ANTIFA will „Stadt Gießen zum Brennen bringen“

AfD gründet dort ihre neue Jugendorganisation

Die 90.000-Einwohner-Stadt steht vor dem Ausnahmezustand!

Die AfD will am 29./30. November ihre neue Jugendorganisation in Gießen gründen.

Linksradikale, Antifa und Anarchisten

kündigen massive Krawalle an.

Ein unruhiges Adventswochenende

steht bevor.

Die Linksradikalen

drohen wörtlich damit,

„die Stadt Gießen zum Brennen zu bringen“.

Sie wollen Autobahnen blockieren

und die AfD-Veranstaltung in den Hessenhallen sabotieren.

Bis zu 40.000 Aktivisten sollen

in die hessische Stadt kommen,

allein 180 Busse wurden gechartert.

Zudem sollen viele zusätzlich mit Bahn oder Pkw anreisen.

Hessens Innenminister Roman Poseck (55, CDU) zu BILD:

„Im Vorfeld der Neugründung der AfD-Jugendorganisation

gibt es Gewaltaufrufe

seitens der linken Szene.

Ich verurteile diese Form der Auseinandersetzung der linken Szene

sehr deutlich.“

Die Polizei rüstet sich für das Wochenende mit massivem Polizeiaufgebot.

Laut Innenministerium kommen Kräfte zur Unterstützung aus anderen Bundesländern plus Bundespolizei.

Ein Vorbereitungsstab arbeitet seit Wochen im Hintergrund.

Aktuell sind 17 Gegen-Demos angemeldet.

Es wird befürchtet, dass bis zu 40.000 Aktivisten nach Gießen kommen.

Gießener OB warnt

Leidtragende für das Kampfwochenende

ist die Stadt Gießen.

OB Frank-Tilo Becher (62, SPD) zu BILD:

„Was sich hier möglicherweise entladen könnte,

ist eine Auseinandersetzung,

die hier stellvertretend

für die ganze Republik geführt wird.

Ich wünsche mir,

dass wir diese friedlich und mit Worten

und ohne Gewalt führen.“

Doch das ist eher unwahrscheinlich.

40000 – nicht Aktivisten-,

sondern gewaltbereite Linksextremisten,

Antifamitglieder und Anarchisten

kündigen schwerste Straftaten an,

Von Brandstiftung und Landfriedensbruch bis zu Sabotage

und Straßenkrawallen, bei denen die körperliche Unverletzbarkeit von Polizisten und Jugendlichen der größten Oppositionspartei nicht mehr gewährleistet ist.

Das Motto:

“ Stadt Gießen zum Brennen bringen“

Bei solchen staatsgefährdenden zerstörerischen Tat-Planungen,

von einer gewaltbereiten, linksextremen „40000 Mann-Armee“

sollte überlegt werden,

die Bundeswehr zur Unterstützung

der Polizisten mit einzusetzen.

Es wird sich ja um kriegsähnliche Zustände handeln,

bei denen die Bundeswehr logistisch unterstützen kann,

Sei es Bergegerät oder

Feldküchen um die Polizisten zu versorgen

oder

Feldlazarette um Polizisten zu versorgen

oder den Aufbau von Einrichtungen, um die tausenden Gewalttäter in Gewahrsam nehmen zu können.

Wehret den Anfängen.

Wenn sich unser Rechtsstaat dort nicht gegen Gewalttäter durchsetzen kann,

hat unsere Demokratie verloren.

Dann hat sich die Gewalt und Ideologie linker Extremisten

gegenüber Andersdenkenden,

insbesondere nicht Links denkenden,

durchgesetzt.

Wann werden dann konservative Unionler

in deren Visier geraten?… Reiner Seifert

Ein paar Kommentare zum Thema
Rüdiger Josef Sorg
Und wer hat das Ganze angezettelt?
Der Gießener OB!
Aber jetzt jammern!
Die eigene Messegesellschaft massiv unter Druck setzen.
Messe Mitarbeiter werden bedroht weil sie ihre Arbeit machen.
Und der OB ruft zu Widerstand auf gegen die AfD auf!
Muss er sich wundern, wenn das ausartet?
Aber Opfer werden die jungen Leute sein die eine AfD Jugendorganisation gründen wollen.
Die Antifa Schläger werden über sie herfallen und wenn es Verletzte gibt sind natürlich nicht die Schläger der Antifa schuld, sondern die Opfer!
Die hätten ja nicht politisch aktiv werden müssen!
🤮
Georg Kierdorf
Bei solchen Gewaltaufrufen kann der Staat auch derartige „Demos“ verbieten.
Und der Staatsschutz sollte „großzügig“ Videodokumentation anfertigen, diese anschließend dezidiert auswerten und die Strafverfolgung mit aller Härte einleiten.
Anarchie hat nichts mit Demokratie zu tun.
Alex Soukup
Aufgrund der angekündigten Straftaten sollten die Genehmigungen für diese Demos einkassiert werden. Es gibt kein Grundrecht auf Gewaltsames Demo-und Versammlungsrecht. Für am Ende entstandenen Schäden sowie der Kosten der Sicherheit sollten alle Antragsteller der Demos Strafrechtlich und Zivilrechtlich belangt werden incl. deren Anstifter der Parteien Die Linke, SPD, Grüne ect. Wenn der Staat hier nicht hart gegen Linke Antifa-Terroristen und RAF Sympatisanten vorgeht, dann braucht er sich nicht zu wundern, wenn der Bürger es irgendwann selbst in die Hand nimmt. Und wann wird endlich dieser Adenauer SRP Bus stillgelegt?
Gebhard Helbock
Dann kommt endlich die
GSG 9 und die SEKs zum Einsatz.
Wolfgang Strompen
Ihr habt diesen linken Chaoten viel zu lange „die Stange gehalten“, sie gepampert, sie hofiert, nur damit Ihr nicht selbst ins Schussfeld geratet. Die so genannte „wehrhafte Demokratie“ habt ihr gegen Corona-Leugner und jedwede AfD-Aktivität, sei sie noch so harmlos gewesen, „aufgefahren“. Die Antifa war heimlich von Euch geduldet. Jetzt wird der Preis dafür gefordert! Denkt daran: die nächsten seid dann Ihr!
Thomas Willms
Ich habe jetzt schon Mitleid mit Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdiensten.
Tilo Reetz
Bei ca. 11.500 gewaltbereiten Linken: wo kommt die anderen 28.500 her?
Kirstin Wodrich
WER DORT NOCH DEMOKRAT IST ODER TERRORIST WIRD DOCH MEHR ALS DEUTLICH! UND – WIE REAGIERT DER STAAT AUF SOLCHE BRANDSTIFTER!? MIT POLIZEIEINSÄTZEN NUR – ALS SCHLICHTER!? ETWAS BILLIG – ODER NICHT!?

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