Gewalttaten sind absolut nicht hinnehmbar

Ein Transporter rast beim Berliner CSD (Christopher Street Day) am Samstagabend in die Menge der Feiernden. Eine Person verlor ihr Leben 16 weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt. Der vermutliche Fahrer des gemieteten Terrorfahrzeuges, der 21-jähriger Abdul B, ein bekannter Islamist, der erst im Mai dieses Jahres aus der Haft entlassen wurde, ist vermutlich nach seiner Flucht gefunden worden.

Meine Meinung

Die Not der Berliner Behörden muss groß sein. Ein so früher Fahndungsaufruf mit Foto und Namen ist ja in unserem Land nicht die Regel. Die bevorstehenden Wahlen und die Angst, dass „die Falschen“ noch mehr Zulauf bekommen, machts möglich. Mir tun die betroffene Menschen unendlich leid. Trotzdem frage ich mich wie lange man einem „bekannten Islamisten“ bei seinem Treiben bis hin zum Mord zuschaut, ohne dieses Monster aus der Gesellschaft zu entfernen. Wenn nun noch die gestörten Omas und Antifaschisten gegen Rechts marschieren, ist der Irrsinn komplett. Dass der linke Schwachsinn im Land immer mehr Denkunfähige erreicht und gleichzeitig die zunehmenden Gewalttaten von diesen Bodenlosen relativiert oder gar klein geredet werden, ist nicht mehr hinnehmbar. Deutschland braucht diese Vögel nicht und ein neues verbrecherisches sozialistisches System schon gar nicht. Das idiotische Nazigebrülle einhergehend mit Denunziationen Andersdenkender wird keinen der Millionen klardenkender Bürger auf die Seite von Bolschewisten und Leninisten ziehen. Wenn die Demokratie nicht nachhaltigen Schaden nehmen soll, müssen die fehlgeleiteten Minderheiten ihren Kurs ändern. Die einzige Maxime ist das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Einigkeit und Recht und Freiheit sind nicht mit einem stoischen Hinnehmen von Gewalt gegen Menschen und Sachen vereinbar. Die Demokratie, die unsere Väter aufbauten, hat das nicht verdient.

Deutschland braucht nicht noch zusätzliche Gesetzesbrecher

Die große Masse der Bürger möchte wieder ein normales Leben ohne Angst und täglichen Schreckensmeldungen führen. Das Verbrechen in unserer Republik schon fast im Stundentakt und nicht mehr „nur“ in Einzelfällen begangen werden, hätte man noch vor wenigen Jahrzehnten in den Bereich des Unmöglichen katapultiert. Das uns der „Schutz“ dieser Verbrecher auch noch Milliarden an Steuergelder kostet, ist kaum noch einem halbwegs Intelligenten zu vermitteln. Radikales Umdenken ist schnellstens angesagt. Nachbarländer wie Dänemark, Schweden und auch in Italien zeigen wie das geht. Wir haben und hatten schon immer eigene Gesetzesbrecher im Land und brauchen solche Individuen aus anderen Kulturen sicher nicht auch noch. Diese Meinung vertreten ebenfalls unzählige Menschen aus vielen Ländern, die in Deutschland Fuß gefasst haben und ihren Teil zum Wohle unseres Landes beitragen. Diese „Einwanderer“ , die unser Grundgesetz und unsere Kultur voll akzeptieren, wollen wir gerne haben. Jeder allerdings, der unseren Staat ausplündert, unsere Menschen ermordet und unsere freiheitliche Grundordnung mit Füßen tritt, hingegen nicht.

Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) spricht mit Nachdruck davon, dass Deutschland nicht die Psychiatrie der Welt sei und da hat er recht. Menschen mit psychischen und/ oder ideologischen Störungen haben wir ebenfalls selber im Land und müssen deren Zahl nicht künstlich aufstocken.

Fazit: Man kann nur an alle Politiker im Land appellieren, sich dieser Thematik nicht nur verbal anzunehmen, bevor alles zu spät ist. „Danach lasst uns alle streben…“ heißt es in der 3. Strophe unserer National-Hymne. Also uneingeschränkt alle und besonders die, die dafür vom Volk gewählt wurden. sig

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