Theatralischer Mond

Er steht zwar erst Morgen in seiner vollen Schönheit am Himmel, aber heute schon hat sich unser Trabant mit diesen dramatischen Wolken geschmückt. Als wäre er nicht schon für sich alleine eine Erscheinung, die seinesgleichen sucht. Der Mond, Sehnsuchtsort von Mensch und Tier. Steuermann der Gezeiten und Behüter der Liebenden. Der Mensch in seinem Eroberungsstreben musste ihn unbedingt besuchen, um festzustellen, dass er dort nicht leben möchte und kann. Und dennoch, es ist so faszinierend ihn mit einem starken Glas zu beobachten. Seine Maare zu zählen und sich vorzustellen, dort oben einfach mal zu wandern. Es ist ein gutes Gefühl und nicht umsonst haben unzählige Dichter und Liedermacher ihm Verse und Liedtexte gewidmet. sige

Ein Gedanke zu „Theatralischer Mond

  • 27. März 2021 um 22:32
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    Der Mond, wird mit Sicherheit auch Gegestand meiner Reime werden!

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