Ziel-Sieg: Leonard Bartsch ist Deutscher Meister 2026 bin der AK 16. Foto: privat
Für Leonard Bartsch war es ein Start-Ziel-Sieg. Er begann die Deutsche Meisterschaft der AK 16 im Club zur Vahr mit einer fulminanten 69er-Runde-fünf Schläge unter Par. Damit erspielte er sich gleich am ersten Tag einen Vorsprung von drei Schlägen. Mit zwei weiteren 71er-Runden besiegelte der Spieler des Frankfurter Golf Club seinen bisher größten Erfolg. Dabei lieferte sich der 14-Jährige am Finaltag ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Bjarne Murr vom Golf Club St. Leon-Rot. Der übernahm zwischenzeitlich sogar die Führung. „Auf den ersten neun Löchern war ich in Gedanken zu sehr beim Publikum und beim Gegner“, gesteht Bartsch. Ihm sei es aber dann gelungen, sich besser zu fokussieren
„Auf den Back Nine bin ich geflogen.“
Mit zwei Schlägen Vorsprung auf Murr krönte sich Bartsch selbst zum Deutschen Meister der AK 16. Der Schüler aus dem Mittelhessischen Greifenstein, der zur Saison 2026 vom Licher Golf Club in den Frankfurter Golf Club wechselte, zählte bei der Deutschen Meisterschaft der Jugend zu den Favoriten. Schließlich hatte Bartsch bereits den Vorausscheid gewonnen. Dabei hatte er schon einmal viele der 29 Konkurrenten hinter sich gelassen, die auch bei der DM im Club zu Vahr bei Bremen angetreten waren.
„Ich habe mir vorher keine Gedanken darüber gemacht, wie es sich anfühlen könnte, Deutscher Meister zu sein.“
„Erst jetzt kann ich sagen, dass ich total glücklich und erleichtert bin, dass es vorbei ist und mir niemand mehr diesen Titel nehmen kann.“ Bartschs große Stärke sind das Putten und das kurze Spiel. Man könnte sagen, er mache aus der Not eine Tugend. „Gefühlt bin ich der Kleinste“, sagte er. Auch diesmal wurde der 1,65 Meter große Frankfurter Spieler von seinen größten Widersachern Bjarne Murr und Luis Brinkmann (München) körperlich deutlich überragt. und bei den Abschlaglängen übertrumpft. Doch auf den Grüns fanden sie in Leonard ihren Meister.
Mit dabei im Club zur Vahr war als Unterstützer Hessens Landestrainer Thorsten Walter. Der trainiert Bartsch schon seit Jahren. Sein Schützling dürfte erst recht nach seinem jüngsten Erfolg bald in den Herrenkader des Frankfurter Clubs aufsteigen. Mit seinen Leistungen beeindruckte Bartsch den FGC-Coach Jan Pelz schon vor den nationalen Titelkämpfen. „Aus Frankfurt habe ich mehr Glückwünsche bekommen als an einem normalen Geburtstag“, sagte der strahlende Sieger lachend.
Mitte September ist der neue Deutsche Meister der AK 16 auch zur Sichtung für den Nationalkader nach St. Leon-Rot eingeladen. Im Oktober möchte Leonard Bartsch dann gerne noch einmal Deutscher Meister werden. Diesmal mit dem Team des Frankfurter Golf Club bei der Deutschen Meisterschaft der AK 16 im Golfresort Semlin am See.
Ob per pedes, mit einem fahrbaren Untersatz oder auf dem Rad. Ständig wird man im Südtiroler Vinschgau mit Gaststätten, Restaurants oder Hotels konfrontiert. Deren Speisekarten kann man folglich kaum ausweichen und das sollte man auch nicht tun. Schließlich ist man in der genussreichsten Region Südtirols und hier hat Essen und Trinken einen besonderen Stellenwert. Ob Gutbürgerlich oder etwas Gehobener, nicht nur Gourmets kommen immer auf ihre Kosten. Kurzum: Der Vinschgau ist eine kulinarische Hochregion mit Roggenbrot, Almkäse, Marillen, Äpfeln, Wild, Kräuter, Bergprodukte und nicht zu vergessen den heimischen Wein— alles ist geprägt von Sonne, Trockenheit und einer ausgeprägten alpinen Tradition.
Nicht ohne Grund hat in Forst (Gemeinde Algund) im Vinschgau die größte Privatbrauerei gleichen Namens ihren Stammsitz. Die alte Brauerei mit Kultcharakter ist das Herzstück der Südtiroler Bierkultur. Mit ihrem „Bräustüberl“ betreibt die Brauerei eines der beliebtesten Lokale im Raum Meran/Algund. Nicht nur durch eine traditionelle Küche besitzt das Stüberl mit seiner rustikalen, authentischen Atmosphäre eine große Anziehungskraft.
In der Pension Residences Blumenthalerhof in Algund ticken die Uhren küchentechnisch ein wenig anders. Hier kocht die Chefin Maria Haller ausnahmslos selber und was abends serviert wird, erfährt der Gast erst wenn das dreigängige Menü aufgetragen wird. Auch der tägliche Kuchen, der zum Frühstücks Büfett gehört, ist ihre ganz persönliche Schöpfung. Diese etwas ungewöhnliche, aber sehr reizvolle Form der Verköstigung, kommt bei ihren Gästen sehr gut an. Auch den Gebrannten oder ein Likörchen zum Abschluss muss man erraten.
Wer noch nie im „Café Molkerei Milchbar“ in Tirolo (Dorf Tirol) eines der köstlichen Eisangebote oder einen leckeren Kaiserschmarrn genossen hat, dem ist nicht zu helfen. Besonders die einzigartige Schlagsahne, wie es sie heute nirgendwo mehr gibt, ist der Hammer. Ob Kaiserin Sissi schon hier ihr Eis gegessen hat ist eher unwahrscheinlich. Aber die leckere Sahne hätte auch sie genossen.
Die kleine Aufzählung der Möglichkeiten die Gaumenfreuden zu genießen sowie die Fotos sollen lediglich beispielhaft den genussreichen Südtiroler Vinschgau charakterisieren. sig/Fotos: Gerdau
Der Garten Eden kann kaum schöner gewesen sein. Eine blühende Landschaft, von Bergen umrahmt, mit einem Klima, das selbst im Monat September keine Wünsche offenlässt, verleiht der Alpenregion Südtirol ein unbeschreibliches Flair. Fleißige Menschen haben der Gegend im Norden von Italien im Verlauf von vielen Jahrhunderten eine ganz eigene Prägung verschafft.
Romantik pur
Südtirol. Allein schon der Name weckt geheime Sehnsüchte nach südlicher Sonne und Lebensfreude. Man spricht in dem Land an der Etsch Deutsch oder Italienisch, baut Äpfel in unvorstellbaren Mengen an und versucht den zunehmenden touristischen Zuwachs irgendwie zu händeln. Die feine Welt trifft sich zwischen Bozen und Meran, aber auch die weniger Betuchten fühlen sich hier sauwohl. Einen billigen Urlaub sucht man jedoch vergebens. Die Preise sind absolut mit denen in Deutschland vergleichbar und besonders im Beherbergungsgewerbe nach oben offen.
Zahlreiche Apfelplantagen bedecken die Tallagen im Vinschgau
Wer über die Brenner-Autobahn oder über die Alpenpässe Reschen, Mendel oder Gampen kommt, taucht sofort in eine Welt ein, die an Einzigartigkeit kaum zu überbieten ist. Was sofort auffällt sind die großen und schier unübersehbaren Apfelplantagen, die sich teils bis in die Bergregionen erstrecken. „Daraus wird doch sicher ausschließlich Apfelsaft gemacht“, fragen wir Christian Haller, der inmitten seiner niedrigen Obstbäume fleißig Äpfel erntet. Keineswegs, sagte der Sohn des Hotelier und Plantagenbesitzers. „Unsere „Golden Delicious“ oder auch „Granny Smith“ und Co gehen als Essäpfel in die ganze Welt.“
Durch Weinreben ein Blick auf eine Apfelplantage
Der Vinschgau mit seinem idealen Klima schafft die besten Vorrausetzungen für den Apfelanbau. (Schon vor 6000 Jahren nutzten die Menschen diese kultivierte Obstsorte, so dass Äpfel nicht nur im Garten Eden, sondern auch in der Archäologie, Mythologie, Medizin und Landwirtschaft immer wieder auftaucht.)
Die höheren Wohnlagen sind besonders bei gut Betuchten beliebt
Der Vinschgau ist außerdem eine kleine, aber extrem hochwertige Weinregion, deren Produkte ideal zum „Vinschger Almkäse“, „Vinschger Speck“ oder dem „Südtiroler Trockenfleisch“ passen. Naturgemäß ist das Tal nicht zuletzt auch eine der spannendsten Genussregionen Südtirols. Alpin, mediterran, bäuerlich aber auch modern und das alles auf relativ engem Raum.
Bibliothek und Schreibzimmer von Reinhold Messner in Burg Juval
Wer Wandern und sich dabei auch schon mal etwas abverlangen möchte, ist in dieser traumhaften Gegend genau richtig. Der „Algunder Waalweg“ genießt bereits Kultcharakter und lockt nicht nur deshalb die Besucher in das wohl vielseitigste Dorf Südtirols. Schloss Trautmannsdorff mit seiner K&K- Geschichte rund um die legendäre Sissi oder Reinhold Messners Burg „Juval“ in Kastelbell‑Tschars, sind ein Muss für Besichtigungstouren. Meran liegt nur vier Kilometer von Algund entfernt und ist mit Auto oder Fahrrad spielend leicht zu erreichen. Busse fahren im Stundentakt und Haltestellen gibt es genug.
Schloss Trautmannsdorff
Die alte Stadt Bozen mit seinem modernen Flair, pulsiert im Takt der Zeit und kaum woanders treffen Geschichte und Zeitgenössisches so perfekt wie in der Landeshauptstadt aufeinander. Der Schicksalsstrom, die Etsch, fließt mitten hindurch. Der mit 409 Kilometern längste Strom Italiens bildete die kulturelle aber auch sprachliche Grenze zwischen der deutschsprachigen Bevölkerung (Tiroler) und der romanisch-italienisch geprägten Bevölkerung (Trientiner).
Die Etsch in Bozen
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben textete 1841 das Deutschlandlied. Man einigte sich Jahrzehnte später darauf das Lied, ohne die umstrittene 1. Strophe, zur offiziellen Hymne zu erklären. Diese enthielt nämlich den nicht mehr zeitgemäßen Satz (…„von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“…
In Meran hingegen wird im Gegensatz zu Bozen überwiegend Deutsch gesprochen. Die Straßenbeschilderung ist wie überall in Südtirol grundsätzlich zweisprachig. Die 550-jährige Südtiroler Zugehörigkeit zu Österreich ist in vielen Bereichen spür- und unübersehbar. Die Trennung von Österreich (Tirol) und die Zuschlagung zu Italien war die Folge des I. Weltkrieges und wurde nie rückgängig gemacht. Aber: Die Alpenregion schaffte es die Autonomie zu erreichen. Das machte Südtirol zu einer der autonomsten Regionen Europas.
Diese Blumenreiter in Bozen erinnern an die Pferderennbahn
Wer ein paar Millionen investiert, bekommt ein schickes Häuschen in renommierten Lagen wie Naturns (Sonnenberg), Algund (Oberplars), Partschins (Hanglagen), Schlanders Sonnenhang, Latsch St. Martin, Laas Marmorviertel. Das sind die Top‑Premiumlagen, die im Vinschgau als „Gebiete für Reiche“ gelten. Dass die nördlichste italienische Region zugleich ihre Wohlhabendste ist, spürt auch der Algunder Gast an allen Ecken und Kanten. Freundliche Gastlichkeit, ein großes Angebot an Hotels und Gaststätten sowie eine Infrastruktur die beispielhaft ist, zeichnen den „Vorort“ von Meran aus.
Herbergen wie die „Pension Residence Blumenthalerhof“ am Leiterweg Vellau 3 sind eine sichere Garantie für einen mehr als erholsamen Urlaub. Der moderne Gebäudekomplex mit einem kleinen Pool liegt am Ortsrand verschafft einen wunderschönen Blick auf die Bergwelt und ins Tal der Etsch bis nach Meran. Die Betreiberfamilie Haller mit Vater Alois, Mutter Maria sowie den beiden Söhnen und Schwiegertöchtern, verschafft ihren Gästen eine familiäre Atmosphäre, die man in dieser Form nur selten findet.
Maria und Alois Haller
Der Einstieg in den „Waalweg“, nur 100 Meter unterhalb des Anwesens, eröffnet Wanderwilligen ein Paradies für Augen, Ohren und natürlich den Waden. Die „Waale“ sind ein fast 1000-jähriges künstliches Bewässerungssystem, mit dem die Fruchtbarkeit des Vinschgau erst ermöglicht wurde. Die heutige wasserwirtschaftliche Bedeutungslosigkeit kommt allerdings den Wanderern zugute. Nur wenige hundert Meter entfernt verläuft eine Kleinbuslinie die den Blumenthalerhof unter anderem mit Algund und Meran verbindet. Die jedem Gast ausgehändigte Gästekarte ermöglich darüber hinaus mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos durchs Land zu touren.
Die Pension Blumenthalerhof in sonniger Panoramalage, liegt oberhalb von Algund.
Apropos fahren. PKW mit italienischen Nummernschildern sind oft sportlich unterwegs, aber die Deutschen nicht weniger. Man fühlt sich eigentlich verkehrstechnisch ganz zu Hause. Da die italienische Regierung schon seit Beginn der Treibstoffkrise etwas für ihre Bürger tut, kostet der Sprit deutlich weniger als in Deutschland. Ob Italien allerdings eigene Ölquellen hat, ist mir allerdings nicht bekannt. Mieter von Ferienwohnungen haben keinerlei Schwierigkeiten sich in Algund mit dem Nötigsten einzudecken. Zahlreiche Geschäfte und ein Einkaufszentrum, dass jeder Großstadt zur Ehre gereichen würde, schaffen die Voraussetzungen dafür. Auch die Sauberkeit entlang der Straßen in den Städten und Dörfern ist bemerkenswert. Graffitis an Wänden sind ebenfalls die Ausnahme.
An Arbeitskräften allgemein und Servicekräften im Besonderen mangelt es auch in „Gottes Paradies“. Gerade während der Apfelerntezeit, die genau abgestimmt ist, wird dies besonders schmerzhaft deutlich. Es fehlen allenthalben Pflücker und die stehen höchstens als kraftstrotzende junge Männer vor den heimischen Supermärkten und betteln die Menschen an.
Das Paradies hat am Blumenthalerhof Gestalt angenommen
In acht bis neun Stunden schafft man die Strecke Herborn auf der A45 – A3 – A9 – A8 – B17 – Fernpass – Landeck – Reschenpass – Vinschgau mit einer Gesamtentfernung von rund 520–540 km recht leicht. Fest steht, dass wir im nächsten Jahr wieder nach Algund in Südtirol fahren werden und auch dann nicht mit unserem Wohnmobil, sondern mit dem PKW. Wir haben im Altmühltal im „Blauen Hecht“ in Kipfenberg übernachtet und das aufs Feinste.
Die Südtiroler Alpenregion mit ihren oft schmalen Straßen ist keine Gegend für WoMo‘s. Man tut sich und den Einheimischen, keinen Gefallen, wenn man mit Gefährten in dieser Größenordnung die engen Verkehrswege benutzt und dabei den fließenden Verkehr behindert. Die Provinzregierung geht mittlerweile auch energisch gegen sogenannte „Freisteher“ vor und das ist gut so. Der ohnehin in Südtirol knapp bemessene Parkraum darf nicht noch mehr eingeschränkt werden und die unkontrollierten, menschlichen Hinterlassenschaften sind nicht nur in diesem schönen Land ein Ärgernis. Fotos: Gerdau
Einen virtuosen Rausch der Sinne erlebten die Konzertgäste im voll besetzten Herborn-Merkenbacher Bürgerhaus. Der Herborner CremFrech- Projektchor gastierte gemeinsam mit dem befreundeten Gastchor „ChoRespondenz“ aus Fehl-Ritzhausen sowie einer unterstützenden Band mit dem Musical „ABBA and friends“. Der professionelle Chorleiter Marcin Murawski aus Wissen an der Sieg, der neben zahlreichen Chören auch „CremFrech“ und „ChoRespondenz“ unter seinen Fittichen hat, probte acht Monate lang mit der Stammbesetzung von CremFrech und zahlreichen Newcomerinnen bis hin zur Perfektion. Das Ergebnis, die Uraufführung am Samstagabend (29.August 2026) stellte diese Fleißarbeit deutlich unter Beweis. Unter den Gästen in der ausverkauften Halle befanden sich auch die Vorsitzende des Dill-Sängerbund Erika Gyra, ihrem Vorgänger Ralf Zobus und dem Ehrenchorleiter von CremFrech Leuthold Ortelbach.
Der Herborner Projektchor CremFrech in Action
Mit dem ABBA-Song „Gimme! Gimme! Gimme!“ eröffneten die Gastgeberinnen und dann ging es Schlag auf Schlag mit Stücken wie „Chiquitita“ dem bekanntesten ABBA‑Song einer 1979 veröffentlichten emotionalen Ballade über Trost, Hoffnung und Freundschaft. „Waterloo“ ihr berühmtester Song, verhalf der Kultband zum internationalen Durchbruch. Nach „Does your mother know“ übernahm der gemischte Chor „Chorespondenz“ (vier Männerstimmen) mit „Beat it“, einem der bekanntesten Songs von Michael Jackson. Er mischt Hard Rock, Dance‑Rock und Funk‑Rock und passt damit zum Label der Fehl-Ritzhäuser Gruppe. „Crocodile rock“, „Boogie Wonderland“ und „Crazy little thing called love“. Der Rockabilly‑Song von Queen, geschrieben von Freddie Mercury leitete über in…die Pause.
Der Gastchor ChoRespondenz aus Fehl-Ritzhausen
Die weitgehende Unterscheidung der beiden Chöre machte einen großen Teil des Zaubers der Aufführung aus. Entsprechend waren beider Darbietungen von den Konzertbesuchern heftig beklatscht worden. Jetzt galt es sich erst einmal für den zweiten Konzertteil zu stärken und das hatte besonders auch der Dirigent dringend nötig. Die Sängerinnen und Sänger mischten sich unter das Publikum und so hatte das die Gelegenheit die fantasievollen Kostüme von „CremFrech“ einmal aus der Nähe zu betrachten. Mit Moderatorin Jana Weirich trafen die Veranstalter eine tolle Wahl. Mutter Iris, die ebenso wie ihre Tochter aktives Mitglied bei CremFrech ist, meinte lachend: „Jana war schon immer eine richtige „Rampensau“.
Singende Herren sind auch für ChoRespondenz ein Hauptgewinn
Die Band mit dem Flammersfelder Volker Born (Bass), Gitarrist Hendrik Kreuel aus Siegen und dem Drummer Simon Weber aus Betzdorf passte perfekt in das Ensemble und obwohl sie für das Musical nicht einmal gemeinsam geübt hatten, stimmte alles bis einschließlich des i-Tüpfelchens. So etwas nennt man Professionalität und das können sich alle Protagonisten auf die Fahnen schreiben.
Nach „Don‘t stop bellevi’n“ und „I‘m still standing“, der Hymne der Selbstbehauptung von Elton John und Bernie Taupin, kam „ ChoRespondenz“ mit „Don’t stop me now“, dem energiegeladenen und spitzenmäßig vorgetragenen Pop‑Rock‑Song von Queen, zu ihrem letzten Auftritt des Abends.
Chorleiter Marcin Murawski mit der Konzert begleitenden Band
Der ABBA Disco‑Klassiker, vorgetragen von „CremFrech“ „Dancing Queen“, (er wurde in 16 Ländern Platz 1) und ist ABBAs einzige US‑Billboard‑Nr. 1. Auch in Merkenbach hielt es kaum jemand auf seinem Platz und die Leute tobten vor Begeisterung. Nach „Knowing me, knowing you“ dem Thema Trennung und Abschied von ABBA, ging es leider so langsam dem Veranstaltungsende zu. Mit „One of us“ ihrem letzten großen internationalen Hit, thematisiert ABBA eine zerbrochene Beziehung. Mit der gemeinsamen Darbietung beider Chöre und der Pop-Ballade „Thank you for the music“, die heute noch zu den beliebtesten ABBA-Liedern gehört, ging ein musikalischer Abend zu Ende, der in Herborn Musikgeschichte schreiben wird. „CremFrech“ hat durch die intensive Probezeit viele neue Mitglieder dazu gewonnen und vor allem an Selbstbewusstsein ordentlich zugelegt. Ganz oft hörte man an dem Abend, dass eine solche Veranstaltung bitte, bitte nicht die letzte sein möge. Thank you for the music, CremFrech. Ihr wart wunderbar. sig/Fotos: Gerdau
Seit ein paar Tagen kursiert eine Info im Netz die teils kontrovers diskutiert wird. Es geht um den Waldbrand im Hürtgenwald, der erst vor kurzem gelöscht wurde. Dabei ist weniger der Brand Gegenstand der Spekulationen, sondern eine mögliche Nachnutzung der Fläche zum Bau eines Windparks.
Während einige User vehement behaupten der mögliche Zusammenhang von Brand und Bauvorhaben sei ein Fake, ergeben sich bei näherer Recherche durchaus einige andere Aspekte. Fakt ist, dass die Gemeinde Hürtgen bereits seit seit Jahren plant, einen „WKA „Windpark Rennweg“ im Bereich der nahegelegenen Fläche am „Rennweg“ zu projektieren. Dagegen laufen parallel einschlägige Bürgerinitiativen Sturm.
Dass das ins Auge gefasste WKA-Vorhaben nicht unbedingt mit der abgebrannten Waldfläche übereinstimmt, wird auch wahrscheinlich so sein. Es liegt aber zumindest nahe dran. Für den Bereich Hürtgenwald / Vossenack wurde 2026 eine WEA des Typs Nordex N163/6.x genehmigt (245,5 m Gesamthöhe). Das zeigt, dass im Gemeindegebiet konkret weitere neue Anlagen genehmigt werden sollen. Auch wenn diese Genehmigungen nicht exakt „Windpark Rennweg“ heißen, sie liegen zumindest in unmittelbarer Nähe.
Dem Zukunftsprojekt steht dem Vernehmen nach noch eine seismologische Station zur Messung der unterirdischen Erdaktivitäten in dem vulkanisch noch inaktiven Gebiet im Weg. Solange die Gemeinde bzw. die genehmigungspflichtigen Behörden sehr sparsam mit exakten Informationen umgehen, bleibt ein „Geschmäckle“ wie der Schwabe sagen würde.
Fakt ist, dass der Brand im Hürtgenwald viele Fragen aufwirft. Nicht wenige Experten sprechen davon, dass der größte Teil aller Waldbrände nicht von alleine entstanden ist. Ob menschliche Dummheit oder Leichtsinn wird wohl nie restlos geklärt werden. Dass der Hürtgenwald von Rehen oder Hasen angesteckt wurde, ist kaum anzunehmen. Die lapidare Erklärung es sei der Klimawandel gewesen ist nicht besonders erfinderisch. Er hat aber mit Sicherheit durch langanhaltende Trockenheit den Großbrand begünstigt.
Fakt ist aber auch, dass im Bereich der Gemeinde Hürtgen und damit zumindest in der Nähe des abgebrannten Waldes Windräder erstellt werden sollen. Einen Zusammenhang der Bauvorhaben und der durch Brand vernichteten Waldfläche muss man aber nicht zwangsläufig sehen. Spekulationen werden dadurch aber nicht aus dem Weg geräumt. sig/Foto: KI
Gemeinsam für eine bessere gesundheitliche Versorgung und Prävention von Kindern und Familien
Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist das Anliegen der „Arbeitsgemeinschaft Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen (AAK)“ Foto: Gerdau
Dieses wird Thema innerhalb eines Wochenend-Workshop am 5. September 2026 um 10:00 Uhr in der historischen Aula der Hohen Schule in Herborn bei einer öffentlichen Veranstaltung sein. Fachliche Impulse zur Bedeutung der Verhältnisprävention bei Kindern und Jugendlichen, der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in den sozialen Medien stehen vormittags auf dem Programm, sowie ob Allergien und Unverträglichkeiten eine Entwicklung durchlaufen und welche Auswirkungen sie auf das Leben haben. Alle Teilnehmer können mitreden, bei der Diskussion und in den nachmittäglichen Workshops zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Näheres unter www.aak.de und Anmeldung unter 02772 92870 oder mitmachnetz@aak.de Marianne Stock
AAK-MITMACHNetz Melden Sie sich telefonisch 02772 9287-0 oder E-Mail: mitmachnetz@aak.de. Auf unkompliziertem Weg können Sie so direkt miteinander ins Gespräch kommen und Ihre Gedanken und Ideen persönlich austauschen (auch hybrid oder online). Eigeninitiative und Engagement von Kindern koordinieren wir in Netzwerken! Pressekontakt: Arbeitsgemeinschaft Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschnupfen (AAK) e.V. – gemeinnütziger Verein, Bundesverband · Augustastr. 20, I. Etage · 35745 Herborn · Tel. 02772 9287-0 · Fax 02772 9287-9 · koordination@aak.de · www.aak.de · www.kinder-aak.de Über die AAK: Die Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind – Hilfen für Kinder mit Asthma, Ekzem oder Heuschupfen (AAK) e.V., steht für regionale und überregionale Austauschmöglichkeiten durch Kinder-Allergie-Foren, persönlich und im Internet. Sie tritt für die Rechte der Kinder im gesundheits-umwelt-politischen Bereich ein. Selbsthilfe gibt einzigartig die Möglichkeit zu einem wertvollen krankheitsrelevanten Erfahrungsaustausch und breiter unabhängiger Information. Die Erfahrungen unterschiedlicher Krankheitsverläufe, Alltagsfragen und -tipps sowie unabhängige Informationen tragen erfahrungsgemäß zu einer positiveren Bewältigung des täglichen Lebens bei. Im gemeinnützigen Verein Mitglied werden: Jahresbeitrag 12,00 Euro (bei Bedarf wird der Beitrag ermäßigt)
Am Samstag, 5. September 2026 lädt ADFC-Tourguide Bruno Hoin gemeinsam mit Stefanie Schlosser vom Tansania-Arbeitskreis zu einer rund 40 km langen Radtour zu den Evangelischen Kirchen der Stadt Herborn ein.
Start ist um 14 Uhr auf dem Marktplatz in Herborn, von dort führt die Tour zu den Evangelischen Kirchen in Herborn und seinen Ortsteilen. Jede Kirche hat ihre eigene Geschichte, von der die Teilnehmenden einiges erfahren werden.
Zum Abschluss wird die Herbornseelbacher Kirche besichtigt, verbunden mit einem kleinen Imbiss. Es wird auch eine Spendensammlung geben, um weitere Stipendiaten der tansanischen Bibelschule unterstützen zu können.
Zwecks besserer Planung werden Interessierte gebeten sich anzumelden bei Stefanie Schlosser, per E-Mail an sschlosser@t-online.de
Mit einem Charterflugzeug hat die Bundespolizei ausreisepflichtige Afghanen in ihr Herkunftsland gebracht. Die Abschiebung vom Flughafen Leipzig/Halle nach Kabul begann in den frühen Morgenstunden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa begleiteten die Beamten 23 Männer auf dem Flug in die afghanische Hauptstadt. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte nach einer Abschiebung Ende Juli erklärt, man werde sich bei den Rückführungen nach Afghanistan nicht mehr ausschließlich auf Straftäter und Gefährder beschränken. Vielmehr werde man, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, ab sofort auch andere Ausreisepflichtige dorthin abschieben. Quelle: WELT
Es geht hier offensichtlich um Deutschland. Ausgestrahlt von einem Deutschen Fernsehsender im Jahr 2026. Es geht um Mord, Totschlag und andere schwere Gewaltverbrechen. Es geht um eine zivilisierte, friedliche Bevölkerung, die sehr wohlwollend Menschen aller Weltanschauung und Kulturen Schutz vor Gewalt gewährt. Es geht jedoch darum, dass aus diesen Gruppierungen heraus Gewalt gegenüber den Schutzgewährenden erfolgt. Es geht darum, dass die Menschen in Deutschland für den Unterhalt dieser Personen Milliarden an Euro ausgeben und zum Dank dafür derart „bestraft“ werden. Wen wundert eigentlich, dass genau diese so arglistisch Getäuschten die Geduld verlieren und einen Weg suchen, sich von dieser Geisel zu befreien. Keine Frage: Ich kenne sehr viele Menschen die in unser Land gekommen sind und hier ihr Leben neu aufgebaut haben. Die möchte ich und sicher der größte Teil unserer Bevölkerung nicht mehr missen. Auf alle Straftäter und Intergrationsunwillige kann jedoch gut verzichtet werden. Jetzt sind wir beim Thema Remigration. Hier wird um Menschen bewusst zu täuschen davon gesprochen, dass alle Ausländer abgeschoben werden sollen. Das ist einfach blödsinnig, weil es niemand will. Gemeint sind jedoch Gesetzesbrecher und gesichert festgestellte Straftäter sowie Menschen, die vom Gesetzgeber zur Ausreise bestimmt wurden.
Angst und Bedrohung wirkt bis in alle gesellschaftlichen Schichten.
Wer möchte, dass die gesetzlichen Regularien wieder beachtet und die massenhaften Verbrechen in unserem zivilisierten Land zumindest eingedämmt werden kann kaum anderer Meinung sein. Was viele Bürger im Land irritiert, ist das Verhalten verschiedener politischer Parteien in dieser Frage. Völlig ungeachtet der täglichen Verbrechen, die im Schwerpunkt aus Kreisen der Migranten erfolgen, relativiert man selbst Gruppenvergewaltigungen und Mord. Selbst die Veröffentlichungen des Bundeskriminalamt werden angezweifelt. Dieses Ignorantentum mit politischen Ideologien zu begründen fällt schwer. Es muss andere Gründe geben, die unter Umständen auch auf dem Hass gegenüber unserer Republik basieren. „Suchet des Landes Bestes“ kann man leicht abgewandelt schon in der Bibel im Buch Jeremia 29,7 lesen.
Die Inschrift über dem Westportal des Berliner Reichstagsgebäudes „Dem deutschen Volke“ aus dem Jahr 1916 könnte eine Ergänzung des Bibelspruchs sein. Die Inschrift soll die Abgeordneten daran erinnern, im Dienst der Bevölkerung zu handeln. Da stellt sich doch die Frage wann und wer hat wohl das letzte Mal dort hingeschaut. Dass Betriebsschließungen, Inflation und massenhafte Konkurse dem Land nicht guttun ist anzunehmen. Obwohl die täglichen Morde, Totschlag und Massenvergewaltigungen damit sicher nicht im Zusammenhang stehen, verschärfen sie bei der Bevölkerung zusätzlich Unruhe und Angst. Der Versuch die Massen auf „den richtigen Weg“ zu bringen ist gescheitert. Die Menschen wollen keine Sprüche und Transparente um den Kopf gehauen bekommen, sondern Taten sehen. Wie das in kleinen Schritten geht, kann man bei unseren Nachbarn Dänemark und Italien sehen. Deutschland steht ganz sicher nicht vor 1933 sondern vor einer wirtschaftlich und gesellschaftlich sehr schlimmen Lage. Außerdem ist das Land gespalten wie noch nie und wer meint mit dem lateinischen divide et impara (Teile und Herrsche) besser zu fahren, in dem man Zwietracht sät oder einzelnen Gruppen Vorteile gibt und andere verunglimpft, ist garantiert auf dem Holzweg.
Wenn ich jetzt anders Tickende in Erregung versetzt habe, war das genau meine Absicht. sig
Fazit zum Sommerinterview: Ständige Unterbrechungen, kaum Raum, um Alice Weidel ausreden zu lassen, und seit Jahren immer wieder dieselben Fragen – während die tatsächlichen Probleme der Bürger viel zu kurz kommen. Auch das heutige Sommerinterview zeigt für mich erneut, warum immer mehr Menschen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisch sehen. Wenn so berichtet wird, stellt sich die Frage: Warum sollen Bürger dafür noch bezahlen? GEZ abschaffen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk grundlegend reformieren. Nico Peters
Das heutige Sommerinterview von Schniese und Alice Weidel heute im ZDF ist wohl bei vielen Menschen nicht so gut angekommen. Ich habe mir die Freiheit genommen Kommentare aus Facebook zu entnehmen. Was ich natürlich nicht feststellen konnte, ob die Kommentatoren alles AfD-Anhänger waren. Fakt ist: Lediglich mit Verachtung und Hetze wird man die „Protestpartei“ nicht kleinkriegen. Da muss ein wenig mehr kommen. sig
Michael Müller Stimmt, der hat vor lauter Angst Frau DR. Weidel nicht ausreden lassen, wie alle verklemmten Menschen, die, die Wahrheit nicht vertragen können.
Aenne Bloecher das spricht für die AfD, wenn solche Typen es nicht mit Argumenten im Griff haben, da ist was faul wie in den Parteien, die bekommen es auch nicht mehr auf die Reihe , die können nur dumm reden.
Warm kann man nicht mal in einem FS Interwiev diese Frau ausreden lassen, ohne ständig dazwischen zu labern. .Haben die R eporter alle keinen Anstand gelernt?
Trotz seinem unseriösen Verhalten war Frau Weidel dem ganzen gut gewachsen, so habe ich es gesehen. Auch denke ich, solch einer Sendung sollte mehr Sendezeit zugestanden werden, da man die Erklärungen nicht richtig ausführen konnte.
Meiner Ansicht nach war es kaum zu ertragen diese ganze ‚unterbrechen‘ von Herrn Schmiese. Gern hätten mich die Antworten von Frau Weidel interessiert, aber dazu kam es aus meiner Sicht nicht. Es ist für mich kein Wunder, dass Formate wie ‚Ben unskripted‘ an Fans gewinnen, weil dort nicht immer unterbrochen wird…..
Schmiese ist widerlich. Da hat man sich beim ZDF den richtigen AfD Hasser ausgesucht
Ich habe 22 Jahre bei diesem Verein in Bonn gearbeitet und kann ein Lied singen.
Ich bin ständig angeeckt. Aber mit einer Festanstellung und meinem Alter im Hintergrund wäre es ihnen schwer gefallen mich loszuwerden. Ich hatte das „Glück“ nur im administrativen Bereich tätig zu sein. Ansonsten hätte man mich vom Bildschirm verbannt. Ich habe leider unschöne Dinge erlebt und war froh diesen Ort nie wieder betreten zu müssen. Nach meinem unerfreulichen Abschied vor ca. 8 Jahren war ich nie wieder dort. Der beste Mann, den ich dort kennengelernt habe… war Peter Hahne. Damals stellv. PG bei Phoenix, wo ich damals auf ZDF Seite für diesen Sender tätig war. Ein Mensch mit Weitsicht, Intelligenz und Emphatie bis heute. Ich verehre ihn sehr.
Frau Weidel, hat recht mit diesen Flachzangen….Wieviel eingereiste Arbeitslosen????? Ich bin Fassungslos……Leute so kann das alles nicht mehr weitergehen!!!
Frau Dr. Weidel war wie immer super, der hat keine Schnitte bekommen, weil er die Altparteien vertreten muss als Moderator eines Staatssenders, sonst ist er weg vom Fenster,
Das war wirklich flegelhaft, und er wurde ja immer aggressiver, weil er merkte, dass er das, was er sich zurecht gelegt hat, um Frau Weidel in möglichst schlechten Licht erscheinen zu lassen, nicht erfolgreich anbringen konnte. Frau Weidel hat sich vor diesem unfairen Hintergrund tapfer geschlagen. Aber sie hat sich dann auch tatsächlich etwas aus dem Konzept bringen lassen. Kein Wunder. Aber ich glaube: der Gesamteindruck objektiver Beobachter und Zuhörer ist so, dass hier der öffentlich-rechtliche Rundfunk wieder gezeigt hat, dass man ihn – zumindest so, wie er sich seit den letzten Jahrzehnten präsentiert, abgeschafft werden muss.
Herr Schmiese echt unterirdisch. Das war kein Interview. Es sollte eine Vorführung der AfD werden. Es ging mächtig nach hinten los. AfD wird noch stärker.
Schmiese war nur ein ZDF Sklave seines Arbeitgebers. Pfui Teufel und dafür zahlen wir GEZ Zwangsgebühren. Das war kein Interview, das war nur Blamage für das zensierte ZDF.
Die wichtigen Themen, ABS werden wegelassen. Weil CDU und SPD und Grüne versagt haben. Zur Klärung Arbeit, Bildung, Sicherheit. Das will die AfD anpacken und das müssen WEIDEL,Chrupala und und und tun. Die Herren Schmiese und Co sassen da und ohne Fakten, nur Polemik und Schlagwörter.
Das ZDF darf nicht mehr vom öffentlich Rechtlichen Fernsehen finanziert werden , das ist doch nur noch ein links Faschistischer Sender der sich gefälligst selbst finanzieren soll.
Wenn es nur noch um „Entlarvung“ geht, fehlt die Grundbasis des Respektes. Das müssen alle AfD-Politiker wissen, die sich solche Sendungen antun. Es kann nur noch dazu dienen sich weiter abzuhärten und – und das ist völlig legitim – vor den Zuschauern eine Opferrolle einzunehmen. Wenn fast ⅓ der Wähler die AfD wählt, es aber keinen einzigen Anhänger der Partei als Redakteur im ÖRR gibt, stimmt die Repräsentanz nicht mehr.
Kartell Regierung und die Kartell Medien halt, nicht ohne Grund wurde mehrfach ein Antikuroptionsgesetz im Bundestag abgelehnt und warum kommen nie all die vielen Opfer der vielen importieren Islamisten Hass Prediger und deren Anhänger und Messerstecher und Gruppenvergewaltiger im Radio oder TV zu Wort????
Die Einzige, die sich blamiert hat, ist die Möchtegern-Kanzlerin. Keine Frage hat sie konkret beantwortet. Was sie konnte war, zu polemisieren und Unwahrheiten in die Welt zu posaunen. Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie man solche „Flachpfeifen“ (Zitat:Weidel) wählen kann.
Zu der Feierstunde am Freitag, den 04. September 2026 laden wir alle Bürger herzlich ein. Herborn, Hintersand – Parkplatz an der Apothekerlinde Beginn: 11.00 Uhr; Ende: ca. 12.00 Uhr
Trompetensolo Roman Pacholek
Begrüßung Bürgermeister Lukas Winkler
Grußwort Jochen Decher, Vereinsbündnis Herborn
Ansprache mit Anbringen des Naturdenkmalschildes Landrat Carsten Braun
Symbolisches „Begießen“ des Baumes durch junge Bürger Schülerinnen und Schüler der Diesterweg-Schule
Kurzvortrag zur Bedeutung der Linde aus forstlicher Sicht Jochen Arnold (Peter Thorn), Forstamt Herborn
Kurzvortrag zur stadthistorischen Einordnung der Apotheker-Linde Klaus Schreiner, Vereinsbündnis Herborn
Trompetensolo („Am Brunnen vor dem Tore, da steht ein Lindenbaum“) Wir freuen uns, wenn Sie mit uns den erfolgreichen Abschluss unseres ersten gemeinsamen Projekts feiern und die weiteren Projekte unterstützen. Ihr Vereinsbündnis Herborn