„Tod und Leben“

Theaterstück von Herborns Ehrenbürger

Fast 30 Jahre sind es her, seitdem das wohl profilierteste Theaterstück von Herborns Ehrenbürger Walter Schwahn letztmals zu sehen war. 1997 erlebten die Besucher im Hof der Hohen Schule die tragischen Geschehnisse einer Stadt in den Klauen der Pest.

Gesetzestreue versus Menschlichkeit , Nächstenliebe contra starre Bürokratie-es sind die dramatischen Einzelschicksale, die an diesem Stück so faszinieren. Es ist eine Geschichte, die man im Kern auch heutzutage immer wiederfindet. Das war der Grund und vor allem höchste Zeit, dass „Tod und Leben“ wieder einmal auf dem Spielplan steht. Die Regie übernimmt erneut Albert Follert, der von Adelheid Simmer unterstützt wird. Quelle: Kulturscheune Herborn.

Herborns wohl bekanntester Bänkelsänger Thomas Jopp (links) mit seinem Adlatus kündigt auf dem Herborner Wochenmarkt das Ereignis an.

Ein Gedanke zu „„Tod und Leben“

  • 16. August 2026 um 18:18 Uhr
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    Ein Theaterstück von einem Herborner für die Herborner, mit tollen Schauspielerinnen und Schauspielern dieser Stadt.
    Die Pest, die vor ca. 500 Jahren unsere schöne Stadt heimgesucht hatte, ist das Kernthema des Stückes von Walter Schwahn.
    Wer denkt, „eine alte Klamotte“ von damals irrt.
    Vergleicht man die Probleme der damaligen Zeit mit der „Coronazeit“, so erkennt man viele Parallelen zu der jetzigen Zeit. Also kommt zu den fünf Aufführungen am 21,22, 26, 28 oder zur letzten Vorstellung am
    29. August in die „Kusch“. . Welche Stadt kann seinen Bürgern schon so etwas bieten!!!!????

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