Auch dieses Jahr lädt die Evangelische Jugend im Dekanat an der Dill wieder zum ökumenischen Kreuzweg der Jugend ein – diesmal unter dem Motto: „dahinter. tiefer sehen, weiter gehen“. Los geht es diesmal an Karsamstag, 4. April 2026 um 15 Uhr, Treffpunkt ist vor der Katholischen Kirche Herz Jesu (am Wilhelmsplatz) in Dillenburg.
Der ökumenische Jugendkreuzweg ist ein gemeinsames Projekt der Evangelischen Jugend im Dekanat an der Dill und dem Jugendtreff Connect der katholischen Gemeinde Zum guten Hirten an der Dill. Eingeladen sind Jugendliche und junge Erwachsene, die gemeinsam den Ökumenischen Jugendkreuzweg gehen.
In diesem Jahr führt der ökumenische Kreuzweg vom Vorplatz der Katholischen Kirche in Dillenburg (am Wilhelmsplatz) weiter zur Evangelischen Stadtkirche und dann über den Schlossberg zu fünf weiteren Stationen. Es geht um Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung, Ablehnung, Schmerz und Angst. Der Leidensweg Jesu kann helfen sich mit eigenen Erfahrungen zu beschäftigten. Die Evangelische Jugend und die katholische Kirchengemeinde laden ein, diesen Weg mit zu gehen. Mit Jesus. Mit anderen jungen Leuten. Mit Bildern, Musik, Gedanken und gemeinsamen Aktionen.
Der ökumenische Kreuzweg endet wieder an der katholischen Kirche Dillenburg. Im Anschluss wird in den Jugendraum Connect eingeladen, es gibt einen Imbiss und Getränke.
Wer Fragen zum Ökumenischen Jugendkreuzweg hat oder weitere Infos möchte, kann sich an die Dekanatsjugendreferentin Astrid Slenczka per E-Mail astrid.slenczka@ekhn.de oder unter Telefon 0151/41974641 wenden.
Die evangelischen Gemeinden links und rechts der Dill laden ein, die Passion Jesu und die Auferstehung in Gottesdiensten und Andachten zu feiern. Bereits an Gründonnerstag geht es los – bis Ostermontag finden etliche Gottesdienste statt. Die Osterfeiertage laden dazu ein, das Leben zu feiern. Die Bäume voller Blüten und zwitschernden Vögel zeigen anschaulich, dass nach Kälte und Frost neues Leben in die Tier- und Pflanzenwelt zurückkehrt. Neues Leben hat auch eine große Bedeutung im christlichen Osterfest: Dann feiern Christinnen und Christen die Auferstehung Jesu nach seinem Tod. Die Erinnerung daran kann auch heute Hoffnung geben: Wer am tiefsten und dunkelsten Punkt seines Lebens steht, kann auf einen neuen Anfang hoffen. Kein ganz einfaches Thema – aber darin sind kraftspendende Glaubensimpulse verborgen. Lassen Sie sich einladen zu den Andachten und Gottesdiensten – hier unsere Übersicht:
SYMBOLFOTOS: FUNDUS/EKHN-Media
Gesamtkirchengemeinde Dietzhölztal-Eschenburg
Gründonnerstag, 02. April 2026: 15 Uhr Eibelshausen, Ev. Kirche – Abendmahlsgottesdienst für ältere Gemeindeglieder 19 Uhr Ewersbach, Ev. Gemeindehaus – Feierabendmahl mit Team:abend-Gottesdienst 19.30 Uhr Eibelshausen, Ev. Kirche – Gottesdienst für Eibelshausen, Wissenbach und Eiershausen 19.30 Uhr Hirzenhain, Kapelle EmK (Bachstr.) – Abendmahlsgottesdienst
Karfreitag, 03. April 2026: 09.15 Uhr Eiershausen, Ev. Kirche 09.30 Uhr Hirzenhain-Bahnhof, Ev. Friedenskirche (Bahnhofstr. 27) 10.30 Uhr Eibelshausen, Ev. Kirche – Gottesdienst zum Karfreitag mit Männerchor (auch als Stream) 10.30 Uhr Rittershausen, Ev. Kirche 10.45 Uhr Simmersbach, Ev. Katharinenkirche (Biedenkopfer Str.) 10.45 Uhr Wissenbach, Ev. Kirche 15 Uhr Ewersbach, Ev. Margarethenkirche – Andacht zur Todesstunde Jesu mit Kantorei 15 Uhr Hirzenhain-Dorf, Ev. Kirche – Andacht zur Todesstunde Jesu
Ostersonntag, 05. April 2026: 06 Uhr Eschenburg-Eibelshausen, Ev. Kirche – Osternacht in der Kirche und anschl. Osterfrühstück im Ev. Gemeindehaus 06 Uhr Dietzhölztal-Rittershausen, Ev. Kirche – Feier der Osternacht 06 Uhr Eschenburg-Hirzenhain-Dorf, Ev. Kirche – Osternacht mit Taufen 06 Uhr Eschenburg-Simmersbach, Ev. Katharinenkirche – Feier der Osternacht anschl. Frühstück Ev. Vereinshaus (Girnbachtal 6) 07 Uhr Eschenburg-Eibelshausen, Holderbergschule – Posaunenchor spielt Osterchoräle am Kleinfeld (bei schlechtem Wetter im Pausenhof) 7.30 Uhr Eschenburg-Hirzenhain, Friedhof – Auferstehungsfeier 9.15 Uhr Dietzhölztal-Mandeln, Ev. Kirche 9.30 Uhr Eschenburg-Eiershausen, Ev. Gemeindehaus (Eckestraße) mit Osterfrühstück 10 Uhr Eschenburg-Hirzenhain/Bahnhof, Ev. Friedenskirche – Musikalischer Gottesdienst 10.30 Uhr Eschenburg-Eibelshausen, Ev. Kirche – Ostergottesdienst mit Chor „in/m Takt“ 10.30 Uhr Ewersbach, Ev. Margarethenkirche 10.30 Uhr Dietzhölztal-Steinbrücken, Ev. Kirche
Ostermontag, 06. April 2026: 10 Uhr Simmersbach, Ev. Katharinenkirche (Biedenkopfer Str.) – Gemeinsamer Familiengottesdienst mit Abendmahl im Nachbarschaftsraum
Nachbarschaftsraum Haiger-Struth
Gründonnerstag, 02. April 2026: 18 Uhr Haiger, Ev. Stadtkirche Haiger – Kirchspielgottesdienst mit Abendmahl 18 Uhr Haiger-Oberrossbach, Ev. Kirche – Abendmahlsfeier 18 Uhr Haiger-Seelbach, Ev. Kirche – Abendmahlsfeier mit anschl. Imbiss (Kartoffeln mit grüner Soße) 18.30 Uhr Haiger-Langenaubach, Ev. Auferstehungskirche – Gottesdienst mit Tischabendmahl 19 Uhr Dillenburg-Manderbach, Ev. Gemeindehaus – Agapemahl 19 Uhr Haiger-Offdilln, Ev. Gemeindehaus – Feierabendmahl 19.30 Uhr Dillenburg-Frohnhausen, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl und Posaunenchor
Karfreitag, 03. April 2026: 09 Uhr Haiger-Offdilln, Ev. Kirche 09.15 Uhr Haiger-Rodenbach, Ev. Kirche 10 Uhr Haiger-Flammersbach, Ev. Kirche 10 Uhr Dillenburg-Frohnhausen, Ev. Kirche 10 Uhr Dillenburg-Manderbach, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 10.30 Uhr Haiger, Ev. Stadtkirche Haiger 10.30 Uhr Haiger-Steinbach, Ev. Kirche Steinbach 10.30 Uhr Haiger-Weidelbach, Ev. Kirche mit Abendmahl 10.30 Uhr Haiger-Dillbrecht, Ev. Kirche 10.35 Uhr Haiger-Flammersbach, Ev. Johanniskirche 11 Uhr Haiger-Seelbach, Ev. Kirche
Ostersonntag, 05. April 2026: 06 Uhr Haiger, Ev. Stadtkirche Haiger – Osternacht in der Kirche mit Osterfrühstück im Gemeindehaus 06 Uhr Haiger-Fellerdilln, Ev. Kirche – mit anschl. Osterfrühstück 06 Uhr Haiger-Langenaubach, Ev. Auferstehungskirche – Osterfrühgottesdienst mit Abendmahl und anschl. Ostersnack 06 Uhr Haiger-Oberrossbach, Ev. Kirche – Osternacht 09.15 Uhr Haiger-Steinbach, Ev. Kirche Steinbach mit Abendmahl 9.30 Uhr Haiger-Allendorf, Ev. Kirche 10 Uhr Dillenburg-Frohnhausen, Ev. Kirche – Ostergottesdienst 10 Uhr Dillenburg-Manderbach, Ev. Kirche – Gottesdienst mit CHORnetto 10 Uhr Haiger-Flammersbach, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Osterfrühstück 10.30 Uhr Haiger-Rodenbach, Ev. Kirche mit Abendmahl 10.30 Uhr Haiger-Offdilln, Ev. Kirche 10:30 Uhr Haiger-Niederrossbach, Ev. Kirche – Ostergottesdienst 11 Uhr Haiger-Allendorf, Ev. Kirche
Ostermontag, 06. April 2026: 10 Uhr Dillenburg-Manderbach, Ev. Kirche – Gottesdienst 10.30 Uhr Haiger, Ev. Stadtkirche – Kirchspielgottesdienst 11 Uhr Dillenburg-Frohnhausen, Ev. Kirche – Gottesdienst für Kids
Gesamtkirchengemeinde um den Wilhelmsturm Dillenburg
Karfreitag, 03. April 2026: 09.30 Uhr Oberscheld, Ev. Kirche (Schelde-Lahn-Straße 38, 35688 Dillenburg) 09.30 Uhr Niederscheld, Ev. Kirche (Neugase 1, 35687 Dillenburg) 09.30 Uhr Sechshelden, Ev. Kirche (Kirchberg 25, 35708 Haiger) 10 Uhr Vom Dunkel zum Licht – Musikalischer Gottesdienst Dillenburg, Ev. Stadtkirche (Kirchberg 18, 35683 Dillenburg) 10.45 Uhr Eibach, Ev. Kirche (Kirchberg, 35689 Dillenburg) 10.45 Uhr Nanzenbach, Ev. Kirche (Batzbachstraße / Vorm Hübschbeul, 35690 Dillenburg)
Karsamstag, 04. April 2026: 17 Uhr Dillenburg, Haus Elisabeth (Kapelle) Rolfesstraße 30-40, 35683 Dillenburg
Ostersonntag, 05. April 2026: 06 Uhr Dillenburg, Ev. Gemeindehaus Zwingel (Am Zwingel 3, 35683 Dillenburg) – Tischabendmahlsfeier 06 Uhr Donsbach, Ev. Kirche (Rutschstraße 2, 35686 Dillenburg) 06 Uhr Eibach, Ev. Kirche (Kirchberg, 35689 Dillenburg) – Osternachts-Gottesdienst mit anschließendem Frühstück im DGH 06 Uhr Sechshelden, Ev. Kirche (Kirchberg 25, 35708 Haiger) 08 Uhr Niederscheld, Friedhof (Wäldchesstraße, 35687 Dillenburg) – Auferstehungsfeier 09.30 Uhr Sechshelden, Ev. Kirche (Kirchberg 25, 35708 Haiger) 10 Uhr Vom Dunkel zum Licht – Musikalischer Gottesdienst – Dillenburg, Ev. Stadtkirche (Kirchberg 18, 35683 Dillenburg) 10 Uhr Oberscheld, Ev. Kirche (Schelde-Lahn-Straße 38, 35688 Dillenburg)
Ostermontag, 06. April 2026: 10 Uhr Musikalischer Gottesdienst mit dem Posaunenchor Dillenburg, Ev. Gemeindehaus Zwingel (Am Zwingel 3, 35683 Dillenburg)
Gesamtkirchengemeinde Herborn-Mittenaar-Siegbach
Gründonnerstag, 02. April 2026: 17 Uhr Mittenaar-Ballersbach, Ev. Kirche – Familiengottesdienst 19 Uhr Herbornseelbach, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl
Karfreitag, 03. April 2026: 09.15 Uhr Amdorf, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 09.30 Uhr Herbornseelbach, Ev. Kirche 09.30 Uhr Mittenaar-Bicken, Ev. Kirche 09.30 Uhr Mittenaar-Ballersbach, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 10.30 Uhr Burg, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 10.30 Uhr Uckersdorf, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 10.30 Uhr Siegbach-Eisemroth, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 11 Uhr Herborn, Kath. Kirche – ökumenischer Familiengottesdienst 11 Uhr Mittenaar-Offenbach, Ev. Kirche 15 Uhr Siegbach-Oberndorf, Ev. Kapelle Oberndorf – Gottesdienst mit Abendmahl 15 Uhr Herborn, Ev. Stadtkirche – Gottesdienst mit Kantorei
Ostersonntag, 05. April 2026: 06 Uhr Herborn-Uckerdorf, Ev. Kirche – Osternacht mit anschl. Osterfrühstück im Gemeindehaus 06 Uhr Herborn, Ev. Stadtkirche – Osternacht mit Abendmahl 06 Uhr Herbornseelbach, Ev. Kirche –Auferstehungsfeier mit Abendmahl 06 Uhr Mittenaar-Bicken, Ev. Kirche – Osternacht mit anschl. Frühstück 06 Uhr Mittenaar-Ballersbach, Ev. Kirche – Osternacht mit Abendmahl 06 Uhr Siegbach-Eisemroth, Ev. Kirche Eisemroth 06 Uhr Herborn, Chorraum Ev. Stadtkirche 9.15 Uhr Herborn-Burg, Ev. Kirche 9.30 Uhr Mittenaar-Offenbach, Ev. Kirche 9.30 Uhr Mittenaar-Ballersbach, Ev. Kirche 10.30 Uhr Amdorf, Ev. Kirche 10.30 Uhr Siegbach-Eisemroth, Ev. Kirche mit anschl. Eiersuche rund um die Kirche 11 Uhr Herborn, Chorraum Ev. Stadtkirche – Familiengottesdienst mit Abendmahl 11 Uhr Mittenaar-Bicken, Katholische Kirche
Pilgern ist eine schöne Sache. Gerade zu Ostern. Wir gehen einen Weg und nehmen uns eine Auszeit vom Alltag. Wir kommen mit anderen ins Gespräch und laufen auch mal eine Strecke schweigend. Wie die Freunde Jesu auf dem Weg nach Emmaus (Lukas 24, 13 f.). Die Geschichte wird uns begleiten. Wir nehmen drei unserer Kirchen vor Ort in den Blick und halten inne, für ein Lied und kurzes Gebet. Wir essen zusammen und haben am Ende vielleicht ein wenig mehr innere Ruhe gefunden und Kraft für den Alltag!
11.00 Uhr Ev. Kirche Burg: „Unsere Stories-Gottes Stories“ Lk 24,17b-27
12.30 Uhr-13.30 Uhr Ev. Kirche Herbornseelbach: „Und sie kamen nahe an das Dorf“ Lk 24,28-30 mit Lunch
15.00 Uhr Ev. Stadtkirche Herborn: „Brannte nicht unser Herz in uns?“ Lk 24,31-35
Nachbarschaftsraum Herborn-Westerwald-Sinn
Gründonnerstag, 02. April 2026: 18 Uhr Driedorf, Ev. Kirche Driedorf – Gottesdienst mit Abendmahl 18 Uhr Greifenstein-Nenderoth, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 19 Uhr Driedorf-Roth, Ev. Kapelle – Gottesdienst mit Abendmahl 19 Uhr Driedorf-Waldaubach, Ev. Gemeindehaus – Gottesdienst mit Abendmahl und Chorgemeinschaft 19 Uhr Greifenstein-Beilstein, Ev. Schlosskirche – Gottesdienst mit Abendmahl 19 Uhr Breitscheid-Medenbach, Ev. Kirche – Kirchspiel-Gottesdienst mit Abendmahl 19.30 Uhr Herborn-Guntersdorf, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 19 Uhr Sinn, Ev. Gemeindehaus (Ballersbacher Weg) – Agape-Mahl Karfreitag, 03. April 2026: 09.30 Uhr Herborn-Hörbach, Ev. Kirche Hörbach – Gottesdienst mit Abendmahl 09.30 Uhr Breitscheid, Ev. Kirche Breitscheid 09.30 Uhr Breitscheid-Erdbach, Ev. Kirche Erdbach 09.30 Uhr Driedorf-Mademühlen, Ev. Kirche Mademühlen 09.30 Uhr Sinn-Fleisbach, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 10 Uhr Sinn, Ev. Kirche – Gottesdienst 10 Uhr Greifenstein-Beilstein, Ev. Schlosskirche – Gottesdienst mit Abendmahl 10 Uhr Greifenstein-Nenderoth, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl und dem GC „Hoffnung“ 11 Uhr Herborn-Hirschberg, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 11 Uhr Breitscheid-Medenbach, Ev. Kirche 11 Uhr Herborn-Schönbach, Ev. Kirche 11 Uhr Herborn-Merkenbach, Ev. Kirche Merkenbach– Gottesdienst mit Abendmahl 10 Uhr Driedorf, Ev. Kirche Driedorf – Gottesdienst mit Frauenchor 11 Uhr Driedorf-Heisterberg, Ev. Gemeindehaus Heisterberg 14.30 Uhr Open-Air-Gottesdienst am Steinringsberg 15 Uhr Driedorf, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Frauenchor
Ostersonntag, 05. April 2026: 6 Uhr Breitscheid, Ev. Kirche – Gottesdienst mit anschl. Frühstück im Gemeindehaus (Erdbacher Str. 4) 6 Uhr Sinn-Fleisbach, Ev. Kirche – Osterfrühgottesdienst mit anschl. Frühstück im Gemeindehaus 6 Uhr Herborn-Schönbach, Ev. Kirche – Gottesdienst mit anschl. Stehcafé und Hefezopf im Gemeindehaus 9.15 Uhr Driedorf-Roth, Ev. Kapelle Roth 9.30 Uhr Greifenstein-Beilstein, Ev. Schlosskirche Beilstein 9.30 Uhr Herborn-Hörbach, Ev. Kirche Hörbach – Ostergottesdienst 9.30 Uhr Driedorf-Mademühlen, Ev. Kirche Mademühlen – Gottesdienst mit Abendmahl 9.30 Münchhausen Ev. Kirche mit AB 10 Uhr Greifenstein-Nenderoth, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 10 Uhr Sinn, Ev. Kirche – Familiengottesdienst 10.10 Uhr Herborn-Merkenbach, Ev. Kirche – Familiengottesdienst 10.30 Uhr Breitscheid-Erdbach, Ev. Kirche 10.45 Uhr Driedorf-Waldaubach, Ev. Gemeindehaus – Gottesdienst mit Abendmahl 10.45 Uhr Driedorf, Ev. Kirche – Gottesdienst mit Abendmahl 10.45 Uhr Greifenstein-Rodenroth, Ev. Kirche mit Abendmahl 11 Uhr Driedorf, Ev. Kirche Driedorf – Gottesdienst mit Abendmahl 11 Uhr Breitscheid-Erdbach Ev. Kirche Erdbach
Ostermontag, 06. April 2026: 09.30 Uhr Herborn-Guntersdorf, Ev. Kirche 10 Uhr Breitscheid-Medenbach, Ev. Kirche – Kirchspiel-Gottesdienst 11 Uhr Driedorf-Roth, Ev. Kirche 14 Uhr Nenderoth, Ev. Kirche Nenderoth – Verabschiedung von Pfarrer Lepper mit anschließenden Empfang im DGH
Einladung zum Osterweg – ein interaktiver Pfad um die Evangelische Kirche in Breitscheid
In diesem Jahr gibt es einen kleinen öffentlichen Osterweg, der zum Spaziergang und Entdecken der Osterbotschaft „Jesus lebt“ rund um die Evangelische Kirche in Breitscheid einlädt:
Osterweg in Breitscheid Noch bis 7. April 2026 lädt der familienfreundliche Osterweg in Breitscheid zum Spaziergang um die Evangelische Kirche ein. Auf dem Pfad sind verschiedene Stationen vom Team des Frauentreffs und anderen Gemeindegruppen gestaltet worden. „Du bist eingeladen, dich auf eine Entdeckungsreise zu begeben, um dem Geheimnis von Ostern auf die spur zu kommen. Auf dem Rundweg um die evangelische Kirche in Breitscheid erlebst Du an verschiedenen Stellen die letzten Tage von Jesus und seine Auferstehung. Der geschichtliche Zusammenhang wird durch Impulsfragen und Aktionen untermalt. Wir freuen uns, wenn Du Dich auf den Weg machst – sei es alleine, mit der Familie oder mit Freunden“.
„Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt“ behauptete einst der griechische Dichter Hesiod. Vermutlich hat er Recht behalten und wenn man den Damen der Herborner Gesangsgruppe „CremFrech“ bei ihrer Probearbeit für ihr am 29. August 2026 geplantes Musical „ABBA & Friends“ zuhören darf, findet man das sehr bestätigt.
Sammeln zum Tonleitersingen
Ich hatte zum zweiten Mal die Ehre an einem weiteren Probeabend (immer montags um 19.30 Uhr) im Uckersdorfer DGH teilzunehmen und war begeistert davon, mit welcher Freude und welchem Elan die 31 Sängerinnen die sicher nicht leichte Arbeit bewältigen. Immerhin sollen sie am Premiere-Abend vor großem Publikum mit 14 ABBA-Songs debütieren. Ihr Chorleiter Marcin Murawski, der Nachfolger von Leuthold Ortelbach, feilte aus den verschiedenen Stimmen jede nicht ganz korrekte Nuance heraus und das war manchmal ganz schön anstrengend für beide Seiten. Die nahezu „professionellen“ aber ehrenamtlichen Sängerinnen von CremFrech hatten überhaupt keine Mühe damit ihre neuen Sangeskolleginnen zu integrieren. Immerhin hatten einige von denen vorher noch nie in einem Chor gesungen. „Die beißen sich mit Bravour durch“, bescheinigten ihnen die „alten Häsinnen.“
Iris Stanelle und Sarina Hagner-Gros die guten Seelen der Formation, die extra für das Musical unter „Frauen Projektchor ABBA & Friends“ firmiert, sind durchaus zuversichtlich, dass sie die große Aufgabe stemmen werden. Dennoch haben nicht nur sie ein wenig Sorgen, dass ihnen die Zeit davonläuft. Als Außenstehender teile ich diese Sorgen nicht. Die gesanglichen Qualitäten sind spitze und der Einsatz beispielhaft. Der „kleine“ Rest wird ihnen von dem umtriebig-humorvollen Chorleiter Murawski bis dahin noch „eingebläut“.
45 Minuten Probezeit vergingen wie im Fluge und das selbst mir als stillem Zuhörer. Sogar bei den ständigen Wiederholungen einzelner Passagen machte es Spaß zu erleben, wie sich die Sängerinnen bei jedem Durchgang steigerten. Die Ohrwürmer „Dancing Queen“ und „Gimmi, Gimm“ standen auf dem Probeplan und der Mann von der Sieg schien am Ende ganz zufrieden zu sein. Während die Damen sich auf zu Hause freuten, hatte er noch 60 Kilometer vor sich und auch die Vorbereitungsarbeiten für den nächsten Tag standen noch auf seiner Agenda. Bei 8 Chören kann er sich keinen Schlendrian leisten. Aber auch seine „Schülerinnen“ müssen einen Teil der Probearbeit im Selbststudium absolvieren.
Die 25-jährige Lisa, eine Organistin, ist die Novizin in der Gruppe. Iris Stanelle hatte sie nach einem Gottesdienst, bei dem Lisa die Orgel spielte, „rekrutiert“ und rannte bei der jungen Frau förmlich die Tür ein. „Ich wollte eigentlich schon immer in einem Chor singen und sagte sofort zu“, meinte die ausgebildete Musikerin. Sie findet die Gemeinschaft sehr gut und den Chorleiter absolut sympathisch. Ob sie anderen Frauen raten würde im Chor mitzumachen, bejahte sie ohne Zögern.
Wer glaubt das Lieder einüben eine Kleinigkeit sei, wird bei den Proben eines Besseren belehrt.Drei und teilweise vierstimmig zu Singen, ist eine HerausforderungLinks und 3. von links Sarina Hagner-Gros und Iris StanelleDie 25-jährige Luisa, eine Organistin, ist die Novizin in der Gruppe. Iris Stanelle hatte sie nach einem Gottesdienst, bei dem Lisa die Orgel spielte, „rekrutiert“ und rannte bei der jungen Frau förmlich die Tür ein. „Ich wollte eigentlich schon immer in einem Chor singen und sagte sofort zu“, meinte die ausgebildete Musikerin. Sie findet die Gemeinschaft sehr gut und den Chorleiter absolut sympathisch. Ob sie anderen Frauen raten würde im Chor mitzumachen, bejahte sie ohne Zögern.Der Maestro konzentriert sich
Der Musikverein Herbornseelbach lädt am Sonntag, 29. März 2026, um 17 Uhr zu seinem traditionellen Kirchenkonzert in die Herborn-Seelbacher Kirche ein. Das Konzert ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens im Stadtteil und zieht regelmäßig zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. In diesem Jahr erhält die Veranstaltung jedoch eine besondere Bedeutung: Der Erlös kommt der Evangelischen Beratungsstelle des Dekanats an der Dill zugute.
Kirchen-Konzert 2024 In Herborn-Seelbach
Die Beratungsstelle unterstützt Eltern, Kinder und Jugendliche, Erwachsene und Paare in herausfordernden Lebenssituationen. Sie bietet fachkundige Begleitung, Beratung und Entlastung – ein Angebot, das in der Region stark nachgefragt wird und für viele Menschen eine wichtige Anlaufstelle darstellt. Mit dem Benefizkonzert möchte der Musikverein diese wertvolle Arbeit sichtbar machen und aktiv fördern.
Die Musikerinnen und Musiker haben ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das die besondere Atmosphäre der Herborn-Seelbacher evangelischen Kirche zur Geltung bringt. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende gebeten, die vollständig der Beratungsstelle zugutekommt. Das Konzert wird vom Dekanat mitgetragen.
Der Musikverein freut sich auf viele Gäste und einen besinnlichen musikalischen Abend für den guten Zweck.
Programm für das Kirchenkonzert am Sonntag (29. März 2026, 17 Uhr)
Highland Chathedral
Trepak
Afrika
Irisches Segenslied
Sound of Music
Klarinettenkonzert
The Floral Dance
What the World Needs Now is Love
Konzert Aranjuez
One Moment in Time
Over the Rainbow
Abendsegen
Morgens um Sieben
Give us Peace
Amacing Grace
Das Programm kann kurzfristig um einige Nuancen geändert werden. sig/Foto: Gerdau
So geht es auch. Darüber sollten Gewerbetreibende auch in Herborn und Dillenburg nachdenken.
Wer in Ballungsgebieten wohnt, kennt den täglichen Kampf um die Parklücke nach Feierabend. Aldi Nord testet deshalb ab dem 20. März 2026 in Bochum ein neues Konzept: Der Discounter öffnet an ausgewählten Standorten seine Parkflächen für Anwohnende, sobald die Filialen schließen: Feierabendparken.
An der Hansastraße 41, Unterstraße 54 und Hattinger Straße 620 in Bochum stehen während der Testphase jeweils bis zu zehn Stellplätze bereit. Zwischen 18:30 Uhr und 8:00 Uhr morgens lässt sich das Auto dort sicher und vor allem günstig abstellen. Die Preise sind dabei eine echte Ansage: Eine Nacht kostet gerade einmal 2 Euro, für eine ganze Woche zahlt man 8 Euro und der Monat schlägt mit nur 20 Euro zu Buche.
nnDie Buchung läuft komplett digital über die Apcoa Flow App oder eine spezielle Webseite. Vor Ort müssen Autofahrer*innen lediglich einen QR-Code scannen, um den Parkvorgang kontaktlos zu starten. Aldi nutzt damit seine Flächen auch nach Ladenschluss sinnvoll aus und bietet eine echte Entlastung für das Viertel. Zuvor wurde as Konzept unter anderem in Köln, Augsburg und Düsseldorf von Aldi Süd getestet.
Dass viele Köche den Brei verderben, widerlegten 14 „junge Hobby-Köche“ im Alter von 7 bis 12 Jahren beim ersten Kinderkochkurs in den Küchenräumen des Herborner Partyservice Lehr. Holger Lehr, Metzgermeister und Küchenchef war mindestes ebenso begeistert wie die Teilnehmer, die voller Elan an die Arbeit gingen. Dem umfangreichen Programm über mehrere Stunden, zollten die begleitenden Eltern großen Respekt.
Spätzle mit Tomaten oder Kräutern standen ebenso auf dem Küchenplan wie „Original Herborner Maultaschen“ mit Tomaten, Salat- und Championfüllung a la Holger Lehr. Dass Kinder gerne Nudeln essen ist kein Geheimnis. Wie die aber hergestellt werden schon. Es war von vorneherein klar, dass die Kinder so gut wie keine Theorie über sich ergehen lassen mussten, sondern sofort eigenhändig in medias res gingen. Beim nächsten Einkauf mit ihren Eltern im Supermarkt, werden sie wissen wie diese schmackhaften Teigwaren entstehen und in die Tüten kommen.
Fleisch schneiden oder Salatdressings und feinen Salat mit Orangenschnitten herstellen, gingen schon in Bereiche, die ein Auszubildender nicht direkt nach Firmeneintritt alleine erledigen darf.
Wer mehr über Herstellungs-Techniken wissen wollte, bekam von Lehr Unterlagen auch über die Fleisch- und Wurstproduktion mit. Auch Rezepte, nach denen sie selbst gearbeitet hatten, waren dort zu finden. Kartoffeln mit Feta-Creme die anschließen im Ofen goldbraun gebacken wurden, ließen so manchen der Mädchen und Jungen das Wasser im Munde zusammenlaufen. Röstis mit Bergkäse oder Kartoffel-Karotten-Röstis durften die Kinder völlig selbstständig unter den Augen des Küchenchefs mit viel Einsatz kreieren. So ganz nebenbei entstand Raps für Finger-Food und zwar so toll, dass sie auf jeder Party hochgelobt worden wären.
Für die meisten der Kinder waren Caprese-Spieße relativ unbekannt. Die leckeren Beilagen ergeben eine köstliche und erfrischende Vorspeise. Sie bestehen aus frischen Tomaten, cremigem Mozzarella und aromatischem Basilikum und sind somit ideal für Partys sowie Picknicks. Was Wunder, dass diese gesunde Snack-Option natürlich am Abend nach der ganzen Schafferei ganz besonders mundete. Obwohl die Küchenmannschaft bereits schon um 15 Uhr anfing, kam der Feierabend für die Meisten viel zu früh.
Das gemeinsame Essen in den neuen Veranstaltungsräumen des Partyservice, an dem die Eltern natürlich auch teilnahmen, war dann das Highlight des Tages. Die eigenen Produkte mit viel Liebe und Körpereinsatz hergestellt, schmeckten ausnahmslos besonders gut.
Holger Lehr
Der Kinderkochkurs werde auf jeden Fall wiederholt, sagte Lehr und verriet, dass er im Rahmen seines beruflichen Werdegangs nicht zum ersten Mal mit jungen Menschen gearbeitet habe. Text: sig. Die Fotos wurden überwiegend von den Teilnehmern gemacht. Weiter Infos: Holger Lehr Phone: (02772) 58039981, Mobil: 0171 7710618, Mail: info@partyservice-lehr.de.
Tolle Frauen werden allenthalben abgebildet. Als mir dieses gestandene Mannsbild begegnete, war ich sofort davon überzeugt ihn in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Seine Genehmigung holte ich mir vor dem Foto und heute hoffe ich die Damenwelt mit dem Bild des Skilehrers zu erfreuen.
Herborn/Ewersbach. Die Synode des Evangelischen Dekanats an der Dill kommt zu ihrer Frühjahrstagung zusammen. Es ist einem Regionalparlament ähnlich. Hier werden gemeinsame Belange der evangelischen Gemeinden links und rechts der Dill beraten und Beschlüsse gefasst. Im Namen des Dekanatssynodalvorstandes lädt Präses Dr. Wolfgang Wörner zur 10. Sitzung der II. Synode des Evangelischen Dekanats an der Dill ein.
Die Frühjahrssynode tagt am Samstag, 28. März 2026 in Dietzhölztal-Ewersbach. Die Tagung beginnt um 9 Uhr mit einem Gottesdienst in der Evangelischen Margarethenkirche (Oranienstraße 40, 35716 Dietzhölztal). Die Andacht hält Pfarrer Stefan Föste, der als Alten-, Kranken- und Hospizseelsorger im Evangelischen Dekanat an der Dill von Dekan Andree Best eingeführt wird. Im Gottesdienst werden zudem vier Prädikantinnen und Prädikanten für ihren langjährigen Dienst geehrt. Im Anschluss findet die Frühjahrssynode im Evangelischen Gemeindehaus Oranienstraße 13 statt. Die Sitzung ist öffentlich.
Auf der Tagesordnung stehen die Haushaltspläne für das Evangelische Dekanat an der Dill 2026/2027 und die Stiftung Familie Leben, der Finanzausgleich 2026/2027 und der Beschluss der Eröffnungsbilanzen. Desweiteren wird ein neues Mitglied in den Beirat der Beratungsstelle gewählt. Auch der Dekanatskirchentag vom 12. bis 13. September 2026 wird unter Top 9 Thema sein.
Weilmünster, Ambachtal und schließlich Nenderoth – das sind die Wegmarken, die Pfarrer Reiner Lepper in seiner aktiven Zeit zurückgelegt hat. 26 Jahre war der evangelische Gemeindepfarrer als Seelsorger in den drei Orten tätig. Am Ostermontag, 6. April 2026 wird er offiziell in einen Gottesdienst um 14 Uhr in den Ruhestand verabschiedet. Pröpstin Sabine Bertram-Schäfer wird ihn in der Evangelischen Kirche Nenderoth entpflichten. Dekan Andree Best dankt und würdigt Reiner Lepper für seinen langjährigen und treuen Dienst als stiller Arbeiter im Weinberg des Herrn.
Pfarrer Reiner Lepper hat erst im Frühjahr die Urkunde zum 25jährigen Dienstjubiläum persönlich von der Kirchenpräsidentin Christiane Tietz bei ihrem Besuch des Dekanatskonventes erhalten. Ostermontag wechselt Pfarrer Reiner Lepper in den Ruhestand. FOTO: BECKER-VON WOLFF
Der gelernte Mechaniker wechselte nach seinem Zivildienst bei der Evangelischen Kirchengemeinde Rennerod und Abitur über den Zweiten Bildungsweg am Hessenkolleg Wetzlar zum Theologiestudium nach Marburg. Nach abgeschlossener Ausbildung trat Reiner Lepper als Pfarrvikar den Gemeindedienst an der Evangelischen Kirchengemeinde Weilmünster am 1. Januar 2000 an. Im Juni 2000 wurde er von Propst Michael Karg im Alter von 39 Jahren in Weilmünster ordiniert. Lepper war sieben Jahre als Seelsorger in Weilmünster, Rohnstadt und Langenbach tätig. Er versah darüber hinaus auch im Evangelischen Dekanat Weilburg Vertretungsdienste.
2007 wechselt der Pfarrer an die Dill: Zunächst war er bis Ende Mai 2009 Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Ambachtal und wechselte dann im Juni 2009 zur Evangelischen Kirchengemeinde Nenderoth: „Wenn ich mich an die Anfänge in Nenderoth erinnere, denke ich an meine Eltern zurück, die damals nicht sehr begeistert waren von der Idee, in der eigenen Heimatgemeinde Pfarrer zu werden, da der Prophet im eigenen Land bekanntlich nichts gelte“, sagt Pfarrer Lepper zurückblickend. Dennoch habe er es gewagt und zum Glück habe sich diese Befürchtung nicht wirklich bestätigt. „Ich glaube, das Verhältnis vom Pfarrer zur Gemeinde und umgekehrt war meistens gut und so war ich gerne hier am Heimatort Pfarrer“.
Zwar habe er manchmal Sätze gehört wie „Reiner, ich kenne dich noch, da warst du noch ein kleines Kind“ und so manches von dem, was er früher angestellt hatte, kam ihm gelegentlich noch freundlich zu Ohren. Aber eigentlich waren die gemeinsamen Geschichten auch stets ein Türöffner zu den Menschen in der Gemeinde „Ich habe es immer positiv verstanden, eben wie es auch gemeint war. Und manchmal habe ich noch die ein oder andere Geschichte zusätzlich erzählt und wir haben dann gemeinsam gelacht“.
Als Pfarrer haben ihn besonders die vielen Gottesdienste bewegt, die er mit der Gemeinde gefeiert habe. Neben Sonntags- und Festtagsgottesdienten, Taufen, Konfirmationen Jubelkonfirmationen, Hochzeiten waren die Beerdigungen besonders für ihn: „Letztere habe ich mit den Jahren immer lieber übernommen, weil man hier den Menschen ganz nahekommt und ihnen besonders gut etwas mitgeben kann, aber auch etwas zurückbekommt“, sagt Lepper, „das tut gut in einem Beruf, in dem man abends nicht sieht, was man mit den Händen gemacht hat wie noch zuvor im Beruf des Mechanikers“. Seelsorge und der Kontakt zu den Menschen – das war ihm wichtig.
Und was macht Reiner Lepper in seinem Ruhestand? „Nach dem aktiven Dienst will ich gerne verreisen und mir besonders Deutschland einmal genauer ansehen“, sagt er. Da sein Hobby vom Moped-Schrauben mehr zur Eisenbahn gewechselt ist, wird er sich vermehrt alte Bahnhöfe anschauen und Bahnbetriebswerke besuchen oder auch zu Dampfloktagen fahren. „Das Beste ist, meine Ehefrau Annette fährt da auch gerne mit“. Darauf freut sich Reiner Lepper besonders – und er will sich wieder mehr in der Natur bewegen als am Schreitisch zu sitzen. „Das ist für die Zukunft dringend nötig und wird meiner Gesundheit gut tun“, sagt er.
In der Vakanz-Zeit wird Pfarrerin Gudrun Fialla-Michel nach Absprache mit Dekan Andree Best und dem Kirchenvorstand in der Gemeinde tätig sein. Dekan Andree Best: „Ich danke Pfarrer Reiner Lepper sehr herzlich für seinen langjährigen und treuen Dienst. Sein Weg vom Mechaniker ins Pfarramt zeigt, dass Berufung manchmal überraschende Wege nimmt. Vielleicht hat ihn seine erste Ausbildung sogar geprägt: Ein guter Mechaniker sorgt dafür, dass alles läuft, ohne selbst im Rampenlicht stehen zu müssen. So hat auch Reiner Lepper über viele Jahre als stiller Arbeiter im Weinberg des Herrn gewirkt – verlässlich, nah bei den Menschen und aufmerksam für die entscheidenden Momente ihres Lebens.“
Ich bin dankbar, dass ich fast mein ganzes Leben in einer geordneten Umgebung verbringen durfte. Was jetzt aus meinem schönen Vaterland wird, ist kaum noch auszuhalten. Meine Eltern wären entsetzt, wenn sie das sehen würden. Mord und Totschlag, jeden Tag aufs Neue. Es wird geschossen, abgestochen und geprügelt. Armes Deutschland. Alles wird auf den Kopf gestellt. Wir retten das Klima, schalten die Kraftwerke ab und stellen fest, dass wir den weltweiten Klimawandel doch nicht im Griff haben. Die Energiekosten steigen trotz tausender WKA und Solaranlagen ins Unermessliche. Die Lebenshaltungskosten explodieren und die Spritpreise sind für den Großteil der Bürger nicht mehr zu stemmen. Und ausgerechnet ein SPD-Mann rät „steigt doch einfach auf E um.“
Wer motzt und dabei nicht penibel auf seine Wortwahl achtet, bekommt Besuch und gegebenenfalls eine Strafanzeige. Es wird gemeldet, angezeigt und denunziert. Dabei machen viele Bürger in Blockwartmanier mit und finden sich großartig. An was mich das erinnert, werde ich jetzt nicht schreiben. Stichwort: „Meinungsfreiheit.“ Die Bürger sind geduldig. Genauso wie sie die elende Preistreiberei hinnehmen, werden sie auch das große Euro-Spiel an den Tankstellen zwar klagend aber dennoch akzeptieren. Ich frage mich wo da die ganz persönlich Schmerzgrenze ist. Wenn diese sogenannte Preisentwicklung so weiter geht, ist für viele buchstäblich der Ofen aus.
Unsere Politiker gehen ganz cool damit um. In der kommenden Woche wollen sie mal darüber beraten und sich fragen was rechtlich möglich ist. Vorher wird garantiert das wichtigste Thema im politischen Raum besprochen: Die AfD ist weiter auf dem Vormarsch und um diese „gesichert Rechtsextremen“ zu stoppen können sie sogar auf die Hilfe der „Omas gegen Rechts“ zählen.
Die oberste Oma der EU stellt sich den Wiedereinstieg in die Atomenergie vor und kann auf die Unterstützung der EU-Granden zählen: Mit einer Ausnahme: Deutschland sei an die Vorgaben von Rot/Grün gebunden und die sagen nein. sagt Merz. Dass die Deutsche Autoindustrie lahmt, wird als Management-Fehler diagnostiziert. Zehntausende Arbeitnehmer werden „freigesetzt“ und das sind dann Kollateralschäden, würde man im Kriegsjargon sagen.
Apropos Krieg: Rheinmetall, der Deutsche Waffenherstellungs- Gigant, meldet überirdische Produktionszuwächse und Gewinnzahlen. Die Panzerbauer sind wohl das einzige Unternehmen im Lande, das sich im Zuwachsrausch befindet. VW denkt darüber nach sich daran zu beteiligen und Militärfahrzeuge in größerem Umfang zu bauen. Frieden auf der Welt, für den die Grünen jahrzehntelang gekämpft haben, wäre da kontraproduktiv.
Wie sich die Kämpfe in der Golfregion entwickeln, kann nur vermutet werden. Sicher ist jedoch, dass die Vereinigten Staaten dabei Federn lassen und die Weltwirtschaft sowieso. Kriege in der Welt haben schon immer eigene Dynamiken entwickelt und wer glaubt wir wären da fein raus irrt vermutlich. Im Augenblick tun sich Politiker und andere Experten schwer damit, einen Schuldigen für die Auseinandersetzungen zwischen Israel/USA und Iran zu finden. Das ist im Ukrainekrieg einfacher. Wir stecken derweil zig Milliarden an Sondervermögen und damit natürlich Schulden , in die Aufrüstung der Bundeswehr. Dieses Ziel werden die Strategen aber wohl erst in 10 Jahren erreichen. Eine der Vorrausetzung ist die personelle Aufstockung und da klemmt es gewaltig.
Mein Rat wäre eine Legion nach französischem Vorbild zu entwickeln, denn mit der Wehrpflicht wird das wohl nicht so einfach sein. Jetzt zahlt sich nämlich die jahrzehntelange Demontage der Deutschen Armee aus. Das ging sogar so weit, dass man Soldaten ob Wehrpflichtige oder Zeit-und Berufssoldaten ungestraft aus dem Links/Grünen Spektrum heraus als Mörder titulieren durfte. Kasernen wurden abgerissen oder verkauft, Bunker umgewidmet und alles unter der Prämisse: „Wir sind nur noch von Freunden umgeben.“
Es fehlt an allem, besonders aber an Geld und das was jetzt an Krediten aufgenommen wurde, stellt sogar die Reparationszahlungen nach dem WK I in den Schatten. Die haben wir übrigens erst vor wenigen Jahren vollständig abgezahlt. Der Sozialtopf schwillt zusätzlich derart stark an, dass er alle Investitionen im Keim erstickt. Man redet von mindestens 50 Milliarden per Anno. Der gesamte Bundeshaushalt 2025 beträgt knapp über 502 Milliarden Euro und die Nettokreditaufnahme ist immens hoch. Wer soll das alles zurückzahlen? Noch fließen die Steuereinahmen aus der Arbeit von immer weniger werdenden Steuerzahlern. Denen macht man gewollt oder möglicherweise auch ungewollt das Leben immer schwerer. Grob gesagt liegt das monatliche Netto eines Arbeiters bei rund 2 000Euro. Davon muss er Miete zahlen, ein Auto unterhalten, die Familie ernähren und viel versteckten Steuern beim Einkaufen abdrücken.
Auf ihr Auto sind die Meisten auf dem flachen Land angewiesen. Wer jetzt tanken muss, zahlt kaum noch zu bewältigende Preise. Aber: Auf einem Liter Benzin liegen 65,4 Cent Energiesteuer, plus 18,6 Cent CO2-Steuer. Je höher der Netto- Benzin-Preis durch die Treibstoffkonzerne vorgegeben wird, desto höher fallen die Steuern in die Taschen des Fiskus. Daher ist der Angriff auf die Treibstoff-Hersteller nur zum Teil berechtigt. Der Staat könnte locker die Steuerspirale nach unten drehen und die unsinnige CO2-Steuer komplett streichen.
Auch wäre es so langsam an der Zeit die Millionen-Geldgeschenke für viele Länder zurückzunehmen. Der Größenwahn, alle Welt mit Geschenken zu überhäufen, damit sie ihre Umweltverschandelung aufgeben und das Klima retten, war in Zeiten voller Kassen schon unsinnig und heute geradezu frevlerisch. Dadurch wird das Leben in unserer „irren“ Welt sicher nicht einfacher und angenehmer sowieso nicht. Es wäre aber zumindest ein Anfang und an die kommenden Generationen gedacht. Text und Foto: Siegfried Gerdau
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