Eierkuchen-ein goldgelber Genuß

Oma Frieda Auguste hat sie gebacken, Mutter Gisela nahm das Rezept in ihren Fundus und Tochter Petra hatte die goldgelben Eierkuchen wieder einmal auf den Tisch gebracht. Pfannenfrisch mit Zucker und Zimt überstreut und mit gemischtem Obst serviert, ein Genuss. Auch die Lieblingsnachbarin Maria partipizierte an dem kulinarischen Erlebnis. Zum Abschluss gab es Cappuccino mit einem Häubchen Sahne.

Wer’s kann, hat die leckeren Scheiben schnell produziert. Genauso schnell verschwinden sie aber auch in den Mündern der Gourmets und so muss man in der Küche schon die Finger fliegen lassen.

Der einzige Unterschied zwischen Pfannen-und Eierkuchen ist die unterschiedliche Zutatenmenge. Während beim Eierkuchen die Eier dominieren, ist es bei den Pfannekuchen das Mehl.

So schnell wie die Eierkuchen gebacken wurden, waren sie auch gegessen.

Während im deutschen Sprachraum die Bezeichnung Pfannenkuchen weit verbreitet ist, sind auch regional Eierküche, Plinse, Palatschinken und Omelett bekannt. Es gibt zahlreiche Varianten in neutral, süß oder salzig. Je nach Vorlieben werden dem Teig also Salz, Zucker, Kräuter und Gewürze zugegeben. Statt Milch lassen sich auch andere Flüssigkeiten wie Buttermilch, Sahne, Bier, Soda-oder Mineralwasser verwenden. Vieles mehr kann, nicht muss.

Die Kalorien wollen wir in diesem Zusammenhang gar nicht zählen. Nur so viel sei verraten: Es sind schon ein paar mehr als eine Portion Salatgurken hat. sig/Fotos: Gerdau

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