Ausstellung der Malkurse Pinsel und Co vom 17. September bis 21. September 2022.
Zum 10. Mal stellen die Teilnehmer der Malkurse von Benita von Wendt ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit im Herborner Haus der Vereine (Alte Färberei) vor.
Die Meisterin schreibt dazu folgendes:
Die Teilnehmer meiner Malkurse Pinsel und Co in Breitscheid, Erdbach und ich feiern ein kleines Jubiläum. Das entsprechende Thema lautet: „Es war einmal … und heute ?“ Einige meiner Schüler stellen ihr Erstes und das zuletzt in den Kurse gearbeitete Bild aus. So entsteht eine spannende Ausstellung, die die Entwicklung einzelner Schüler eindrucksvoll dokumentiert.
Die Motive der Ausstellung, von abstrakt bis fotorealistisch, sind so vielfältig wie die Arbeitsmaterialien von Acrylfarbe bis Bunt- und Bleistift. Neben den langjährigen Kursbesuchern zeigen auch einige der Teilnehmer des von den „LandKulturPerlen“ und der Gemeinde Breitscheid geförderten Malkurses von 2021 ihre Landschaftsbilder mit Motiven aus und um Breitscheid herum.
Die Ausstellung findet vom Samstag, den 17. September bis einschließlich Mittwoch, den 21. September 2022 von 13 bis 19 Uhr (außer Mittwoch, den 21. 09. von 13-18 Uhr) in der Alten Färberei in Herborn statt, der Eintritt ist frei.
„Entwicklungen“ zweier Arbeiten, zu einer Coulage zusammengefasst, von Marion Martin, „Lavendel“ von 2012 und „Amphoren“ von 2022.
Ein Bild von Isabell Zindler-Greeb „Kühe“.
Zu den Kursen allgemein:
Gearbeitet wird zum größten Teil mit Acrylfarben, aber auch Mischtechniken und Zeichnen mit Bunt- und Bleistift und Aquarell werden nach Wunsch unterrichtet. Willkommen ist jeder farb- und malbegeisterte Mensch, Anfänger oder langjähriger Malkursbesucher, von der Schülerin bis zum Akademiker.
Da in meinen Kursen keine Themen vorgegeben werden, ist es jedem Schüler frei überlassen, seine Motive selbst zu wählen und so seine persönliche Handschrift weiter zu entwickeln. Da die Gruppen nicht mehr als 5 Teilnehmer haben, bleibt immer Zeit auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen.
Da zurzeit neue Kurse aufgebaut werden, beantworte ich gerne während der Ausstellungszeiten die Fragen interessierter Ausstellungsbesucher. Auch 1-2 meiner Arbeiten werden in der Ausstellung zu sehen sein. Mehr Informationen zu meiner Person gibt es auf meiner Webseite www.benita-von-wendt.de
Einige der älteren Arbeiten meiner Schüler findest man ebenfalls auf meiner Website www.benita-von-wendt.de/workshops.html im unteren Teil der Seite. Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung. Telefonisch unter der 02777-811 674 oder 0151 20 100 344 und per Mail unter info@benita-von-wendt.de
Die nachfolgend abgedruckte Rede habe ich mit freundlicher Genehmigung von Gregor Fuchs im Original übernommen. Da sie alle wichtigen Eckpunkte über die Entstehung des Café LebensWert enthält, fiel mir diese Entscheidung leicht. In dem vorherigen Artikel über diesen wichtigen Tag, habe ich meine eigene Sicht der Dinge niedergeschrieben und auch in einem Vortrag vor den geladenen Gästen im Café zum Ausdruck gebracht.
Rede des Vorstandsvorsitzenden Verein LebensWert e.V. Gregor Fuchs
Vor 13 oder 14 Jahren unterhielt ich mich mit Axel Hofeditz. Er erzählte mir zum ersten Mal davon, was ihn bewegte. Dass es in Haiger viele Menschen gibt, die einsam sind, oder in Armut und seelischer Not leben. Dass man da doch etwas tun müsse. Dass diese Menschen eine Anlaufstelle haben müssen.
Gregor Fuchs
Dieser Gedanke ließ Axel nicht los. Immer wieder sprach er davon und war dafür sogar bereit, seinen sicheren Arbeitsplatz bei einem bekannten Waffen- und Sprengstoffunternehmen auf der Wasserscheide aufzugeben und sich ganz in den Dienst für die Haigerer Bewohner zu stellen. Er wollte nicht mehr Waffen gegen, sondern für Menschen schmieden. Daraus entstand die Idee, einen Verein zu gründen, der diese Arbeit trägt.
So kam es, dass im Mai 2012 der Verein „LebensWert“ gegründet wurde. Mit Horst Weiss, der sich bestens mit Vereinen auskennt, hatte Axel den richtigen Mann an seiner Seite. Er kümmerte sich um die Formalitäten wie Satzung, den Aufbau des Vorstands, Finanzplanung und letzten Endes auch darum, dass genügend Spender zusammenkommen, die die Arbeit finanzieren. Das war und ist bis heute wichtig. Denn anders, als Viele denken, ist LebensWert kein Arbeitszweig der ev.-freikirchlichen Gemeinde Schillerstraße- mit entsprechender finanziellen Unterstützung- sondern ein eigenständiger Verein, der sich zu hundert Prozent aus Spenden finanziert.
Los ging es im damaligen Erzählcafé in der Burgstraße, Ecke Aubachstraße. Schnell wurde es dort zu eng. Es erfolgte die Anmietung der Räume in der Hauptstraße, die deutlich größer und dazu noch sehr zentral gelegen sind. Ideal auch für andere Veranstaltungen, die hier schon stattfanden, wie Mutter-Kind-Kreis, Single-Abende, Heiligabend-Feiern, Seminare und das Café International für Geflüchtete.
Im Laufe der Jahre ist über das Café hinaus ein vielfältiges Angebot entstanden
wie das Einkaufen von Lebensmitteln für Menschen, die das nicht mehr selbst erledigen können oder denen schlicht das Geld dafür fehlt
Seelsorgerliche Betreuung
Fahrten zu Ärzten
Durchführen von Reparaturarbeiten im Haushalt
Unterstützung bei Behördengängen
Sterbebegleitung und einiges mehr
Vieles davon in enger Abstimmung mit der Stadt Haiger oder dem Diakonieverein.
Im Laufe der Jahre ist die Arbeit von LebensWert ein fester Bestandteil des sozialen Lebens der Stadt Haiger geworden, der für viele Menschen das Leben lebenswerter macht.
Heute dürfen wir das 10-jährige Bestehen feiern, und ich freue mich besonders, so viele Gäste, die mit dem Verein auf unterschiedliche Weise verbunden sind, begrüßen zu dürfen. Das zeigt uns, dass Vielen die Arbeit wichtig ist.
Das Projekt LebensWert wäre nicht möglich gewesen, wenn es nicht viele Menschen gäbe, die unsere Arbeit auf vielfältige Weise unterstützen.
Daher möchte ich heute gerne die Gelegenheit nutzen, allen ein herzliches Dankeschön auszusprechen.
Axel Hofeditz, Koordinator
Lieber Axel, vielen Dank für Deinen Einsatz in den letzten 10 Jahren. Für Dich ist die Arbeit von LebensWert mehr Berufung als Beruf, das merkt man immer wieder, wenn man sich mit Dir unterhält und Du dabei leuchtende Augen bekommst. Dabei machst Du niemals einen Hehl aus Deinem Glauben und Deiner persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, die Triebfeder Deines Handelns sind. Es ist Dir ein Herzensanliegen, dass Menschen Gottes Liebe in Dir erkennen und selbst daraus Hoffnung schöpfen. Anders als bei gewöhnlichen Berufen hat Dein Arbeitstag keine festgelegten Zeiten, denn Du bist quasi 24/7, also rund um die Uhr, empfangsbereit, wenn jemand ein Anliegen hat.
Ich wünsche Dir, dass Gott Dir auch für die nächsten 10 Jahre weiter diese Begeisterung für die Arbeit schenkt und Du nicht auf die Idee kommst, beim Vorstand eine Vorruhestandsregelung zu beantragen
Lieber Horst Weiss, herzlichen Dank für die Aufbauarbeit, die Du gleistet hast. Danke auch für die 8 Jahre als Vorstandsvorsitzender, in denen Du die Arbeit von LebensWert entscheidend mitgeprägt hast und dass Du auch heute noch im Hintergrund über die Finanzen von LebensWert wachst.
Horst Weiss
Ich möchte mich bei ich allen Spendern bedanken. Ein großer Teil unterstützt uns bereits vom ersten Tag an, das ist alles andere als selbstverständlich. Dadurch wurde es erst möglich, das Projekt LebensWert zu starten und am Leben zu halten. Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir bis auf wenige Situationen, in denen es mal eng wurde, keine finanziellen Sorgen haben mussten und auch während der Covid-Phase mit Lockdown die trotzdem weiter laufenden Kosten stets gedeckt waren. Jede einzelne Spende ist wichtig und trägt dazu bei, dass die Arbeit weiter fortgeführt und ausgebaut werden kann.
Ganz besonders herzlich möchte ich bei allen Mitarbeitern des Cafés bedanken. Mit LebensWert verbinden die meisten von uns Axel. LebensWert wäre aber ohne Euch Mitarbeiter nicht das, was es ist. Ihr ermöglicht es, dass das Café aktuell 3 x in der Woche geöffnet ist, dass alles sauber ist, die Tische gedeckt sind, Kaffee gekocht ist, Kuchen serviert und alles vor- und wieder nachbereitet wird und vieles mehr. Ihr ermöglicht es auch, dass Axel mal in den Urlaub fahren kann und das Café deswegen nicht schließen muss. Ihr seid so etwas wie das Rückgrat von LebensWert. Jeder von Euch trägt dazu bei, dass Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, mit dem Café eine Anlaufstelle und manche davon hier ein zweites Zuhause gefunden haben. Ihr macht die Stadt Haiger ein wenig „lebenswerter“.
Danke für die Zeit, die Ihr in diese Arbeit investiert. Freiwillig und unentgeltlich aus Liebe zu den Menschen
Danke für jedes offene Ohr, das Ihr den Café-Besuchern schenkt
Danke auch für die Geduld während der Covid-Phase, bei Einlasskontrollen, wechselnden Bestimmungen, Diskussionen um die Sinnhaftigkeit des Impfens oder Testens, oder unangekündigten Kontrollen des Ordnungamts und der Polizei
Danke für die Liebe, die Ihr in das Café investiert, damit die Besucher sich möglichst wohlfühlen. Das zeigt Eure Wertschätzung gegenüber den Menschen
Dann sind da natürlich noch unsere Kuchenbäcker. Viele davon versorgen uns schon seit Jahren, manche im Wochentakt, mit leckeren Kuchen. Das ist ein wichtiger Beitrag zu unserer Arbeit und zeigt, dass Euch das Café und die Menschen, die es besuchen, wichtig sind. Vielen herzlichen Dank dafür.
Haigerer 1. Stadtrat Helmut Schneider
Den Ansprechpartnern bei der Stadt Haiger möchte ich für die Offenheit und die vertrauensvolle Zusammenarbeit in all den Jahren danken. Wir hatten immer das Gefühl, dass die Stadt unserer Arbeit gegenüber positiv eingestellt ist und mit uns an einem Strang zieht. Das hat sich unter anderem in der unbürokratischen Genehmigung der Markise oder der Außenbestuhlung vorm Café gezeigt. Auch ansonsten funktioniert die Kommunikation und Abstimmung mit den jeweiligen Fachabteilungen bei Wohnungsvermittlungen, Anträgen usw. sehr gut. Dafür sind wir sehr dankbar, denn das erleichtert uns die Arbeit.
Und last but not least – und damit komme ich zum Ende – möchte ich den Damen aus dem Vorstand danken. Herzlichen Dank Erika, Doris, Margarete und Chantal, für Eure Zeit, die Ihr mit investiert, die Ideen und Entscheidungen, die gemeinsam getroffen werden und Dir, Erika, besonderen Dank für die Kassenführung, die Du seit Jahren machst.
31 Nachwuchskräfte der Friedhelm Loh Group haben im Sommer ihre Ausbildung im kaufmännischen, gewerblich-technischen und IT-Bereich erfolgreich abgeschlossen. In einer feierlichen Veranstaltung am Rittal Standort in Herborn überreichten ihnen Ausbilder und Geschäftsführung jetzt die Prüfungszeugnisse. Damit sind die jungen Talente bestens gerüstet, um die Zukunft der Unternehmensgruppe mitzubauen – als Fachkräfte oder im dualen Studium.
„Die Ausbildungsjahre sind unbezahlbare Jahre, in denen Sie besondere Qualifikationen erlangten, mitwirkten und das Unternehmen von innen kennenlernen konnten“, beglückwünschte Uwe Scharf, Rittal Geschäftsführer Business Units und Marketing, 31 Nachwuchskräfte der Friedhelm Loh Group, die im Sommer ihre Ausbildung erfolgreich beendet haben.
Gemeinsam mit dem Ausbildungsteam übergab der Geschäftsführer in der Rittal Zentrale in Herborn die Zeugnisse an die Industriekaufleute, Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Technischen Produktdesigner, Fachinformatiker, Fachkräfte für Lagerlogistik, Werkzeugmechaniker, Fertigungsmechaniker und Maschinen- und Anlagenführer, die sich über hervorragende Noten freuten. So zum Beispiel Ibrahim Mukhtas: Der Somalier ist 2019 im Rahmen eines Einstiegsqualifizierungsjahres (EQJ) bei Rittal gestartet, bevor er für die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer übernommen wurde und trotz sprachlicher Hürden eine der besten Prüfungen seines Jahrgangs ablegte.
Anja Hähner betreibt seit fast 10 Jahren die Frittenbude Tweety’s in der Herborner Bahnhofstraße, genau gegenüber der Sparkasse. Was nur Insider wissen: Anja ist auch eine begnadete und fingerfertige Künstlerin. Ihre neusten Kreationen sind kleine Kürbisse in allen Variationen. Die verkauft sie für kleines Geld. Eine weitere „Produktion von süßen, kleinen Häuschen rollt gerade an. Dafür sind ihre Wochenenden bereits fest gebucht. Wer also ein schönes, einzigartiges und vor allem bezahlbares Geschenk für Weihnachten sucht, wird in den kommenden Wochen bei Tweety’s sicher fündig.
Als ich vor vielen Jahren das erste Mal rein zufällig das Café LebensWert betrat, wusste ich nichts. Noch nicht einmal, dass man hier auch ohne zu bezahlen Kaffee trinken, leckeren Kuchen oder frischgebackene Waffeln verzehren kann.
Ich wusste nichts von den liebenswürdigen, fleißigen Frauen, die hier völlig selbstlos und ohne einen Cent Vergütung all dies ermöglichen.
Ich kannte noch nicht die wertvollen Menschen, die hier als Gäste eine Insel der Menschlichkeit fanden und glücklich sind.
Vor allem kannte ich meinen heutigen Freund Axel Hofeditz noch nicht.
Ich hatte bis dahin noch niemals einen Menschen kennengelernt, der sich so voll und ganz in den Dienst seiner Mitmenschen stellt, ohne jemals eine Gegenleistung dafür zu erwarten.
Das Café LebensWert ist kein Café im herkömmlichen Sinne und will es auch gar nicht sein. Es ist weit mehr als nur ein Ort, an dem man lediglich sein Hungergefühl befriedigt.
Unzählige gute Gespräche wurden seit seiner Gründung vor 10 Jahren hier geführt. Viele Kontakte geknüpft und so manch einer fand hier den Frieden, den er sein Leben lang suchte.
Der Antrieb, der hinter alldem steht, ist nur für den erkennbar, der ihn sucht. Axel macht kein Hehl daraus, dass Jesus Christus sein Auftraggeber und seine Richtschnur ist. Ungefragt erfährt man das aber nicht von ihm. Er lebt es und das ist der Unterschied.
Café Lebenswert ist kein Platz für Sprüche und Lippenbekenntnisse. Wer jedoch den geistigen Zuspruch haben möchte, bekommt ihn ebenso, wie praktische Lebenshilfe oder auch nur Ratschläge für ganz profane Dinge.
Es ist Lebenswert, das gemütliche Refugium mitten in der Haigerer Altstadt (ehemals Café Weil). Das haben mittlerweile immer mehr Besucher festgestellt. Hier kann man Mensch sein, ohne sich erklären oder verbiegen zu müssen.
Ich wünsche dem schönen Café noch eine gute Zeit und seinen fleißigen Betreibern immer genug Kraft und Beharrlichkeit die gesteckten Ziele zu erreichen.
Bildergalerie zur Zehnjahresfeier am Donnerstag (08.September 2022) im Café
Ehepaar Hofeditz1. Stadtrat Helmut SchneiderEhemaliger Aufsichtsratvorsitzender Horst Weiss Von links: 1. Stadtrat Helmut Schneider, Axel Hofeditz und Aufsichtsratsvorsitzender Verein Lebenswert e.V. Gregor Fuchs
Bei Kaiserwetter fand am Sonntag, 04.09.22 in Herborn die
2. Schloss Rallye des Lions Club Herborn-Schloss statt.
Ein Besucher brachte es auf den Punkt:
„Der Wettergott muss ein Oldtimerfan sein“
Nach den „Legenden der Straße 2017“ und der „1. Schloss Rallye 2019“ des Lions Schloss-Clubs konnte Corona-bedingt erst wieder nach 3 Jahren die beliebte Rallye als Sternfahrt stattfinden.
Neben 71 um die Wette glänzenden Old- u. Youngtimern sowie 5 historischen Motorrädern haben sich auch viele Besucher auf den Weg gemacht, um am Start an den Schwimmbädern Siegbach, Oberscheld, Schönbach, Sinn und Herborn sowie in der Innenstadt der historischen Altstadt von Herborn die automobilen Klassiker mit vielen Raritäten zu bewundern.
Beim Eintreffen am Marktplatz wurden die Fahrzeuge mit interessanten Details vom Sprecher Eckhard Blöcher dem interessierten Publikum vorgestellt und anschließend in der Innenstadt ausgestellt.
Die am Marktplatz angebotenen Leckereien und kühlen Getränke fanden reißenden Absatz.
Am Start waren neben einigen Vorkriegsfahrzeugen auch viele Fahrzeuge aus den 1950-1990 Jahren. Neben den bekannten Marken wie Opel, VW, Mercedes, Ford und Porsche waren auch viele ausländische Marken wie Peugeot,
Renault, Fiat und Jaguar zu bewundern.
Viele heimische Firmen haben die Veranstaltung unterstützt und durch Ihr Sponsoring eines der historischen Fahrzeuge einen großen Beitrag zum Gelingen beigetragen.
Alle beteiligten unterstützenden Sponsoren können auf den Webseiten des Lions-Clubs unter:
eingesehen werden. Bilder der Veranstaltung und der historischen Fahrzeuge werden noch kurzfristig eingestellt.
Der Erlös der Rallye wird durch den Lions Club Herborn-Schloss u.a. dem Brotkorb Herborn, den Fördervereinen der beteiligten Schwimmbäder sowie weiteren heimischen Vereinen- und Institutionen für ihre die ehrenamtlichen Arbeiten gespendet.
Unterstützt werden auch Programme der Lions-Organisation
wie z.B. Lichtblicke Afrika sowie eine umweltfreundliche Kochofenspende für Westbengalen.
Die Brillen-und Handy-Sammelaktion brachte zusätzlich ein
beachtlichen Ergebnis. Diese werden zur umweltverträglichen Verwertung an zertifizierte Unternehmen weitergegeben.
Auch die 2.Schloss-Rallye war ein voller Erfolg und ein Publikumsmagnet. Dies wäre ohne Unterstützung nicht möglich. Daher danken die Herborner Schloss-Löwen allen Helfern, Sponsoren und Teilnehmern, die diese Veranstaltung wieder zu etwas ganz Besonderem gemacht haben. Einen besonderen Dank sprechen die Löwen auch der Stadt- und dem Stadtmarketing Herborn für die Unterstützung aus.
Eine täuschend echte Mail von vermeintlich meiner Sparkasse erreichte mich dieser Tage. Oberflächlich war alles in Ordnung und der Inhalt der Mail auch schlüssig. Beim genauen Hinschauen jedoch wurde deutlich, dass alles eine neue Betrugsmasche ist.
Besonders perfide ist, dass gerade in Zeiten wirtschaftlicher Anspannung auch die Drecksäcke zunehmen, die sich auf leichte Art das Geld anderer Menschen aneignen wollen.
Die zweite Seite macht deutlich, dass es hier lediglich darum ging, meine empfindlichen Daten wie den PIN abzugreifen.
Mein Rat: Die Bank wird niemals solche Fragen stellen und schon gar nicht versuchen den PIN zu erfragen.
Keine Mails dieser Art ausfüllen. Im Zweifel bei der Hausbank anrufen und fragen, was es damit auf sich hat.
Betrugsanrufe
Auch auf die täglichen Anrufe mit den unterschiedlichsten Angeboten oder Nachfragen sollte man keinesfalls eingehen. Annehmen, hinhören und ohne ein Wort zu sagen auflegen. Auf keinen Fall an irgend einer Stelle „Ja“ sagen. Das kann das Schlüsselwort für die Halunken sein, aus dem sie einen kompletten Satz konstruieren. Telefonnummern die man nicht kennt auf keinen Fall annehmen. Dass diese Lumpen mittlerweile auch bekannte Nummern verwenden können, ist hinlänglich bekannt. Also auch dann: Annehmen, Anhören und ohne ein Wort zu sagen auflegen.
Drei Jahre musste Herborn auf die „Schloss-Rallye“ des Lions-Clubs Herborn-Schloss verzichten, nun darf am Sonntag, den 04.09.2022 ordentlich in der historischen Innenstadt von Herborn wieder abgefeiert werden.
Beim angebotenen Programm an mehreren Standorten in der Innenstadt wird allen Besuchern ein facettenreiches Programm geboten.
Im Fokus stehen natürlich vor allem die zahlreich erwartenden Old- und Youngtimer, die in der kompletten Innenstadt von Herborn vor- und ausgestellt werden. Auch historische Motorräder
werden nicht fehlen
Am Standort Marktplatz und in der Oberen Hauptstraße werden verschiedene Essen- und Getränkestände für das leibliche Wohl der Gäste sorgen. Am Marktplatz werden die von der Sternfahrt eintreffenden Old- und Youngtimer-Fahrzeuge dem Publikum vorgestellt und anschließend in der kompletten Innenstadt für die Besucher zur Besichtigung ausgestellt.
Starten werden die Fahrzeuge in verschiedenen Gruppen jeweils von den Schwimmbädern in
Siegbach – Oberscheld – Schönbach – Sinn
Eintreffen der Fahrzeuge in der Innenstadt von Herborn ab ca. 11,00 Uhr.
Der Erlös dieser Benefizveranstaltung wird u.a. dem Herborner Brotkorb, den jeweiligen Fördervereinen der teilnehmenden Schwimmbäder und weiteren regionale Institutionen
und Vereinen gespendet.
Durch die Unterstützung und Hilfe vieler Sponsoren können wir gemeinsam in unserer
heimischen Region für den guten Zweck tätig werden und vielen anderen Menschen und Vereinen helfen. Auch erst durch die Teilnahme der zahlreichen Old- und Youngtimer Besitzer
wird diese Veranstaltung zu einem Erfolg führen.
Informationen zu der Veranstaltung und die aktuelle Sponsorenliste unter:
Die Herborner Innenstadt wird am Sonntag, den 04.09.2022 zur großen
Eventbühne für Kinder und Jugendliche.
Neben der stattfindenden Old- und Youngtimer Ausstellung in der gesamten
„Historischen Innenstadt von Herborn“ wird auf dem Marktplatz sowie der Bahnhofstraße (Rathaus) ein interessantes Kinderprogramm unter Projektleitung des „Lions Clubs Herborn-Schloss“ stattfinden.
Unter dem Motto „Kinder Kultur Eck“ werden viele Angebote und kreative Aktionen die jungen Gäste erwarten.
Mit dem Orchester der Comenius Schule Herborn können Kinder verschiedene
Instrumente kennen lernen und ausprobieren können.
Der Waldkindergarten Sinn wird mit Kindern Samenbeutel basteln und mit
dem Verein KikuZ e.v. können Linoldrucke erstellt werden.
Mit dem Gehörlosen Ortsbund Herborn werden Begriffe der Gebärdensprache
Spielerisch vermittelt.
„MitMachMärchen“ mit Sieglinde Reich und eine KinderZumba mit Claudia Meinhardt runden das Programm ab.
Zwischen 11,00 Uhr und 17,00 Uhr können bei freiem Eintritt alle Aktionen kostenlos genutzt werden.
Die Aktion wird erstmals über das hessische Programm der „LandkulturPerlen“
gefördert. Alle Erlöse kommen den teilnehmenden Gruppen zugute.
Die Veranstalter hoffen auf einen regen Besuch und auf eine tolle Stimmung.
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