Herborn-Verschwundene Orte

„Herborn Verschwundene Orte 2022“ heißt die 8. Auflage eines Kalenders des Herborner Geschichtsvereins im DIN A-Format, mit fotografischen Gegenüberstellungen von Stadtansichten einst und jetzt. 25 alte Fotos aus dem Fundus von Winfried Rohrbeck, stellte die Herborner Fotografenmeisterin Beate Short (Fotostudio am Hexenturm) aktuelle Aufnahmen aus der gleichen Perspektive gegenüber. Klaus Schreiner, 1. Vorsitzender des Geschichtsvereins meinte, dass man dem handlichen Kalender auch den Titel „Veränderte Orte“ hätte geben können. Man war sich einig, dass das Werk nicht nur die alten Herborner interessieren wird. Alleine die Veränderung der städtischen Infrastruktur in den vergangenen hundert Jahren so plastisch zu erleben, ist es Wert ihn zu besitzen. Für gerade Mal 15,90 Euro hat man gleichzeitig ein schönes Weihnachtsgeschenk für seine Lieben, glaubt Rohrbeck. Der Kalender „Herborn Verschwundene Orte 2022“ ist im Fotostudio am Hexenturm in der Herborner Ottostraße 14 erhältlich. sig

Präsentieren den neuen Kalender des Herborner Geschichtsvereins. Von links: Beate Short, Winfried Rohrbeck und Klaus Schreiner. Foto: Gerdau
Die Villa Stoll musste dem Hintersandparkplatz weichen. Im Hintergrund der Hexenturm. Repro: Gerdau

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