„Harmonie“ bietet Klangspektrum

Herbornseelbach. Geistliche und weltliche Lieder aus der Ukraine und Russland präsentiert das Ensemble „Harmonie“ am Freitag, 29. November um 19.30 Uhr in der Kirche in Herbornseelbach. Der Eintritt zum Konzert ist frei, es wird um eine Spende gebeten.

Das Konzert für den Frieden mit dem Vokalensemble „Harmonie“ aus St. Petersburg präsentiert geistliche Gesänge und weltliche Lieder aus der russischen und ukrainischen Volksmusik. „Harmonie“ wurde 1995 in St. Petersburg von seinem Dirigenten Alexander Andrianov gegründet. Alle Mitglieder des Ensembles sind professionelle Sänger und Absolventen oder Dozenten des dortigen Konservatoriums.

Zweimal im Jahr während seiner Tourneen gibt das Ensemble Konzerte in ganz Deutschland, Schweiz und in den Niederlanden. 2020 konnte Harmonie aufgrund der CoronaPandemie seine Jubiläumstournee zum 25 jährigen Bestehen nicht mehr zu Ende führen. Das Ensemble hatte dafür extra eine CD aufgenommen. Seit März 2022 findet inzwischen schon die fünfte Tournee unter dem Motto „Und Friede auf Erden“ statt.

„Harmonie“ begeistert durch seine Klangschönheit und sein überwältigendes Klangspektrum vom hohen Tenor bis zum tiefen Bass, sowohl im Gesamtklang des Ensembles, als auch bei seinen zahlreichen solistischen Vorträgen. Denn die Stärke und Besonderheit des Ensembles liegt darin, dass jeder der Sänger auch als Solist auftreten kann.

Das Repertoire umfasst geistliche Werke vom 14. Jahrhundert bis zur Moderne, weltliche Musik und russische und ukrainische Volkslieder. „Harmonie“ möchte diese Musik authentisch einem möglichst großen Zuhörerkreis nahe bringen. Dieses Konzert möchte bewusst ein Zeichen des Friedens und der Völkerverständigung setzen gegen Krieg, Hass und Polarisierung.

Mit einem Teil ihrer Einnahmen unterstützen die Sänger ukrainische Flüchtlingskinder.

Holger J. Becker-von Wolff

Ariadne Chapman wird 100

Eine ganz besondere Wahl-Sinnerin feiert heute im großen Kreis ihrer Freunde ihren 100. Geburtstag. Ariadne (Anne) Chapman die immer noch lebensbejahende und geistig sehr rege Jubilarin, kam in Indonesien zur Welt. Ihr Vater war dort Chirurg. Krieg und Unruhen zwangen ihre Familie schon bald nach Singapur zu fliehen. Ihr Pass weist sie als Niederländerin aus.

Nach dem Abitur ging Ariadne nach England und heiratete auch dort. Gemeinsam mit ihrem Ehemann schaute sie sich die ganze Welt an. Eine sprachliche Barriere gab es für die sehr gebildete Frau kaum. Sie beherrscht sieben Sprachen fließend.

In England zurück, kam ihre einzige Tochter auf die Welt, die ist mittlerweile gestorben. „Jetzt bin ich ganz alleine“, klagt sie, um aber gleich darauf festzustellen, dass sie einen großen Freundeskreis in Sinn hat und ihre Nachbarn ihr stehts hilfreich zur Seite stehen. Dafür ist die lebenslustige Frau sehr dankbar.

Ihr in Rotterdam lebender Neffe nahm ebenfalls gemeinsam mit seiner Ehefrau an der Geburtstagsfeier der Tante teil. Er überreichte dem Geburtstagskind einen Strauß mit 100 Rosen.

Durch ihre Sprachkenntnisse, sie sprach neben Japanisch auch fließend Deutsch, war sie international gefragt und da ihr Ehemann ebenfalls früh starb, nahm sie ein Angebot als Übersetzerin in Deutschland an.

Immer gut drauf. Das Geburtstagskind (3.v.r.)

Nach Sinn kam sie vor vielen Jahren ebenfalls durch ein Stellenangebot und durch einen Bekannten. Der Sinner Bürgermeister Michael Krenos ließ es sich nicht nehmen, ihr die besten Segenswünsche persönlich zu überbringen. sig/Fotos: Gerdau  

Herborner Weihnachtsbaum steht

Herborn hat wieder einen Weihnachtbaum und der ist noch ungeschmückt schon ein Prachtexemplar. Bei Oliver Tritschler aus Rodenroth stand er viele Jahre auf dem Grundstück, um nun die Herborner zu erfreuen. Einen Namen hat er nicht bekommen, denn es gab in den letzten Jahren Knatsch. Es hatte sich jemand darüber beschwert, dass es immer nur Männernamen seien. Dabei waren es die Namen der Spender.

Die Mitarbeiter des Herborner Bauhofs hatten den Baum geschlagen und mit schwerem Gerät auf den Marktplatz gebracht. Jetzt wartet er nur noch auf den passenden Schmuck.

Auf die spannende Frage nach der Baumhöhe antwortete ein Weihnachtsbaum-Spezialist wie aus der Pistole geschossen: „11,98 Meter ist der Gute hoch.“ „Da hat sicher jemand mit der Schieblehre gemessen“, meinte ein Zuschauer und dem muss man wohl beipflichten. sig/Foto: Gerdau

Ein Abend bei „Feines aus dem Rauch“

Von Michael Scheld

Bis vor wenigen Tagen hätte ich auf die Frage, was man unter einem Oberkofler oder Osttiroler versteht, selbstsicher geantwortet, dass es sich bei beiden Begrifflichkeiten um einen Einwohner Österreichs handelt. Doch seit dem Besuch in der Herborner Alsbach bei Maria und Alex Koch weiß ich, dass damit zwei der selbst geräucherten Schinken gemeint sind, welche die Beiden unter dem Namen „Feines aus dem Rauch“ in der Alsbach anbieten.

Insgesamt gehören 9 verschiedene Schinken und ein geräucherter Käse zu ihrer erstklassigen Produktpalette. Zum Schinken wird frisches Bauernbrot gereicht. Zudem hat Maria es sich zur Aufgabe gemacht, die geschmacklich zum Schinken passenden Liköre zu kredenzen. Mittlerweile besteht das Sortiment der ebenfalls in liebevoller Handarbeit selbstgemachten Liköre aus 27 unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.

Bürgermeisterkandidat Michael Scheld, Maria und Alex Koch (von links)

Die Verköstigung findet in den heimischen vier Wänden des Ehepaares, in einem eigens dafür liebevoll hergerichteten Wintergarten, statt. Temperaturbedingt werden die Schinkenproben in der Zeit von November bis April/Mai für Gruppen von 4-8 Personen zum Preis von 44 Euro/Person angeboten.

Insgesamt rund 6 Tonnen Schinken für über 3000 Bestellungen werden so jährlich durch die einzige Schinkenmanufaktur Hessens auch online an den Kunden gebracht.

In dem informativen Gespräch zu Beginn der Verköstigung erfuhr ich viel Wissenswertes über die aufwendige Herstellung der Schinken. Nach einer Pökelzeit von 3 Wochen werden die Fleischstücke vakuumiert und für 3 weitere Wochen gekühlt. Im Anschluss geht es für eine Woche in einen der drei hauseigenen Räucheröfen.

Dass in jedem der Produkte eine Menge Herzblut, Tradition und Liebe steckt, erzählt mir Maria mit leuchtenden Augen. Sie habe das Erlernte aus ihrer Osttiroler-Heimat in Österreich mitgebracht. Dort sei es in einigen Regionen sogar Tradition, dass das älteste Mädchen des Bauernhofs einen Schinken selbst kreieren dürfe. Anschließend würde der Schinken mit einem Gebet und Weihwasser getauft. Sie habe sich damals für „Oberkofler“ entschieden, also den Namen des Bauernhofes auf dem sie aufwuchs.

Dann durfte ich mich von der Qualität des Oberkoflers, Osttirolers, Knoblauch- Wachholder-, Naturschinken, Speck, der geräucherten Lende, des Pastrami und des Bauchschinkens überzeugen.

Mein Fazit: Mit jedem Bissen merkt man die Leidenschaft für die Herstellung, den respektvollen Umgang mit dem Produkt „Fleisch“, die erstklassige Fleischqualität, den langen Herstellungsprozess und ja, auch ganz viel Heimatgefühl und Tradition von Maria.

Danke ihr Beiden für den wunderbaren Abend und bis bald!

International anerkannter Russlandexperte referiert an Herborner Comenius-Schule

Auf Einladung der Comenius-Schule referierte Brigadegeneral a.D. Reiner Schwalb, ein renommierterExperte für Sicherheitsfragen und Russlandexperte, für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9

Reiner Schwalb war im Rahmen seiner Verwendung bei der Bundeswehr in vielen verschiedenen
Funktionen und Ländern tätig. Zuletzt war er 8 Jahre als Militärattaché bei der deutschen Botschaft in
Moskau aktiv.

Im Focus seines Vortrags stand der Ukrainekrieg, die Gründe für den Ausbruch sowie der Verlauf, das
Ziel und wie er möglicherweise beendet werden kann. Es wurden viele neue Erkenntnisse und
Sichtweisen aufgezeigt und erläutert.

Ein weiterer, für die Schüler und Schülerinnen interessanter Punkt seiner Ausführungen lag in den
möglichen Auswirkungen auf uns in Deutschland, wie der enorm gesteigerte Verteidigungshaushalt
und die Wiedereinführung der Wehrpflicht bzw. Dienstpflicht, die nach Schwalbs Einschätzung schon
sehr bald diskutiert wird.

Auch die Tatsache, dass über 80 Prozent aller Kriege in der Welt bei Verhandlungen und nicht auf
dem Schlachtfeld beendet werden, war interessant zu hören.

Bei der anschließenden Diskussionsrunde waren persönliche Erfahrungen Schwalbs für die
Schülerinnen und Schüler besonders interessant und der Vortrag wird bestimmt nicht der letzte im
Rahmen dieser Thematik sein. Reiner Schwalb ist nach wie vor, auch nach seiner aktiven Dienstzeit,
in vielen Gremien und Ausschüssen tätig und bietet seine Fachexpertise über die Gesellschaft für
Sicherheitspolitik e.V. (GSE) an.

Text und Fotos: Micha Gabriel

    Horrende Preissteigerungen und kein Ende in Sicht

    Kommentar

    Von wegen, die Inflation habe sich auf niedrigem Niveau eingependelt. Was uns verschiedene Politiker einreden wollen ist das Ergebnis ihrer eigenen Kurzsichtigkeit. Viele Lebensmittel haben einen Verkaufspreis erreicht, der Otto-Normalverbraucher die Schweißperlen auf die Stirn treibt. Gab man früher für einen mittelgroßen Einkauf 100 Euro aus, so muss man heute dafür das Doppelte auf die Kassentheke legen. Von der Zeit vor dem Euro will ich hier gar nicht reden.

    Beim heutigen Einkauf in einem Vollsortimenter ist mir schwindelig geworden. Weintrauben, obwohl die Lese gerade erst vorbei ist, sind 16,6 Prozent teurer geworden. Gurken sogar 34,5 Prozent und der absolute Hammer ist die Butter. 39,7 Prozent teurer als in der Vorwoche und beim Olivenöl sind 28,1 Prozent mehr zu zahlen. Wer Orangensaft für ein unverzichtbares Getränk zum Frühstück hält, muss dafür glatte 19 Prozent mehr berappen.

    Natürlich sind auch in allen anderen Bereichen die Preise noch viel stärker angezogen. Wen ich mir eine Familie mit zwei Kindern, wo der Vater ein ganz normales Einkommen hat, vorstelle, schwillt mir der Kamm. Natürlich sind immer teurere Lebensmittel nicht alles. Da kommen noch die gestiegene Miete, höhere Strom-und Gaskosten dazu und, und, und. Einen neuen Ofen müssen viele kaufen, weil ja die CO2- Belastung in der Welt heruntergeschraubt werden muss und ein E-Auto sollte es natürlich aus dem gleichen Grund ebenfalls sein. Die CO2-Steuer macht hier Druck, aber die meisten Bürger hängen schon am Leistungslimit.

    Wo ich gerade bei den Normalverdienern und hohe Steuerzahler bin, die Gruppe der Witwen, die ihre Kinder in den Zeiten des Wirtschaftswunders großgezogen haben und daher nicht arbeiten konnten, bekommen jetzt im Schnitt 850 Euro Rente im Monat. Das ist gelinde gesagt eine Schweinerei.

    Die politische Kaste ficht das alles wenig an. Da geht garantiert keiner unter 10 000 Euro im Monat nach Hause. Das ist die Untergrenze und von solchen Menschen Einsicht zu verlangen, ist sehr müßig. Vor der Wahl und da stehen wir schon jetzt, wird das hohe Lied des Bürgers als Souverän gesungen Wenn dann nach der Wahl die Pfründe alle vergeben sind, sprechen die gleichen Sänger von „denen da unten oder sogar manches Mal vom Pöbel.“ Die meisten Menschen im Land durchschauen die Taschenspielertricks der „Mächtigen von des Wählers Gnaden“. Wie lange sie noch geduldig ihre eigenen, täglichen Daseinsprobleme klaglos hinnehmen ist die Frage. Bleibt nur zu hoffen, dass die kommende Regierung sich der gescheiterten Altlasten entledigen kann und IHREM Volk das gibt, was ihm zusteht und auf markige Sprüche und Durchhalteparolen verzichtet. sig/Foto: Gerdau

    Weihnachtskonzert mit der Herbornseelbacher Big Band

    Die Weihnachtszeit ist schon sehr nahe und auch eine Veranstaltung auf die nicht nur die Anhänger des meisterhaft intonierten Swing gewartet haben, steht vor der Tür. Am 30. November (1. Adventssonntag) werden die Musiker des Herbornseelbacher Musikvereins (Rote Teufel) gemeinsam mit dem Schulchor der Herborner Comeniusschule in deren Mehrzweckhalle wieder in aller Frische konzertieren. Die Kooperation mit dem Förderverein der Comeniusschule erweist sich nicht zum ersten Mal als segensreich.

    Auf dem Programm stehen „White Christmas“ und „Blue Christmas“ mit dem Solisten Carsten Wenzel. Der entertainende Zahnarzt aus Gladenbach wird damit gleichzeitig seine Abschiedsvorstellung geben. Weiter stehen neben zahlreichen anderen Stücken „Santa Baby“ mit der bestens bekannten Solistin Franzi (Franziska Immel) und „Amazing Grace“ auf dem Programm. Der Schulchor will gemeinsam mit allen Sängerinnen und Sängern „We are the World“ intonieren und mit „Dona nobis pacem“ wird die Band ihre Gäste garantiert begeistern. Insgesamt stehen rund 20 Stücke auf der Vorhaben-Liste von Bandleader Erwin Gabriel.

    Das Konzert beginnt am 30. November um 16 Uhr (Einlass) 15 Uhr und die Karte kostet im Vorverkauf gerade einmal 12 Euro (Abendkasse 14 Euro). Für den Gegenwert, der etwas über dem Preis einer Packung Zigaretten liegt, bekommen die Konzertgäste ein musikalisches Highlight allererster Sahne geboten.

    Der Vorverkauf ist im Herborner Blumenhaus Kuhlmann und an der Herborn-Seelbacher Aral-Tankstelle in der Marburger-Straße und natürlich auch online mit dem QR-Code. sig/Fotos: Gerdau

    Buß- und Bettag

    Hoffentlich

    Am Mittwoch (20. November 2024) ist ein kirchlicher Feiertag: Der Buß-und Bettag hat eine lange Tradition und ist als Feiertag vor vielen Jahren der Pflegeversicherung zum Opfer gefallen. Einige Gemeinden laden zu Andachten ein.

    In diesem Jahr lautet das Thema „Hoffentlich“: Es sind genau diese Momente zwischen Hoffen, Bangen und noch nicht Wissen, die Menschen nach Gott rufen lassen. Hoffentlich hört er mich, hoffentlich schenkt er mir in diesem Moment etwas Ruhe und Geborgenheit.

    Das wäre schon viel, angesichts der Unruhe in mir drin und um mich herum. Gott ist da und interessiert sich für mich. Mit ihm zusammen kann ich diesen Moment vielleicht besser aushalten und den richtigen Weg finden…

    Der Buß- und Bettag ist eine gute Gelegenheit solchen „Hoffentlich“-Momenten nachzuspüren. Auf der Website unter https://www.busstag.de/24/thema.php gibt es viele Anregungen. Hier kann man Wünsche und Klagen aufschreiben, Gebete anderer teilen. Man kann selbst die Worte ergänzen: „Hoffentlich…“ Nehmen Sie sich einfach ein paar Augenblicke Zeit dafür und – wenn Sie mögen – kommen Sie in unsere Gottesdienste am Buß- und Bettag.

    » Hier unsere Empfehlungen:

    Breitscheid-Medenbach:
    19 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der Ev. Kirche Breitscheid

    Dillenburg:
    18.30 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der FeG Dillenburg, Stadionstraße

    Dillenburg-Frohnhausen:
    20 Uhr Abendmahlsfeier in der Ev. Kirche Frohnhausen

    Dillenburg-Eibach:
    19.30 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in der Ev. Kirche Eibach

    Driedorf:
    19 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der Ev. Kirche Driedorf mit anschließendem Kirchencafé

    Eschenburg:
    19.30 Uhr gemeinsamer Gottesdienst mit Bischof em. Dr. Hans-Jürgen Abromeit (Greifswald) in der Ev. Kirche Eibelshausen und dem Dekanatsorchester unter der Leitung von Miyoung Jeon

    Haiger-Allendorf:
    20 Uhr gemeinsamer Gottesdienst mit der EFG Haigerseelbach in der Ev. Kirche Haigerseelbach (Tränkestraße 7)

    Haiger-Langenaubach:
    18 Uhr gemeinsamer Gottesdienst in Haiger-Flammersbach

    Haiger:
    18.30 Uhr Kirchspiel-Gottesdienst in der Ev. Stadtkirche Haiger mit Pfarrerin Cornelia Wesseling-Mangold

    Herborn:
    19 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der Ev. Stadtkirche Herborn mit Pfarrerin Anja Vollendorf

    Herborn-Seelbach:
    19 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche Herborn-Seelbach mit Pfarrer Martin Slenczka

    Herborn-Ambachtal:
    19 Uhr Gottesdienst in der Ev. Kirche Uckersdorf mit Pfarrer Konrad Schullerus

    Mittenaar:
    19.30 Uhr Zentraler Gottesdienst mit Abendmahl in der Ev. Kirche Offenbach mit Pfarrer Roland Friedrich

    » Mehr zum Buss- und Bettag unter  https://www.busstag.de/24/index.php

    Holger J. Becker-von Wolff

    Burger Bärenbande stellt aus

    Mit ihren wunderschönen und beliebten, weil handgemachten, Bärchen geht die Herborn-Burgerin Ester Küth auch in diesem Jahr rechtzeitig vor Weihnachten wieder auf eine Ausstellungsreise.

    Bereits am 22. und 23.November 2024 ist die bunte Bärenbande im Herborner Blumenhaus Kuhlmann zu bewundern und natürlich, wie an den anderen Ausstellungsorten, auch zu kaufen.

    Am Wochenende darauf (30.11. und 01.12.2024) sind die possierlichen Freudenspender in den Räumen der Kaffeerösterei im Gewerbegebiet Königszug in Oberscheld unterwegs.

    Zum Tournee-Abschluss haben die Bären noch einmal einen großen Auftritt im Eisemrother Café Lönneberga und zwar am 14. Dezember (Samstag) schon ab 15 Uhr.

    Ester, ihre „Ziehmutter“, hat sich auf ihre potentiellen Bewunderinnen und Bewunderer bereits jetzt schon bestens vorbereitet. sig/Fotos: privat