Dennoch: Alleine 49 Messermorde 2025
Nicht wenige Bürger in Deutschland haben sich mittlerweile an Mord und Totschlag gewöhnt. Das zumindest zeigen die schwachen Reaktionen auf die täglichen Nachrichten von Messerangriffen. Es gibt sogar Menschen, die behaupten das sei schon immer in Deutschland so gewesen. Lediglich durch die sozialen Netze und die AfD werde das alles aufgebauscht. Wer jedoch seinen Verstand noch kontrollieren kann, kommt zu anderen Ergebnissen. Natürlich sind Statistiken unterschiedlich les-und interpretierbar. An harten Fakten kommt man jedoch immer dann schlecht vorbei, wenn sie von amtlichen Stellen kommen. Die vorliegenden Zahlen stammen aus einem Bundesland und wenn man die Zahlen (auch notwendigerweise reduziert) mit 16 multiplizieren würde, kämen Ergebnisse zustande, die zumindest nachdenklich machen.
Es bringt sicherlich nichts, vor diesen nackten Zahlen die Augen zu verschließen oder dass die alten Damen auf den Straßen herum wanken und gegen Rechts demonstrieren. Ob die bundesweit vielen Messerstecher, Vergewaltiger, sonstige Gewalttäter und Gesetzesbrecher alle aus dem Rechten Lager stammen, darf zumindest angezweifelt werden. Die ganz normalen Bürger möchten wieder Sicherheit bei Tag und Nacht und allen Orten. Wenn man die Dokumentationen der vergangenen Jahrzehnte betrachtet, gab es die in Deutschland.
Es werden irren Anstrengungen für die Rettung des weltweiten Klimas unternommen, aber dass sich die Rechtsverhältnisse im Land immer mehr zum schlechten verändern, wird achselzuckend in Kauf genommen. Wer buchstäblich die Schnauze voll hat und auf diese Missstände hinweist, wird als Nazi, Querdenker und Demokratiefeind gebrandmarkt. Der Staat, nämlich wir alle, gibt mittlerweile zig Milliarden jedes Jahr dafür aus, dass es den „Schutzsuchenden“ aus aller Welt an nichts mangelt. Zum Dank treiben diese Menschen oder zumindest eine große Zahl davon die Kriminalstatistik immer höher.
Nun ist es nicht so, dass man all dies als gegeben und als unveränderliche Ereignisse hinnehmen muss. Länder wie Dänemark, Schweden und auch Italien haben Mittel und Wege gefunden und versuchen zumindest all dem einen Riegel vorzuschieben. „Schutzsuchende“ die in diesen Ländern gegen das geltende Gesetz verstoßen, haben dort ihr Bleiberecht verloren. Wenn die Bundesrepublik Deutschland wenigstens genauer hinschauen würde und sich von Straftätern auf der Stelle trennen würde, wäre der erste Schritt getan. Auch das Thema der teilweise üppigen Alimentation muss unbedingt in Angriff genommen werden.
Leider haben wir im Land politische Kräfte, die unser Rechtssystem zu Fall bringen möchten und dafür alles was möglich ist tun. Der Hass, den man fast täglich auf den Straßen erlebt, ist unbegreiflich, aber traurige Realität. Nicht wenige Bürger kehren mittlerweile ihrem Heimatland den Rücken und das sind leider meistens die Besten. sig
Nun ein Auszug aus einem Artikel, der zumindest mich in Wallung versetzt hat:
Nordrhein-Westfalen ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2025 „etwas sicherer“ geworden. Die Polizei registrierte rund 1,36 Millionen Straftaten (im vergangenen Jahr waren es mit 1,4 Millionen etwa drei Prozent mehr). Auch die Zahl der Gewaltdelikte sollen leicht zurück gegangen sein.
Messerangriffe und schwere Gewalt dagegen steigen immer mehr.

Nach dem eklatanten Anstieg der Taten im Jahr 2024 (plus 21 Prozent) verzeichnete die Polizei 2025 insgesamt 7200 Fälle, in denen ein Messer eingesetzt wurde. 49 Menschen kamen dabei durch Messerangriffe ums Leben. 2024 waren es „nur „48). 9099 Menschen wurden Opfer von Messertaten, davon wurden 2928 verletzt.
Insgesamt zählte die Polizei 159.000 Gewaltdelikte – 1,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Darunter waren etwa 105.000 Fälle einfacher Körperverletzung. In 508 Fällen ging es um Mord und Totschlag – 29 Fälle mehr als 2024.
Jugendkriminalität leicht gesunken
Bei der Kinder- und Jugendkriminalität zeigt sich ein gemischtes Bild. Mehr als 21.000 Kinder wurden als tatverdächtig erfasst, etwa so viele wie 2024. Bei Jugendlichen sank die Zahl deutlich: Rund 40.000 Jugendliche wurden erfasst, fast acht Prozent weniger als 2024 (44.000). Auch die Zahl der Fälle mit mindestens einem Tatverdächtigen unter 21 Jahren ging um 7 Prozent zurück. Häufig handelt es sich um Ladendiebstahl, Körperverletzung, Sachbeschädigung oder Beleidigung.
Bundesweit mehr Täter unter 18 Jahren
Auch bundesweit ist Jugendgewalt ein unübersehbares Thema. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik 2024 wurden in Deutschland 5.837.445 Straftaten registriert . Die Gewaltkriminalität stieg um 1,5 Prozent auf 217.277 Fälle – der höchste Stand seit 2007. Das Erschreckende: Gewaltkriminalität bei Kindern stieg um 11,3 Prozent, bei Jugendlichen um 3,8 Prozent.
Fälle von sexuellem Missbrauch steigen
Neben der allgemeinen Gewaltentwicklung weist die Statistik in Nordrhein-Westfalen auch bei Sexualdelikten einen weiteren Anstieg aus. Mehr als 4500 Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern wurden 2025 registriert – ein Plus von 2,7 Prozent. Zum Glück liegt die Aufklärungsquote bei rund 83 Prozent. Auch bei der Verbreitung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern stieg die Fallzahl um neun Prozent auf mehr als 9800 Fälle.
Man darf nicht vergessen, dass es sich hier um Verbrechen nur in einem Bundesland handelt. Die bundesweiten Zahlen liegen weit darüber. Wer dabei noch schweigt und hofft, dass es ihn nicht trifft, ist gelinde gesagt, sehr naiv.