„Macht kaputt was anderer Meinung ist.“

Kommentar

von Siegfried Gerdau

Ein Müllhaufen von Ideologie und abstrakter Fantasie macht sich daran die „goldenen Zeiten“ von Sozialismus und Kommunismus wieder auferstehen zu lassen. Mit Versprechen an eine strahlende Zukunft, die noch nirgends in der Weltgeschichte funktioniert hat, kapern die LINKEN in Berlin alles was übriggeblieben und frustriert ist. Das Modell scheint sogar zu funktionieren und soll bundesweit ausgebaut werden. Enteignungsgedanken gefallen besonders denen, die noch nie Willens waren sich anzustrengen und einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Die jungen Anhänger dieser Rattenfänger sind nicht selten Sprösslinge aus Familien, die in den verhassten, kapitalistisch geprägten Milieus zuhause sind. Sie finden es spannend sich ungebremst gegen das Etablissement auflehnen zu dürfen und dafür in ihren Freundeskreisen die Anerkennung zu finden, die ihnen in ihren Familien fehlt. Wer sich mit der jüngeren Geschichte befasst, findet genug Beispiele für dieses Verhalten. Zu Zeiten von Rudi Dutschke und Joschka Fischer war der Slogan „macht kaputt was euch kaputt macht“ „der Schlachtruf“ der Straßenkämpfer. Heute müsste es heißen „macht kaputt, was euch ernährt aber nicht eurer Meinung ist.“

„Mir doch egal“

Das Berliner Wahlergebnis ist Wasser auf die Mühlräder der Halbwelt.

Dass sich in einem solchen Chaotenhaufen auch die Halbwelt samt Clankulturen wohl fühlt, kann man denen nicht einmal verdenken. Mit der Kleinigkeit ihrer Wählerstimme können sie sich ihr eigenes weltliches Paradies erkaufen. Deutsches Recht und Gesetz treten in den Hintergrund, die Exekutive wird minimiert und der Scharia Tür und Tor geöffnet. Islamisten, ob offen oder getarnt, freuen sich über ihre neuen sozialistischen Bundesgenossen, die sie am „Tag des Herrn“ als erste über die Klingen springen lassen. Wenn ganz normale Berliner Bürger jetzt weinen und betonen, dass sie so etwas nicht haben wollten, bleibt dem politischen Beobachter die Spucke weg. Wo waren sie denn zum Teufel am Tag der Abgeordnetenhauswahl? OK, die Wahlbeteiligung lag bei 74,2 Prozent. Aber einem guten Viertel der 2, 4 Millionen Wahlberechtigten waren die Wahlergebnisse Scheißegal und sie blieben zuhause. Schon lange genug warnten einschlägige Fachleute vor diesem Ergebnis. Die Sitzverteilung von 45 Mandaten für die LINKE ist nach deren Vorstellungen die Bestätigung einer Politik die allerdings völlig aus der Zeit gefallen ist. Objektiv betrachtet verdeutlicht jedoch ein Blick auf deren Klientel was davon zu halten ist.

Hass und Hetze sind allgegenwärtig

Die absolute und uneingeschränkte Menschenverachtung, die sich hinter roten-, Antifa und Palästinafahnen verbirgt, wird angesichts des plötzlichen Todes von Hubert Aiwanger noch extremer deutlich. Ekelerregende Kommentare erscheinen im Netz und einschlägigen LINKEN Blättern. Hier wird der Hass auf alles erkennbar was nicht in die einfältige LINKE Welt passt. Selbst der Tod lässt sie nicht haltmachen, mit Schmutz um sich zu schmeißen. Widerwärtig ist die ständige Hetze gegen Menschen, die einfach anders als LINKS, GRÜN und ROT denken. Das wird besonders bei den Demonstrationszügen deutlich. Vermummt und sich hinter Banner und Fahnen versteckend, schreien sie ihre Wut den vermeintlichen Gegnern entgegen. Konkreten Fragen nach dem Warum wird ausgewichen oder können meist nicht beantwortet werden. Foto: Gerdau, mit KI Unterstützung.    

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