Hauptstadt des Verbrechens

Meine Meinung

Es gibt doch tatsächlich Zeitgenossen die behaupten, dass die immer schlimmer werdenden Verhältnisse im Land alle nicht wahr sind. Unsere Städte versinken nicht nur in Unrat, sondern auch im Verbrechen. Allen voran die Stadt, in deren Mauern sich unsere Regierungszentren befinden. Den nachfolgende Beitrag hat das ZDF produziert. Er zeigt nur auszugsweise einen kleinen Teil der unglaublichen Abläufe nur wenige Meter vom „Zentrum der Macht“ entfernt. Berlin ist für mich keine Reise mehr Wert und ich bin dankbar die Stadt an der Spree noch anders erlebt zu haben.

Warum sich Regierungsmitglieder und Heerscharen von Abgeordneten in diesem Umfeld so wohl fühlen, lässt nur einen Schluss zu. Man ist so mit sich selbst und dem Machterhalt beschäftigt, dass die Realität einfach ausgeblendet wird. Begriffe wie Revierkämpfe und Clan-Kriminalität kannte Otto-Normalverbraucher bisher höchstens aus dem Fernsehen und weit weg von der eigenen Haustüre. Im Schatten bundesdeutscher Glückseligkeit und Behaglichkeit haben sich Strukturen entwickelt, die sich diametral gegensätzlich zum Niedergang deutscher Vorstellungen von einem „sauberen“ Staatsystem entwickelt haben.

Gab es früher Bandenstrukturen dann hatten sie sich nicht unbedingt aus Familienverbänden entwickelt. Das scheint heute anders zu sein. Sogenannte meist über 1000-köpfige Familienclans sind die Keimzelle für Raub, Totschlag und Zersetzung des Staates. Mir tun die Polizisten in der Seele Leid, dass sie sich mit den Paten und deren Lakaien ständig auseinandersetzen müssen. Dazu kommt natürlich noch der ganz „normale“ Kampf gegen Straffällige und die Geisterjagd gegen Gesinnungstäter. Was denkt eigentlich ein Kanzler, Bundespräsident und andere hoch besoldete „Staatsdiener“ Angesichts dieser brodelnden Fehlentwicklung. Vermutlich nicht viel, sonst würde man sich doch intensiv Gedanken machen, wie dem beizukommen ist

Wir haben jahrzehntelang über die mafiösen Zustände in Italien gelacht. Heute haben wir nicht nur die italienische Mafia, sondern mafiöse Verbindungen aus den unterschiedlichsten Ländern der Erde zu Gast. Erst gestern habe ich von einem deutschen Gastronom erfahren, dass er „Besuch“ hatte bei dem er erfuhr, was mit seinem Restaurant passiert, wenn er nicht eine bestimmte Summe zahlen würde. Es geht also auch in der Provinz zu Sache. Hinterwäldler und sozialistische Glaubenskrieger denken immer noch, dass alles im Land Bestens sei und verdrängen mit Permanenz die prekären Entwicklungen vor ihrer Nase. sig

Berlin – Dreimal pro Tag wurde im vergangenen Jahr auf Berlins Straßen scharf geschossen. Der Bandenkrieg der Clans artet aus, die Polizei kämpft gegen Windmühlenflügel.
„Die Zahl eingesetzter Schusswaffen hat sich 2025 gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt.“ Das sagte Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) am 12. März im Abgeordnetenhaus. Die Berliner Polizei registrierte 2025 insgesamt 1.119 „Schusswaffendelikte“, 2024 waren es 666. Von den ermittelten Tätern hatten 39,6 Prozent keinen deutschen Pass. Wie viele eingebürgerte Ausländer unter den Tätern waren, teilt die Polizei nicht mit.
Durchschnittlich wurde im vergangenen Jahr also dreimal am Tag geschossen – meistens auf offener Straße.
Über das jüngste Beispiel berichteten wir vor wenigen Stunden: Am Sonntag gegen vier Uhr morgens durchschlugen Pistolenkugeln die Fensterscheibe einer Bar in der Hermannstraße. Drinnen saßen Gäste, die glücklicherweise nicht getroffen wurden. Der Schütze feuerte aus einem fahrenden Auto auf die Bar.
Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei den Schießereien um Erpressungen und Revierkämpfe innerhalb der organisierten Kriminalität handelt. Es handelt sich um Clans, also mafiöse Banden, die auf offener Straße aufeinander schießen. Ihre Namen sind bekannt, ihre Mitglieder stammen überwiegend aus dem arabischen oder kurdischen Raum.
Und sie wachsen: Unter den Flüchtlingen aus Syrien hätten sich „gefährliche Netzwerke“ gebildet, berichtet der Clan-Forscher und Politikwissenschaftler Mahmoud Jaraba (45) von der Universität Erlangen.
Wir beobachten, dass sich unter einem kleinen Teil der syrischen Zuwanderer unterschiedliche kriminelle Strukturen herausgebildet haben. Dazu gehören familien- und verwandtschaftsbasierte Gruppen, aber auch Netzwerke, die eher über regionale Herkunft, persönliche Beziehungen und lose Allianzen funktionieren, erklärte Jaraba gegenüber FOCUS online.
Der Berliner Senat hat den Kampf aufgenommen, hauptsächlich gegen die Geldwäsche der Clans. Es ist aber ein Kampf gegen Windmühlenflügel, der viel härter geführt werden müsste. Dafür fehlen das Bewusstsein und der politische Wille.
https://www.bild.de/…/gunnar-schupelius-warum-wird-in…

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