„Ich bin nicht Grün“

Armin Laschets (CDU) Gunst bei den Wählerinnen und Wählern befindet sich in stetigem Sinkflug. Beim SPD-Konkurrenten Olaf Scholz sieht es nicht viel besser aus. Das Wahlvolk wird unruhig. Für viele, die glauben in der Grünen Partei eine Alternative zu finden, wächst die Erkenntnis, dass man mit unausgegorenen Ideen kein Land regieren kann. Vereinzelt haben sich die Menschen schon mal mit deren Wahlprogramm befasst, aber der Erkenntnisgewinn ist nicht besonders ergiebig.

Jetzt hat sich eine junge Journalistin und Schriftstellerin dieses Themas angenommen und versucht, das Ideenknäuel der Grünen Partei zu entwirren. Interessant ist, dass die Schriftstellerin von Berufsbild und Lebensalter aus betrachtet, eigentlich genau das Klischee der Grünenwählerin bedienen müsste.

Nena Schink hat jedoch weder eine Affinität zur AfD, noch zum Grün-Linken-Spektrum. Es fällt also schwer sie in eine Kiste zu stecken. Auch die gängigen Attribute wie Nazi, Querdenker oder Antifaschistin würden an der jungen Journalistin abprallen. Man kann jedoch davon ausgehen, dass ihr der Sturm der Grünen Entrüstung noch bevorsteht.

Die Spiegel- Bestseller-Autorin ist jedoch intelligent genug, diesen politischen Wetterunbilden zu trotzen. Inwieweit sie sich im Laufe ihrer schriftstellerischen Karriere noch mit anderen Parteien befassen wird, bleibt abzuwarten.

Ich kann das nachfolgend abgebildete Werk „Ich bin nicht Grün-Ein Plädoyer für Freiheit“ von Nena Schink mit gutem Gewissen und sehr nachdrücklich empfehlen. Das Buch ist im Finanzbuchverlag (FBV) erschienen und die knapp 20 Euro sind gut angelegt. ISBN 978-3-95972-519-4.

Wenn es dann auch noch auf dem Nachttisch von Funktionären und Anhängern der Grünen liegen darf, habe ich für unser demokratisches Miteinander berechtigte Hoffnung. sig

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