Leserbriefe

Dreckiger Bahnhof macht einen schlechten Eindruck

Die erste Begegnung mit dem mittelalterstädtchen Herborn ist etwas gewöhnungsbedürftig. Foto: sig

Gestern war es mal wieder soweit, ich kam um 23.30 Uhr auf Gleis 2 von einer Reise zurück.
Geht man an Gleis 2 die Treppe hinab, durch die Unterführung, dann bekommt man schon direkt einen Ekel. Eine abgeranzte Unterführung , vermüllt und nach Urin stinkend. Willkommen zu Hause in Herborn denke ich dann. Da bekommt der Reisende ja einen Super-Eindruck von unserer schönen Fachwerkstatt.

Das ist die Herborner Bahnhofsunterführung zu den Bahnsteigen, in einer der schönsten Fachwerkstadt im alten Dillkreis. Foto: privat

Gut, Herborn ist nicht Wien. Dort wird anscheinend ständig gefeudelt und es liegt Null Dreck in den U- oder S-Bahnhöfen. Gestern kam ich von Hamburg, Kassel und Gießen, alles kein Vergleich zu Herborn. Hier muss ich mich schon schämen für unseren Bahnhof. Der müsste dringend saniert und gereinigt werden.
Dies ist Aufgabe der Stadt,  bei der Deutschen Bahn so etwas zu bemängeln und um Beseitigung zu bitten.

Mit freundlichen Grüßen
Annegret Krüger-Zechlin

2 Gedanken zu „Leserbriefe

  • 8. Juli 2022 um 13:10
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    Es wird höchste Zeit, daß eine(r) einmal dieses Thema aufgreift.
    Es ist nicht nur der Bahnhof, sondern die Gegend drumherum sowie die Walther Rathenau- Straße.
    Ich habe den Eindruck in Herborn gilt die Devise: „Machen wir nichts, dann machen wir auch nichts verkehrt“.
    Gute Ratschläge nimmt die Stadtverwaltung nämlich auch nicht an.

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  • 11. Juli 2022 um 21:33
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    Ja, das ist eine Katastrophe, der Bahnhof. Da mag man nicht mal mit dem 9-Euro-Ticket irgendwo hinfahren. Gestank in der Unterführung wird immer unerträglicher!

    Antwort

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