Weihnachten und Silvester sind gerade vorbei, es fällt Papier an und das nicht zu knapp. Zum Glück gibt es Tonnen die zu festgelegten Zeiten abgeholt werden. Was aber tun, wenn nicht? In unserer Region stehen sie schon mindestes ein paar Wochen gut gefüllt an den Straßen. Die Papierberge türmen sich in den Hausfluren und das ärgert die Menschen. Ob es wohl daran liegt, dass die Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmen ihren bestimmt verdienten Weihnachtsurlaub machen oder ob sie von Grippeviren in die waagrechte befördert wurden, wer weiß es.

Genau das ist aber der Punkt. Ein wenig mehr Kommunikation mit den Kunden dürfte im Zeitalter von Facebook und KI nicht so schwer sein. Wenn es jedoch an den kunstvoll gestalteten Abfallkalendern 2026 liegt, sieht die Sache anders aus. Wenn schon die Kunden sich schwer tun die zu entziffern, sieht das vielleicht bei den Mitarbeitern nicht anders aus und sie haben einfach den Überblick verloren. Es wäre doch blöde, wenn die Menschen den gelesenen STERN und Co demnächst an den Straßenecken deponieren, wie es auch mit Altkleidern mangels Altkleiderbehältnissen schon geschieht. Dann sieht es irgendwann in Verbindung mit den Schlaglochalleen wie in einem sogenannten Dritte-Welt-Land aus. Also auf, auf ihr Verantwortlichen. Aussitzen klappt höchstens in der Politik. Die Tonnen müssen geleert werden und dass so schnell wie möglich. sig/Foto: Gerdau
ein Problem ist die enge personelle Ausstattung der Unternehmen. Man findet nur schwer Mitarbeiter und so schlecht werden die meines Wissens nach nicht bezahlt. Aber lieber lässt man Millionen faul in den sozialen Hängematten hängen, z.B. auch Langzeitarbeitslose und Flüchtlinge usw. die arbeiten könnten. Statt hier mal Personal für Vieles zu rekrutieren, ist man politisch unwillig, dieses Problem endlich mal ernsthaft anzugehen. Wenn es keine Leistungen mehr gibt, muss man eben arbeiten, aber wenn man gut „genährt“ wird ohne Arbeit, warum soll man dann arbeiten?