Mich erreichte ein Leserbrief in der Kommentarfunktion von gerdaus-welt.de, den ich hier einstelle, weil er sicher auch einem größeren Interessentenkreis in Herborn und Umgebung zugänglich gemacht werden sollte.
Stadt Herborn
Seelbach, 27.01.26
z.Hd. Bürgermeister
35745 Herborn
Anfrage:Projekt Windrad
Herr Bürgermeister,
Als Mensch werden Sie „eventuell“ nachvollziehen können das ich spätestens nach 2020 auf die bis dahin Üblichen Höflichkeitsfloskeln verzichte!
Umso genauer schaue ich Heute auf die „Arbeit“ unserer „Volksvertreter“ hin.

Wie steht es also um das Projekt „Windradpark“ Herborn-Seelbach?
Wie sieht dessen „Gestaltung“ aus im Hinblick auf Gutachten von:
Grundwassereinfluss,
Bodenverdichtung,
Tierwelt wie Fledermäuse, Vogelwelt, Insekten, Rehwild, Schwarzwild,usw.
Planzenwelt/Wachstum,
Einfluss durch Innfraschall,
Gutachten auf Trinkwasser,-brunnen,-gewinnung,-versorgung,-qualität,
Brandschutz,
Bau der Anlagen,
Verwendete Materialien (Mikro-Plastick) Kohlefaser, Holz usw.
Zuwegung,
Betriebsdauer,
Rückbau und deren Kosten
Entsorgung anfallender Rückstände und deren Kosten
Aufbau / Konstruktion des Anlagen Types
Wer erstellt Gutachten und auf Welcher Grundlage,
– 2 –
Wer hat die Idee eines „Seelbacher Windparks“ ins Spiel gebracht?
Auf welcher Grundlage wurde dieses Thema aufgebracht?
usw, usw,…..
Ich weiß lediglich aus der TZ das ein solches Vorhaben eines „Windparks“ besteht doch weitere Informationen habe ich nicht. Einem „Qulitätsmedium“ kann, darf und will ich nicht vertrauen!
Durch eben den „Vorkommnissen in und um 2020“ habe ich im Vorfeld der letzten Bürgermeisterwahl genauer hingeschaut und Kontakt zu einigen Kandidaten aufgebaut, einer davon (Mitglied Stadtrad) habe ich dann nach veröffentlichung Persönlich auf das Thema angesprochen, was lediglich mangels Antwort zu der Erkenntnis führte wie im Großen so im Kleinen,
Die Vorgänge wie in Braunfels (wie Bundesweit) werden sich doch in Herborn nicht wiederholen?
Herr Bürgermeister, das „Herr“gestehe ich Ihnen zu, mir fällt das Schreiben schwer. Ich würde auch gerne bei Ihnen vorsprechen, wenn es Ihre Zeit erlaubt. Jedoch glaube ich das dieses Thema für alle Bürger Herborns und die nächsten Generationen
letztlich auch für sie so wichtig ist dass Sie sich damit befassen „müssen“!
Es sei denn auch Sie wollen sich ein Denkmal schaffen!
Aus Seelbach
Michael Hilpisch
SV. AS. a.D. NFS a.D.
Also erst mal kommt ja der Strom aus der Steckdose… Gell 😉
Atomkraftwerk will der Leser NICHT vor der Tür aber Strom
Kohlekraftwerk will er bestimmt auch NICHT vor der Tür aber Strom
Mal fliegen vllt aber KEIN Flughafen bestimmt vor der Tür
Mit dem „Händiiii“ telefonieren ja ganz bestimmt aber KEIN Funkmast vor der Tür
Da kann man nur der Kopf schütteln vor diesem Leserbrief. Alle Annehmlichkeiten schön mitnehmen (Gönn Dir Fraktion) aber NICHT vor meiner HAUSTÜR. Irgendwo muss ja der Strom herkommen und es ist doch super wenn er aus Solar und Wind kommt.
Betriebsdauer Windpark hoffentlich immer statt Öl und Gas aus Russland , Saudi Arabien und Co. von den lupenreinen Demokratien 😉 Warum soll man sich von anderen abhängig machen wenn man Wind und Sonne nutzen kann. 1+1 ist nicht drei!!!