Die Idee vom Recyclen hat mich immer schon begeistert und dann habe ich die Tasse zerdeppert. Ich hab sie mir angeschaut und gedacht: „Genau!“ und sie aufgehoben um irgendwann, irgendetwas aus ihr zu machen, zum wegwerfen fand ich sie einfach zu schade. Lange Zeit später… Jetzt hat sie endlich ihre neue Bestimmung und ich ein neues Medium gefunden, um mich kreativ auszutoben. Ob das alte Geschirr „nur“ bemalt, oder zu skurrilen Objekten zusammengefügt wird, es macht riesigen Spaß!
Der Workshop:
Der Workshop findet an drei aufeinanderfolgenden Freitagnachmittagen statt. So haben wir die Zeit 2-3 Projekte zu erschaffen.
Am ersten Freitag entwerfen Sie ein Design, oder aber eine Skulptur aus Porzellan und bemalen sie.
Am zweiten Freitag tragen Sie die letzten Schichten Farbe auf. Nach 24 Stunden können sie die Gegenstände zuhause im Ofen brennen, damit die Farbe Spülmaschinenfest wird.
Am letzten Termin schleifen Sie das Geschirr und bereiten so das Kleben der Skulpturen vor, oder aber Sie setzen neue Ideen um. Nach diesen 3 Terminen sind Sie in der Lage, nach Lust und Laune eigene Projekte allein zuhause zu erschaffen.
Kosten: 130€ + 40€ Materialkosten (Darin enthalten sind: 3 Pinsel, eine 6er Box Porzellanfarben, ein Porzellanmalstift zum schreiben und eine Tube Konturfarbe, die Sie nach dem Kurs mit nach Hause nehmen können). Das alte Geschirr steuern Sie bei. Dabei wäre zu beachten, dass Porzellan stabiler zu verkleben ist, als Steingut. Sie sollten so viele alte Teller, Tassen und Unterteller mitbringen, das sie an 2-3 Projekten gleichzeitig arbeiten können, denn die Farbe muss trocknen, bevor man sie wieder übermalen kann. Nachdem das Geschirr im Backofen „gebrannt“ worden Ist, sind die Farben spülmaschinenfest.
Die Termine:
Februar 2026: Freitag 06.02. / 13.02. / 20.02. jeweils von 16 bis 20 Uhr.
Die Teilnehmerzahl des Seminars ist auf 6 Personen beschränkt, damit ich für jeden genug Zeit habe.
Sie haben an den festen Terminen keine Zeit, möchten aber sehr gerne mitmachen, dann können Sie einen Individuellen Termin buchen. Zu diesen Terminen können bis zu 10 Personen teilnehmen.
Grundsätzlich finden die Termine nur ab einer Mindestteilnehmerzahl von 3 Personen statt.
Wenn Sie sich vorab einen Platz sichern möchten, oder gerne den Newsletter abonnieren möchten, reicht eine kurze Mail.
Kontakt: Benita von Wendt / Malerei – Fotografie – GrafikDesign – Workshops / Mobil : 0151 20 100 344 / www.benita-von-wendt.de
„Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“ Das war mein Schwur, nicht auf die damalige Regierung, irgendeine Partei oder Menschen die so etwas gerne hätten.
Ich habe auf das Grundgesetz geschworen. Darauf wurden wir Soldatinnen und Soldaten bei jedem öffentlichen Gelöbnis immer wieder hingewiesen. Das Deutsche Volk war und ist der Primat und seine „Erfüllungsgehilfen“ sind die Regierenden.
Ich habe geschworen die Freiheit unseres Volkes tapfer zu verteidigen und damit beeidet voll hinter dem Artikel 87 a des Grundgesetzes zu stehen. Ob der Zusatz 1a hier wirklich notwendig war, obliegt nicht meiner Entscheidung. 87a, 2 war jedoch immer meine Maxime sowie die meiner Kameraden.
„Außer zur Verteidigung dürfen die Streikkräfte nur eingesetzt werden, soweit dieses Grundgesetz es ausdrücklich zulässt.“
In meinen mehr als 30 Dienstjahren und auch heute immer noch, war mir bewusst, dass die Bundeswehr eine sogenannte Verteidigungsarmee ist. Von Systemen, die Armeen einsetzten, um andere Länder zu überfallen, hatten und haben wir immer noch die Nase voll. In allen Übungen ob mit Nato-Armeen oder alleine als Bundeswehr, war unser Feindbild-welches wir eigentlich nicht haben sollten- klar. Der Angreifer hieß „Orange“ und diese Terminologie war diplomatisch sehr gut gelöst. Es gab daher auch keinen Hass oder Hetze gegen ein anders Volk.
Wir damaligen W 18er wussten wofür wir unsere Wehrpflicht ableisteten.
Wir „Parlamentssoldaten“ wurden gebraucht, aber wir fühlten uns Jahrzehnte lang ständig abgelehnt. Wir wurden beschimpft und oft mit Häme übergossen. Man demontierte über viele Jahre hinweg eine stattliche Armee, wie es sie zwischenzeitlich nicht mehr gibt. Wenn es nach der Grünen Partei gegangen wäre, hätte man sie sogar total abgeschafft. Es sollte „Frieden ohne Waffen“ geschaffen und Schwerter zu Pflugscharen umgeformt werden.
Das ist jetzt alles anders. Mit Entsetzen stellen die sinnes-gewandelten-Verantwortlichen fest, dass Deutschland sich nicht mehr verteidigen kann. Es fehlen Soldaten, Munition und Gerät. Im reichsten Land der Erde fehlt es an vielem und inzwischen auch an Geld. Vor allem braucht Deutschland junge Menschen, die Willens sind sich für einen Kriegseinsatz ausbilden zu lassen. Weil auch der letzte Abgeordnete weiß, dass das mit der Freiwilligkeit nicht klappen wird, steht die Wiederbelebung der Wehrpflicht vor der Tür.
Schon jetzt ist jedoch absehbar, dass viele junge Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen den Kriegsdienst-früher sagte man Wehrdienst- verweigern werden. Mit Zivildienstleistenden kann man jedoch keinen Krieg gewinnen. Hier werden pekuniäre Anreize geschaffen werden müssen. Dies lief auf eine Söldner-Armee, wie die französische „Légion étrangère“, hinaus und die wollten und wollen? wir in Deutschland nie haben. Um bei Friedrich Schillers Gedicht „Die Teilung der Erde“ zu bleiben, möchte man sagen „Was tun sprach Zeus“. Der Göttervater empfiehlt Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu handeln und dazu gehört ganz sicher aber auch nach dem Abgeordneteneid vorzugehen:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfülle…….“.
Ob sich jeder Abgeordnete darüber im Klaren ist, dass er einen Eid mit all seinen Konsequenzen geleistet hat, müsste man höchstens hinterfragen. Unser Volk, dessen Väter, Groß- und Urgroßväter die Welt mit Krieg und Verheerung mit zig Millionen Toten überzogen hatten, braucht sicher eine Verteidigungsarmee, um sich gegen Übergriffe aus anderen Ländern wehren zu können. Grundsätzlich aber braucht es besonnene Politiker und gute Diplomaten damit es gar nicht erst so weit kommt.
Den Link musste ich noch anhängen. Er passt, so denke ich, ganz gut zum Thema
Für meine tierischen Freunde zuhause und in der gesamten Republik wünschte ich mir sehnlichst, dass viele Menschen auf die Knallerei verzichten. Abgesehen von den tonnenweise Schadstoffen und Feinstäube, die in die Luft geblasen werden und diese für lange Zeit zusätzlich belasten, lohnt es sich für jede kleine Seele.
„Der Islamismus ist die mit Abstand tödlichste Ideologie des 21. Jahrhunderts. Der Schutz gegen seine Akteure – ob sie mit oder ohne Waffen agieren – muss Teil einer europäischen Verteidigungsstrategie sein.
Wieder wurden Jüdinnen und Juden ermordet, wieder hat ein antisemitisches Attentat Entsetzen ausgelöst – zumindest in der jüdischen Welt. Denn die Beileidsbekundungen wirken zunehmend einstudiert und gleichen von Anschlag zu Anschlag einem floskelhaften Ritual. Der Terrorangriff am Bondi Beach vom vergangenen Sonntag ist längst kein Einzelfall. Er steht in einer Reihe blutiger Angriffe, die sich weltweit gegen Jüdinnen und Juden richten. Und erneut wählten die Täter einen jüdischen Feiertag für ihre Tat: wie an Simchat Torah in Israel am 7. Oktober 2023, an Yom Kippur in Manchester am 2. Oktober 2025 und nun an Chanukka in Australien.
Ja, die Beileidsbekundungen nach solchen Taten sehen die Juden – doch ihnen folgen zu selten Konsequenzen.
Bundeskanzler Merz hat gesagt: Wir leben nicht mehr im Frieden. Er meinte damit die militärische und hybride Bedrohung. Doch die Realität ist der Rhetorik voraus: Gegen die freien Gesellschaften wird bereits Krieg geführt. Er ist nicht konventionell, sondern ideologisch und asymmetrisch. Frei nach dem Motto „Stell dir vor, es ist Krieg – und keiner will es wahrhaben“ verweigert sich unsere Gesellschaft dieser Realität. Dieser Krieg heißt Islamismus. Und wir müssen endlich anerkennen, was das bedeutet.
Islamismus ist keine strenge Auslegung einer Religion, und er ist ganz sicher keine legitime Haltung unter vielen. Er ist eine totalitäre Ideologie und die mit Abstand tödlichste des 21. Jahrhunderts. Islamismus – bisweilen vermischt mit arabischem Faschismus – ist die treibende Kraft hinter einer steigenden Zahl von Angriffen. Er verwandelt Weihnachtsmärkte, die Räume für friedliches Beisammensein sein sollten, in Hochsicherheitszonen. Er hinterlässt eine Blutspur, zuletzt in Bondi Beach, wo 16 Menschen seinem Judenhass zum Opfer fielen.
Die Evangelische Kirchengemeinde Sinn lädt zu einem adventlich-weihnachtlichen Filmabend ein: „Es begab sich aber zu der Zeit…“ (Originaltitel The Nativity Story).
Repro: Sandmalerei von Conny Klement
Der Film wird am Freitag, 19. Dezember 2025, in der Evangelischen Kirche Sinn (Ballersbacher Weg 1, 35764 Sinn) gezeigt. Los geht es um 18.18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
In der Filmpause gibt es einen Imbiss und Getränke. Für warme und gemütliche Atmosphäre ist gesorgt. Der Film dauert 101 Minuten und ist freigegeben ab 6 Jahren FSK.
Stefan Gerth und Carsten Heß sowie das Vorbereitungsteam laden dazu herzlich ein. In der Vorankündigung heißt es: „Der Film ‚Es begab sich aber zu der Zeit…‘ ist einer der besten, spannendsten und wohl authentischsten Filme über die Geburt Jesu. So genial, dass er im Erscheinungsjahr 2006 sogar im Vatikan uraufgeführt wurde.“
Zu einer wunderschönen Vorweihnachtsfeier lud der „ANAX Pontischer Kulturverein Lahn-Dill-Kreis e.V.“ Haiger in die Räume des Sportcenter Faitas, Herborn-Burg, Junostraße 1 (direkt neben dem TÜV) ein. Der erst im vergangenen Jahr neu gegründete griechische Verein mit Sitz in Haiger hat es sich zur Aufgabe gemacht Tradition zu bewahren, Gemeinschaft zu stärken und den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Griechenland zu fördern. Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen die Pflege der kulturellen Tradition, der Bräuche und Feste, um diese an die nächsten Generationen weiterzugeben. So gehören die traditionellen griechischen Tänze ebenso ins Repertoire, wie der gemeinsame Sport und die Sprache, die ein wichtiger Teil ihrer Identität ist.
Zahlreiche Mitglieder und Eltern beziehungsweise Großeltern und viele Kinder aller Altersgruppen bevölkerten den Saal, in dem Großmeister Christos Faitas und seine Mitarbeiter ansonsten die Techniken der unterschiedlichsten Kampfsportarten vermitteln. Der Nachwuchs des Vereins dessen Angehörige Mitglieder der griechisch-orthodoxen Kirche sind, schmückten gemeinsam mit der 1. Vorsitzenden Zograta Christostomidou den Weihnachtsbaum mit bunten Kugeln und einem goldenen Stern auf der Baumspitze. Gemeinsam sang man Weihnachtslieder und wartete auf den Nikolaus. Der kam dann auch im Doppelpack mit Knecht Rupprecht und beide trugen schwere Säcke aus denen sie die Kinder mit Geschenken beglückten.
Nikolaus und Knecht Ruprecht mit der 1. Vorsitzenden Zograta Christostomidou
Von der Saalseite verteilte sich bereits leckerer Essenduft, aber erst einmal stand Bewegung auf dem Programm. Die alten traditionellen Tänze in die Frauen, Männer und Kinder mit einbezogen werden, unterstrichen die weihnachtliche Atmosphäre. Jede Familie hatte ein Gericht von Zuhause mitgebracht und schon beim Ansehen lief manchem das Wasser im Mund zusammen. Die tollen griechischen Speisen forderten die Geschmacksnerven zur Höchstleistung und der leckere Nachtisch mit vielen Köstlichkeiten stellte auch den anspruchsvollsten Gourmet zufrieden.
Viele der Anwesenden kannten sich bereits von den wöchentlichen Zusammenkünften (sonntags von 14 bis 15 Uhr) im Sportcenter Faitas, bei dem die Kinder ebenfalls im Mittelpunkt stehen. Es wird getanzt, gebastelt, gemalt und gespielt. Von 15 bis 16 Uhr sind dann die Erwachsenen mit traditionellen Tänzen dran. Der christliche Glauben ist ein fester Bestandteil des Vereinslebens und da die Kinder sich im Gebrauch der griechischen Sprache schwertun oder sie gar nicht beherrschen, findet freitags Griechisch- Unterricht für Kinder, Jugendliche und interessierten Erwachsenen statt.
Der Vereinsvorstand besteht aus Zograta Christostomidou (1. Vorsitzende), der 2. Vorsitzenden Theofania Chatzlimanoli, der Schriftführerin Paraskevi Papadopoulou und dem Kassierer Nikolaos Alamanidis. Kontakt per E-Mail: anax.kulturverein@gmx.de. Phone: 0176 3166 2176.
Die pontische Sprache ist eine griechische Sprache, die ursprünglich an der türkischen Schwarzmeerküste einschließlich angrenzender Gebiete Georgiens gesprochen wurde. Diese Region hieß in der Antike Pontos, latinisiert Pontus. Die Sprecher des Pontischen sind die Pontos-Griechen. Ihre Sprache ist vom Aussterben bedroht. Das Pontische ging aus der attischen griechischen Sprache hervor und enthält Einflüsse aus der byzantinisch-griechischen, der türkischen, der persischen und aus zahlreichen kaukasischen Sprachen. Für Sprecher des Standardgriechischen ist sie nur schwer zu verstehen. Der Grund dafür liegt vor allem darin, dass sich diese Sprachen für den Zeitraum von fast zwei Jahrtausenden mit nur geringem gegenseitigem Einfluss entwickelten. Außerdem wurde das Pontische im Mittelalter durch die kaukasischen Sprachen beeinflusst. So enthält das Pontische grammatikalische Formen, die dem Standardgriechischen fremd sind. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das pontische Griechisch entlang der gesamten türkischen Schwarzmeerküste sowie im angrenzenden Georgien gesprochen. Die westpontische Dialektgruppe war im Gebiet zwischen Inebolu und Ünye beheimatet, die ostpontische Gruppe im Raum Trabzon, in Chaldia und bei Gümüşhane. Im Rahmen des im Vertrag von Lausanne geregelten Bevölkerungsaustausches zwischen Griechenland und der Türkei verließ 1923 mit den christlichen Pontos-Griechen die Mehrheit der Sprecher diese Gebiete.
Diegriechisch-orthodoxe Kirche ist eine der ältesten christlichen Gemeinschaften und besetzt eine zentrale Rolle im östlichen Christentum, mit Wurzeln, die bis ins 1. Jahrhundert zurückreichen. Sie spielt außerdem eine bedeutende kulturelle Rolle in Griechenland und unter griechischen Gemeinden weltweit nicht nur als eine religiöse Institution, sondern auch ein Träger der griechischen Kultur und Identität. In Deutschland gibt es eine große griechisch-orthodoxe Gemeinde, die seit den 1960er Jahren gewachsen ist. Die griechisch-orthodoxe Kirche ist somit eine bedeutende religiöse Gemeinschaft mit einer reichen Geschichte und tiefen kulturellen Wurzeln. Sie nimmt eine zentrale Rolle im Leben vieler Menschen ein und bewahrt die Traditionen des frühen Christentums bis heute. sig/Fotos: Gerdau
Die Herborner Kantorei lädt am Sonntag, 21. Dezember, um 18 Uhr zu einem festlichen Adventskonzert in die Stadtkirche Herborn ein. Unter der Leitung von Johann Lieberknecht erklingen barocke Meisterwerke aus England und Deutschland, die den Advent in besonderer Weise musikalisch erlebbar machen.
Im Zentrum des Programms steht die Adventskantate „Machet die Tore weit“ von Georg Philipp Telemann. In eindrucksvoller Frage-und-Antwort-Form wechseln sich Chor und Solisten ab: „Wer ist der selbige König der Ehren?“ – „Es ist der Herr Zebaoth…!“ Die Musik entfaltet dabei eine festliche Spannung, die den adventlichen Erwartungshorizont eindrucksvoll widerspiegelt.
Ein weiterer Höhepunkt ist das Frühwerk „O praise the Lord“ von Georg Friedrich Händel. Schon hier zeigt sich die ganze Ausdruckskraft des jungen Komponisten: Berührende Arien und ausladende Chorfugen lassen bereits die Klangwelt seines späteren weltberühmten „Messias“ erahnen.
Darüber hinaus erklingt das prachtvolle Werk „Rejoice in the Lord“ von Henry Purcell, das mit Chor und Solistenterzett eine besondere Klangfülle entfaltet.
Als Solisten wirken mit:
Annette Meisner (Sopran)
Marie-Luise Reinhard (Alt)
Michel Brauer (Tenor)
Katamba Kazaku (Bass)
Begleitet werden sie von Instrumentalisten aus Wetzlar und Herborn, die den festlichen Rahmen des Konzerts vervollständigen.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Unterstützung der musikalischen Arbeit wird gebeten.
24.12.2025 Heilig Abend: 15 Uhr Gottesdienst Kapelle Haus Elisabeth Dillenburg 15.30 Uhr Krippenspiel Ev. Kirche Frohnhausen 16 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor Ev. Kirche Eibach 16 Uhr Christ-Vesper Ev. Kirche mit Jungschar Ev. Kirche Manderbach 16 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel Ev. Kirche Niederscheld 16.30 Uhr Christvesper mit Kinderkantorei Ev. Stadtkirche Dillenburg 17 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Donsbach 17.30 Uhr Christvesper Ev. Kirche Oberscheld 18 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor Ev. Kirche Frohnhausen 22 Uhr Christmette mit Johanniskantorei Ev. Stadtkirche Dillenburg 22 Uhr Christmette Ev. Kirche Manderbach
25.12.2025 Erster Weihnachtstag: 9.30 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Niederscheld 9.30 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Oberscheld 10 Uhr Gottesdienst mit Kammerchor Ev. Stadtkirche Dillenburg 10 Uhr Ev. Kirche Frohnhausen 10 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Manderbach 10.30 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Donsbach 10.45 Uhr Ev. Kirche Eibach
26.12.2025 Zweiter Weihnachtstag: 10 Uhr Gottesdienst mit CVJM-Posaunenchor Ev. Stadtkirche Dillenburg 10 Uhr Ev. Kirche Frohnhausen
28.12.2025 So. nach Weihnachten: 10.45 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst Ev. Kirche Eibach 11 Uhr Singe-Gottesdienst Ev. Stadtkirche Dillenburg
31.12.2025 Silvester: 15.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Ev. Kirche Manderbach 17.30 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Oberscheld 18 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Ev. Gemeindehaus Zwingel 18 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Donsbach 18 Uhr Ev. Kirche Frohnhausen
01.01.2026 Neujahr: 17 Uhr Gottesdienst der „Gesamtkirchengemeinde um den Wilhelmsturm“ Ev. Kirche Nanzenbach
Haiger
24.12.2025 Heilig Abend: 15 Uhr Familiengottesdienst (und für Kinder bis 10 Jahren) Ev. Kirche Allendorf 15 Uhr Krippenspiel Ev. Kirche Offdilln 15 Uhr Familiengottessdienst Ev. Kirche Sechshelden 15.30 Uhr Ev. Kirche Haiger-Steinbach 15.30 Uhr Familiengottesdienst Ev. Kirche Langenaubach 15.30 Uhr Familiengottesdienst Ev. Kirche Weidelbach 16.30 Uhr Familiengottesdienst (für Jung und Alt) Ev. Kirche Allendorf 16.30 Uhr Christvesper Ev. Kirche Dillbrecht 17 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Flammersbach 17 Uhr Ev. Stadtkirche Haiger 17 Uhr Ev. Kirche Haiger-Rodenbach 17 Uhr Krippenspiel Ev. Kirche Oberrossbach 18 Uhr Christmette Ev. Kirche Fellerdilln 18 Uhr Gottesdienst für Familien mit Kindern ab 10 Jahren Ev. Kirche Haigerseelbach 22 Uhr Christmette Ev. Kirche Langenaubach 22 Uhr Christmette Ev. Kirche Sechshelden 22.30 Uhr Ev. Stadtkirche Haiger
25.12.2025 Erster Weihnachtstag: 10 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Fellerdilln 10 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst Ev. Kirche Flammersbach 10.30 Uhr Ev. Kirche Haiger-Steinbach 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Ev. Kirche Niederrossbach 11 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Allendorf
26.12.2025 Zweiter Weihnachtstag: 9.15 Uhr Ev. Kirche Haiger-Rodenbach 10.30 Uhr Ev. Stadtkirche Haiger 20 Uhr musikalischer Gottesdienst Ev. Kirche Sechshelden
28. 12.2025 So. nach Weihnachten: 9 Uhr Ev. Kirche Dillbrecht 10 Uhr Ev. Kirche Oberrossbach 10.30 Uhr Ev. Kirche Fellerdiln 11 Uhr Gemeinsamer Lobpreisgottesdienst Ev. Kirche Haigerseelbach
31.12.2025 Silvester: 15 Uhr Ev. Kirche Haiger-Rodenbach 16 Uhr Ev. Stadtkirche Haiger 16 Uhr Ev. Kirche Oberrossbach 16 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Sechshelden 16.30 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Allendorf 16.30 Gottesdienst Ev. Kirche Offdilln 17.15 Uhr Ev. Kirche Haiger-Steinbach 17.30 Uhr Ev. Kirche Weidelbach 18 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Haigerseelbach 18 Uhr Ev. Kirche Langenaubach
Herborn
24.12.2025 Heilig Abend: 15 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit Krippenspiel St. Petrus Herborn 16 Uhr Familiengottesdienst Ev. Stadtkirche Herborn 16 Uhr Familiengottesdienst Ev. Kirche Burg 16 Uhr Familiengottesdienst Ev. Kirche Herbornseelbach 16 Uhr Familiengottesdienst Ev. Kirche Uckersdorf 16.30 Uhr Dorfweihnacht mit Krippenspiel, Treffpunkt: Ev. Kirche Guntersdorf 17.30 Uhr Christvesper Ev. Stadtkirche Herborn 17.30 Uhr Christvesper Ev. Kirche Amdorf 17.30 Uhr Ev. Kirche Schönbach 22 Uhr Christmette Ev. Kirche Herbornseelbach 22 Uhr Christmette Ev. Kirche Uckersdorf 22 Uhr Musikalische Christmette mit Lisa Thomas Ev. Kirche Hörbach 22.30 Uhr Christmette Ev. Stadtkirche Herborn
25.12.2025 Erster Weihnachtstag: 10 Uhr Gottesdienst Kirche auf dem Vitos Gelände Herborn 10 Uhr Ev. Kirche Hirschberg 10.30 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Burg 10.30 Uhr Ev. Kirche Schönbach
24.12.2025 Heilig Abend: 15.30 Uhr Krippenspiel-Gottesdienst Ev. Kirche Medenbach 16 Uhr Krippenspiel-Gottesdienst Ev. Kirche Breitscheid 16.30 Uhr Ev. Kirche Erdbach
25.12.2025 Erster Weihnachtstag: 10 Uhr Kirchspielgottesdienst Ev. Kirche Breitscheid
26.12.2025 Zweiter Weihnachtstag: 9.15 Uhr Ev. Kirche Erdbach
28.12.2025 So. nach Weihnachten: 9.30 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Medenbach 11 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Medenbach
31.12.2025 Silvester: 16.30 Uhr Ev. Kirche Erdbach 18.30 Uhr Kirchspielgottesdienst Ev. Kirche Medenbach
01.01.2026 Neujahr: Keine Gottesdienste
Dietzhölztal-Eschenburg
24.12.2025 Heilig Abend: 15 Uhr Mini-Gottesdienst für Klein- und Kindergartenkinder Ev. Gemeindehaus Hirzenhain 15.30 Uhr Merry Christmas mit Band Ev. Friedenskirche Hirzenhain-Bahnhof 15.30 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst Ev. Kirche Eibelshausen 16 Uhr Wissenbach Dorfplatz Allianzgottesdienst 16 Uhr Krippenspiel Ev. Kirche Eiershausen 16 Uhr Krippenspiel Ev. Margarethenkirche Ewersbach 16 Uhr Ev. Kirche Steinbrücken 16 Uhr Christvesper mit Krippenspiel Ev. Kirche Hirzenhain-Dorf 17 Uhr Ev. Kirche Simmersbach 17.30 Uhr Ev. Kirche Rittershausen 17.30 Uhr Ev. Kirche Mandeln 18 Uhr Christvesper mit dem Männerchor Ev. Kirche Eibelshausen 19 Uhr Ev. Margarethenkirche Ewersbach 22 Uhr Christnacht Ev. Kirche Rittershausen 22 Uhr Christmette im Kerzenschein Ev. Kirche Hirzenhain-Dorf
25.12.2025 Erster Weihnachtstag: 10 Uhr Musikalischer Gottesdienst Ev. Katharinenkirche Simmersbach 10 Uhr Ev. Kirche Wissenbach 10 Uhr Ev. Kirche Simmersbach 10.30 Uhr Ev. Margarethenkirche Ewersbach 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Ev. Kirche Eibelshausen
26.12.2025 Zweiter Weihnachtstag: 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Ev. Kirche Hirzenhain-Dorf
28.12.2025 So. nach Weihnachten: 10 Uhr Singegottesdienst Ev. Kirche Eibelshausen
31.12.2025 Silvester: 16 Uhr Ev. Kirche Steinbrücken 16.30 Uhr Ev. Kirche Eiershausen 17 Uhr Ev. Kirche Simmersbach 17.30 Uhr Ev. Margarethenkirche Ewersbach 18 Uhr Ev. Kirche Eibelshausen 18.30 Uhr Gottesdienst mit Posaunenchor Ev. Kirche Hirzenhain-Dorf
01.01.2026 Neujahr: 17 Uhr Ev. Kirche Eibelshausen 18 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Ev. Margarethenkirche Ewersbach 18 Uhr Gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl Ev. Kirche Hirzenhain-Dorf 18.30 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Wissenbach
Driedorf
24.12.2025 Heilig Abend: 16 Uhr Familiengottesdienst Ev. Kirche Driedorf 16.30 Uhr Ev. Kirche Roth 18 Uhr Ev. Kirche Münchhausen 21 Uhr Ev. Kirche Waldaubach
25.12.2025 Erster Weihnachtstag: 9.30 Uhr Mademühlen mit Posaunenchor 10.45 Uhr Heisterberg 10.45 Uhr Ev. Kirche Driedorf
26.12.2025 Zweiter Weihnachtstag: 10.30 Uhr Ev. Kirche Roth
31.12.2025 Silvester: 16 Uhr Heisterberg 17.30 Uhr Mademühlen 18 Uhr Ev. Kirche Roth 18 Uhr Ev. Kirche Driedorf mit Frauenchor 19 Uhr Münchhausen
01.01.2026 Neujahr: 9.30 Uhr Gottesdienst Waldaubach 10.45 Uhr Ev. Kirche Driedorf mit Kirchenkaffee
Greifenstein
21.12.2025: 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Katharina-Kasper-Haus Mengerskirchen 16.30 Uhr Gottesdienst mit Weihnachtsspiel der Jungschar Ev. Schlosskirche Beilstein
24.12.2025 Heilig Abend: 17 Uhr Christvesper mit Krippenspiel Ev. Kirche Nenderoth 17 Uhr Christvesper Ev. Schlosskirche Beilstein 22 Uhr Christmette Ev. Kirche Nenderoth
25.12.2025 Erster Weihnachtstag: 9.30 Uhr Weihnachtsgottesdienst in der Alten Schule Odersberg 9.30 Uhr Weihnachtsgottesdienst Ev. Schlosskirche Beilstein 10.30 Uhr Weihnachtsgottesdienst Ev. Gemeindehaus Arborn mit ChorLibris 10.45 Uhr Weihnachtsgottesdienst Ev. Kirche Rodenroth
28.12.2025 So. nach Weihnachten: 10 Uhr Ev. Schlosskirche Beilstein
31.12.2025 Silvester: 15.30 Uhr Ev. Kirche Rodenroth 17 Uhr Ev. Schlosskirche Beilstein 18 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Ev. Kirche Nenderoth, es singt der gemischte Chor „Hoffnung“
04.01.2026: 10.30 Uhr Ev. Kirche Nenderoth 10 Uhr Gottesdienst im Martin-Luther-Haus Beilstein
Mittenaar
25.12. 2025 Erster Weihnachtstag: 9.30 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Offenbach 10 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Ballersbach
24.12.2025 Heilig Abend: 16 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel Ev. Kirche Ballersbach 16 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel Emmaushaus Bicken 17 Uhr Familiengottesdienst mit Kigo-Team Ev. Kirche Offenbach 18 Uhr Christvesper Ev. Kirche Ballersbach 21.30 Uhr Christmette Emmaushaus Bicken 22 Uhr Christmette Ev. Kirche Offenbach
25.12.2025 Erster Weihnachtstag: 9.30 Uhr Christfest Ev. Kirche Offenbach 10 Uhr Weihnachtsgottesdienst Ev. Kirche Ballersbach 11 Uhr Christfest Emmaushaus Bicken
26.12.2025 Zweiter Weihnachtstag: 10 Uhr Kirchspiel-Singe-Gottesdienst Ev. Kirche Ballersbach
28.12.2025 So. nach Weihnachten: 9.30 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Ballersbach
24.12.2025 Heilig Abend: 15.30 Uhr Christvesper Ev. Kirche Fleisbach 16 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel Ev. Kirche Sinn 17 Uhr Christvesper Ev. Kirche Merkenbach 17.30 Uhr Christvesper Ev. Kirche Sinn 22.30 Uhr Christmette Ev. Kirche Fleisbach
26.12.2025 Zweiter Weihnachtstag: 10 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Sinn
31.12.2025 Silvester: 17.30 Uhr Segnungs-Gottesdienst Ev. Kirche Fleisbach 18 Uhr Jahresschluss-Gottesdienst Ev. Kirche Sinn
Siegbach
24.12.2025 Heilig Abend: 16.30 Uhr Mitmach-Familiengottesdienst Ev. Kirche Eisemroth 22.00 Uhr Christmette Ev. Kirche Eisemroth
25.12.2025 Erster Weihnachtstag: 10.30 Uhr Gottessdienst Ev. Kirche Eisemroth
26.12.2025 Zweiter Weihnachtstag: 10 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Ballersbach
28.12.2025 So. nach Weihnachten: 10.30 Uhr Ev. Kirche Tringenstein
31.12.2025 Silvester: 18 Uhr Gottesdienst Ev. Kirche Eisemroth
Viele Gäste des Adventskonzerts, das die Polizeidirektion Lahn-Dill gemeinsam mit der Evangelischen Polizeiseelsorge am Samstagabend in der evangelischen Kirche in Herborn veranstaltete, erlebten mehr als zwei Stunden, die an Besinnlichkeit nur schwer zu überbieten sind. Schon vor dem eigentlichen Einlass stand eine lange, gut beschirmte Menschenschlange vor dem Hintereingang der Kirche. Die meisten von ihnen wussten was sie erwartet. Bereits zum 15. Mal in Folge findet ein solch wunderbares Konzert statt und wie Kriminaldirektor Joachim Bernard in seiner Begrüßung bemerkte, ist es ein Dankeschön für den Rückhalt, die unsere Polizei in der Bevölkerung hat.
Jugendfreunde Herborn
Simon Schepp eröffnete das Konzert mit seinem Vorspiel an der Orgel und Polizeipfarrer Dr. Armin Kistenbrügge, der in Personalunion auch Gemeindepfarrer in Sinn-Edingen ist, kündigte in seiner beliebt, launigen Moderation die Herborner Jugendfreunde unter ihrem Dirigenten Thomas Jopp an. Mit dem amerikanischen Trommellied, dem Little Drummer Boy, der dem kleinen Jesuskind zu seiner Geburt auf seiner Trommel spielte, eröffnete der beliebte Männerchor den bunten Reigen vorweihnachtlicher Lieder. Es folgte mit „Cantique de Noël“ (O Heilige Nacht), ein bekanntes Weihnachtslied, das auf dem französischen Gedicht „Minuit, chrétiens“ von Placide Cappeau basiert und in viele Sprachen, einschließlich Deutsch, übersetzt wurde.
Simon Schepp und Daniel Schmidt
Daniel Schmidt blies anschließend sehr unter die Haut gehend auf seiner Trompete „Es ist ein Ros entsprungen…“, bevor Hausherrin Pfarrerin Claudia Sattler mit ihrer Adventslesung den Anwesenden Mut in dieser nicht ganz einfachen Zeit machte. Mit dem bekannten Lied „Tochter Zion“ umrahmte der leidenschaftliche Trompeter ihre Ausführungen.
Nicht nur ein musikalisches Schmankerl hatten die „Werdanos“ aus Aßlar-Werdorf auf Lager. Die Formation unter der Leitung von Jochen Rau begeisterte mit „Macht hoch die Tür“ und zwei englisch sprachigen Weisen. Von Akkordeon, Flöte und Schlagzeug begleitet, sangen sie sich tief in die Herzen der Konzertbesucher. Leider hatte sich der bekannte Haigerer Chor „Sing & Act“ abmelden müssen. Zu viele ihrer Mitglieder wurden von den grassierenden Viren aus dem Verkehr gezogen.
Werdanos Werdorf
Nicht nur Moderator, sondern von ganzem Herzen Seelsorger ist Armin Kistenbrügge und das stellte er mit seinen „Worten zum Advent“ deutlich unter Beweis.
Armin Kistenbrügge und Claudia SattlerSeimen Coppola, Diana Seelhof und Armin Kistenbrügge
Ein besonderes Highlight war sicher der Auftritt des singenden Polizeikommissars Kurosch Abbasi. Vor seiner Polizeikarriere war er Musicalsänger und Schauspieler und trat zum Beispiel unter anderem in dem Musical der Berliner Erfolgsproduktion „Hinterm Horizont“ als Steve und Udo Lindenberg am Stage Theater am Potsdamer Platz in Berlin auf. Logischerweise fiel es dem diplomierten Tenor nicht schwer in der Herborner Kirche „Alle Jahre wieder“ und „Dies ist die Stunde“ professionell vorzutragen.
Kurosch AbbasiKriminaldirektor Joachim Bernhard
Ohne „Oranien-Quartett“ aus Dillenburg kein Adventskonzert, stellte der Moderator treffend fest. Der Männerchor aus der alten Dillkreis-Hauptstadt unter seinem Dirigenten Matthias Fischer ist nicht nur unter Insidern bestens bekannt. Mit „Engel haben Himmelslieder“ oder dem „O du fröhliche“ trafen sie mit ihrem volltönenden Gesang haargenau den Nerv der Konzertgäste.
Die Polizeiengel mit Polizeirat a.D. Holger Geller
Für ihre „Fürbitten“ sind die beiden Hauptkommissare Diana Seelhof und Seimen Coppola bekannt und beliebt. Wer könnte das besser als die beiden sympathischen Polizeibeamten. Claudia Sattler und ihr Kollege Armin Kistenbrügge erbaten den Segen für alle Menschen dieser Welt sowie den Anwesenden. Mit dem gemeinsamen Abschlusslied aller Kirchenbesucher und den mitwirkenden Chören ging ein Konzert zu Ende, das man sich so nur wünschen konnte.
Oranien-Quartett
Die Kollekte am Ausgang ist für das Hospiz Mittelhessen-Charly und Lotte- eine Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche bestimmt. sig/Fotos: Gerdau
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