Neu in Herborn-das kleine Dekohaus

Mit ihrem „kleinen Dekohaus“ in der Herborner Westerwaldstraße 36 e schließen die Betreiberinnen Natasha Cloos-Schleifenbaum und Inés Möller eine Warenangebotslücke in der Bärenstadt.

Sehr schöne Wohnaccessoires (Windlichter, Kissen, Kerzenständer, Geschirr, Tischsets und Servietten und Hundegedöns (Hundeleinen und -Halsbänder, Futternäpfe, Leckerli-Taschen und vieles mehr), werden besonders die Liebhaberinnen und Liebhaber nördlicher Wohnkultur ansprechen.

Die Waren in mittleren Preislagen suchen die kreativen Frauen unter anderem bei Besuchen in Holland und Dänemark eigenhändig aus. Ihre Vorstellungen von schönem und einfallsreicherem Wohnen haben Natasha und Inés damit sehr erfolgreich in die Tat umgesetzt.

Bei unterhaltsamen Gesprächen mit gutem Kaffee, Cappuccino oder auch Tee und natürlich auch ein wenig Süßem entwickeln sich Wünsche für die Komplettierung der eigenen vier Wände mit einem besonderen Flair.

Geplant sind schon in naher Zukunft Veranstaltungen wie Frühstück und Kaffee-Nachmittage oder auch Weinabende in stilvoller Umgebung.

Die Tierliebhaberinnen haben mit ihrem ausgesuchten Warenangebot natürlich auch die vierbeinigen Lieblinge im Auge. Am Ende des Treppenaufgangs fällt das geschmackvolle „Hundegedöns“, rund um den Bedarf für Fellnasen auf. Selbstredend steht auch hier der nördliche Touch im Mittelpunkt.

Zu finden ist das „kleine Dekohaus“ recht einfach. Auf dem Gelände der Alten Molkerei, direkt gegenüber dem Bioladen von Nicole Besserer (als „Wegweiser“ steht unweit davon ein alter, weithin sichbarer Schornstein) geht es durch den Eingang des Weinhandelshaus „Korkenzieher“ in das 1. Obergeschoss.

Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr. Samstags ist das „kleine Dekohaus“ von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Besuchsvereinbarung außerhalb dieser Öffnungszeiten jederzeit möglich.

Noch mehr Informationen oder Terminabsprachen mobil: 01512 898 3633. Per Mail: daskleinedekohaus@gmail.com. sig/Fotos: Gerdau  

Bonsai trifft auf Acryl und Schach

Elysium entstammt der griechischen Mythologie und bedeutet latinisiert übersetzt „Insel der Seligen“. Vom 12. bis zum 18. Mai 2024 ist die Alte Färberei in Herborn zwar nicht unbedingt eine Insel der Seligen aber sicher ein Ort, an dem sich viele Kunstinteressierte treffen, um sich die Werke des Herborner Künstlers Tom Fischer (25) anzuschauen.

Tom Fischer

Die Ausstellung, unter dem vielversprechenden Namen „Elysium“, ist die 13. in einer Reihe von Kunstausstellungen mit denen der Autodidakt unter anderen in Innsbruck, Wiesbaden und Mainz und Frankfurt unterwegs war. Seine Werke bewegen sich ausschließlich im abstrakten Bereich und bestechen durch ihre Formen und Farben. Fischer, der seine Arbeiten als „Tagträume“ bezeichnet, materialisiert diese in Acryl und in unterschiedlichen Größen auf stabilen Maler-Leinwänden.

Triptychon zum Thema Jungfrau Maria

In seiner Heimatstadt stellt er in der kommenden Woche zum zweiten Mal seine Werke einer breiten Öffentlichkeit vor. Der besondere Reiz seiner körperlosen Bilder liegt sicher darin, dass der Künstler fast hemmungslos seinen spontanen Eingebungen folgt und sich dabei unbeeinflusst von jeglicher Bevormundung verwirklicht.

Den besonderen Touch der Kunstausstellung wird sicher auch die Präsentation besonderer Bonsai-Bäumchen aus dem Bonsai-Zentrum Heidelberg bekommen. Auch eine kleine Auswahl von Meisterhand gefertigten Schachbrettern aus uraltem Eichenholz werden Könner und Liebhaber erfreuen. Getrennt von der Ausstellung sind ein Yoga- und ein Pilates-Kurs mit Kurstrainern aus Innsbruck und Berlin geplant.

Die Vernissage am 11. Mai (Samstag) um 18.30 Uhr ist der Startschuss für ein Event der Extraklasse. Weiter Infos: mobil 0173 588 6812. sig

Regierungspräsident besucht Würz

Raimund Würz (links), Peter Birkenfeld

Sichtlich begeistert zeigte sich Regierungspräsident (RP) Dr. Christoph Ullrich (63) bei seinem Besuch der Driedorf-Mademühlener Unternehmensgruppe Würz von dem Knowhow des weltweit agierenden Herstellers von Präzisions-Teilen mit großer Fertigungstiefe.
Ulrich war in Begleitung des Driedorfer Bürgermeisters Carsten Braun, den Mitgliedern des Driedorfer Gemeindevorstandes sowie dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Markus Topitsch gekommen. Der Eigentümer der Gruppe Raimund Würz (67), die sich aus Würz-Fertigungstechnik und Kämpfer-Würz Umformtechnik zusammensetzt, hat die Geschäftsführung seit geraumer Zeit sukzessive an den langjährigen Prokuristen Peter Birkenfeld (59) aus Bischoffen abgegeben.


Dieser stellte dem Gast aus Gießen die Fertigungsbreite der Unternehmensgruppe mit 130 Beschäftigten anschaulich vor. Die Würz-Kunden finden sich in der Fahrzeugtechnik ebenso wie in der Lebensmittelindustrie, Antriebs-und Medizintechnik oder im Wärmepumpenbau. Dr. Ullrich war beeindruckt von der Fertigungs-Präzision die sich nicht selten im Bereich von 1 bis 2 µm bewegt (ein Mü entspricht einem millionstel Meter).

Hohe Präzision. Von links: Carsten Braun, Dr. Christoph Ullrich, Referent Michael Schär, Christoph Reif, Peter Birkenfeld und Helmut Stahl.


Beim Rundgang durch die Werkshallen mit ihren rund 100 Hightech CNC-Automaten in fast klinischem Umfeld wurde noch deutlicher in welchen Dimensionen die Präzisions-Teile-Herstellung angesiedelt ist. „Wenn ich hier von Haargenau reden würde, wäre das für sie sicher eine Beleidigung“, scherzte Ulrich. In der Tat sei ein Menschenhaar mit seinen 0,05 bis 0,08 mm in den Augen der Mademühlener Genauigkeits-Spezialisten dick, bestätigte Birkenfeld.
Wer heute eine PET-Flasche mit Cola oder anderen Getränken in die Hand nimmt, denke sicher nicht darüber nach, dass sie auch mit hochpräzischen Werkzeugen von Würz hergestellt wird.
Er unterschlug dem Gast ebenfalls nicht, dass der Windkraft-Pionier Würz in Sachen Windkraft, Photovoltaik und Wärmeerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen sehr erfolgreich unterwegs sei. So produziert das Unternehmen mittels WKA Solar und Hackschnitzelanlagen doppelt so viel Energie wie es selber benötige.
Vor einem der großen vollständig computergesteuerten Drehautomaten erklärte Peter Birkenfeld den Besuchern so ganz nebenbei, dass Würz damit weltweit das einzige Unternehmen sei, das überhaupt in der Lage zu solchen Fertigungen sei.
Der RP besucht in großer Regelmäßigkeit die 101 Städte und Gemeinden seines Regierungs-Bezirks. Wenn er dann die Möglichkeit habe sich bei einem „Hidden Champion“ wie Würz umzuschauen, werde sein Stolz über die mittelhessische Region bestätigt. „Wir sind eine tolle Region um hier zu leben und zu arbeiten“, stellte Ullrich fest. Er finde es schade, dass viele Menschen selbst in der Nachbarschaft nichts von der Existenz von solchen High-tech-Firmen wisse.

Von links: Dr. Christoph Ullrich, Carsten Braun, Raimund Würz und Peter Birkenfeld


Es sei ganz wichtig hier eine größere Öffentlichkeit herzustellen. Dies nicht zuletzt wegen der großen Bedeutung „unserer bedeutenden Bildungs-und Wirtschaftsregion“, sagte Ullrich. sig/Fotos Gerdau

„Maikäfertreffen“ in Sinn

Das 1. Maikäferteffen – luftgekühltes Blech, das die Interessengemeinschaft „Old- & Youngtimer IG-Alter Dillkreis 2002“ gemeinsam mit dem Team des Seniorenwohnheim Mayer am 1. Mai auf der grünen Wiese vor dem Senorenheim veranstaltete, war ein voller Erfolg. Wer konnte kam oben ohne und mancher Teilnehmer schützte sich mit einem Regenschirm vor der unbarherzig strahlenden Sonne.

Viel Spaß gabs beim Sinner Oldie-Treff

Viele VW-Käfer alle mit H-Kennzeichen für Historisch (ab 30 Jahre alt)nahmen an der Veranstaltung teil. Es kamen aber auch wassergekühlte Oldies wie der alte Opel Kapitän des Herborner Urgesteins Lothar Gräb.

„Veranstaltungsleiter“ Dieter Jung aus Sinne freute sich, dass viele Fahrzeughalter dem spontanen Aufruf gefolgt waren und damit den Heimbewohnerinnen und Bewohnern einen großen Spaß bereiteten. Die Teilnehmer hatten aber mindestens genauso viel Freude an dem Treff, der wieder einmal die Möglichkeit bot Erinnerungen auszutauschen oder zu Fachsimpeln.

Die Senioren verfolgten das bunte Treiben mit Interesse und wer konnte, verschaffte sich ganz in der Nähe der alten Schätzchen einen Logenplatz.

Neben den VW-Käfern waren auch einige „Volksporsche“ genannten Karmann Cia gekommen. Auch die besaßen einen luftgekühlten Boxer-Motor im Heck. Ein Teilnehmer hatte an seinem Käfer sogar ein Eriba- Reisewohnwagen angehängt. Mit dem Gespann bewältigte er bereits die Großglockner Hochalpenstraße erfolgreich. Er räumte jedoch ein, dass sein Käfer getunt ist und einen 70 PS-Motor im Heck hat. Das Goggomobil von Glas direkt daneben, war einst das erfolgreichste Kleinstauto der Welt und galt mit seinen 13,6 PS als Wirtschaftswunderauto. Für fast 4000 DM konnten sich viele Motorradfahrer ab 1955 den Traum vom regengeschützten Fortbewegungsmittel erfüllen.

Blecherne Träume unter blühenden Bäumen, konnte man am 1. Mai vor dem Sinner Seniorenheim Mayer bewundern. sig/Fotos: Gerdau

Opel Kapitän von Lothar Gräb, Herborn

Kapitän ’51 (1951–1953)

Der Kapitän ’51 repräsentierte mit modernisierter Karosserie, ungeteiltem Heckfenster, deutlich mehr Chrom und stärkerem Motor 58 PS (43 kW) die ersten Anzeichen des deutschen Wirtschaftswunders. Der Wagen war in den 1950er Jahren äußerst beliebt und ein Statussymbol. Zeitweise lag er an dritter Stelle in der Zulassungsstatistik nach VW Käfer und Opel Olympia Rekord. Von März 1951 bis Juli 1953 wurden insgesamt 48.587 Fahrzeuge gebaut. Der Preis betrug 9250 DM (ab 1. August 1951: 9600 DM).

Herborner Karnevalisten feiern den Tag der Arbeit

Im Helau-Bau des HKV war am 1. Mai die Wuling dem „Sommerwetter“ entsprechend groß. Das ehemalige Domizil der Herborner Marinekameradschaft auf dem Reuterberg haben die neuen Besitzer der Herborner-Karneval-Verein 2010 e.V. um ihren 1. Vorsitzenden Thorsten Hamm viel mehr als nur einem Facelifting unterzogen. Auch der Außenbereich bietet viel Platz für ein fröhliches Zusammensein.

Bereits im vergangenen Jahr begingen die Karnevalisten den 1. Mai mit einer zünftigen Sause in und um die Hütte zu der 200 Gäste kamen. Diese Zahl wurde aktuell sicher getoppt. Bei leckeren Bratwürsten und kühlem Gerstensaft trafen sich nicht nur Herborner hoch über der Stadt. Zahlreiche Gäste kamen aus anderen Orten und sogar eine Gästeschar aus Belgien war mit dabei.

Richtig was los wars im Helau-Bau

Ohne die fleißigen Helferinnen und Helfer aus der Vereinsmitte wäre eine solche Veranstaltung wohl nicht zu stemmen, meinte einer der Anwesenden. Die Aktivitäten des gerade einmal 14 Jahre alten Vereins sind schon beachtlich. Das gilt besonders für die Faschingszeit.

Bernd Willi Walther (links) und Andreas Bott nahmen den Stadtverbandsvorsitzender der CDU Dillenburg Kevin Deusing buchstäblich in die Zange.

In dem neuen Domizil ist es möglich die Tänzerinnen zu trainieren. Auch für viele Vereinsinterne Veranstaltungen hat der HKV nun genügend Raum. Sogar die Anfahrt zu ihrem Heim wurde zu einem großen Teil neu geteert. Oh, schon wieder der gleiche Fehler. Asphaltiert meinte ich natürlich und wurde auch schon entsprechend belehrt. sig/Fotos: Gerdau

Stadtverbandsvorsitzender der CDU Dillenburg Kevin Deusing

„Maikäfer“-Oldie-Treffen am 1. Mai

Zu ihrem „1. Maikäferteffen – Luftgekühltes Blech“ lädt die Interessengemeinschaft „Old- & Youngtimer IG-Alter Dillkreis 2002“ gemeinsam mit dem Team des Seniorenwohnheim Mayer am 1. Mai (Mittwoch) von 10 bis 14 Uhr in den Sinner Storchenweg ein.

VW Käfer Baujahr 1950. Symbolbild.

Zu dem Event, der besonders die älteren Heimbewohner erinnerungsmäßig in „ihre Zeit“ zurückführen soll, erwarten die Veranstalter viele VW-Käfer Besitzer. Natürlich sind auf der großen Wiese vor dem Heim auch die Besitzer anderer luft-und wassergekühlter Oldtimer herzlich willkommen. Die Old- und Youngtimer sollten sich im Altersspektrum bis 2004 bewegen.

Mit der gesamten „Käferplage“ einschließlich anderer Blechschalentiere geht es anschließend zu einer kleinen Oldtimerausfahrt. Für das Picknick sollte jeder seine Naturalien mitbringen. Ein Grill für eigenes Grillgut steht selbstverständlich bereit.

 Die PKW-Platzgebühren-Spende beträgt 5 Euro, die für einen guten Zweck verwendet werden soll. 

 Eine Platzvergabe erfolgt nach Eingang der Anmeldung bei:  Dieter Jung – dijusi@web.de oder über  

 Mobil: 0151/15371510  sig/Foto: Gerdau

Topfit mit 102 Lebensjahren

Von Siegfried Gerdau

Ein wenig älter ist Erika Mäcker geborene Hebestreit tatsächlich geworden. Vom richtig alt werden ist sie jedoch noch ein Stück weit entfernt. Heute feiert die Wahl-Dillenburgerin ihren 102. Geburtstag im Familienkreis. Die beneidenswert geistige und körperlich fitte Frau kam in Magdeburg zur Welt und wuchs dort und in Berlin mit zwei inzwischen verstorbenen Geschwistern auf. Nach der Schule leistete sie ihr damals übliches Pflichtjahr auf einem großen Bauernhof. Da sie sehr fleißig war und ihr die Arbeit gut gefiel, verlängerte sie es auf zwei Jahre. Beim Sturz von einem hochbeladenen Heuwagen, handelte sie sich einen langen Krankenhausaufenthalt ein. Nach der Genesung bekam sie einen Bürojob bei dem Magdeburger Flugzeugbauer Junkers in ihrer Heimatstadt Magdeburg. Dort arbeitete sie an der Entwicklung der legendären JU 52 mit. Das Unternehmen sei sehr sozial gewesen erinnert sie sich die Jubilarin.

Erika Mäcker ist 102 Jahre alt geworden.

Bereits mit 17 war sie eine leidenschaftliche Tänzerin und dabei lernte sie auch ihren späteren Ehemann Heinz Mäcker kennen. Obwohl ihre Eltern von dieser, in ihren Augen viel zu frühen, Liaison nicht begeistert waren, hielt Heinz um die Hand von Erika an. Die Hochzeit fand in Magdeburg und wegen der ständigen Bombenangriffe im Keller ihres Elternhauses statt. Bei einem späteren Angriff flüchtete sie mit ihrem Kind auf dem Arm in die Kirche. Kurz darauf wurde ihr Haus dem Erdboden gleichgebombt. Sie wurden nach Gardelegen auf einen Hof evakuiert. Dort waren sie jedoch gar nicht willkommen. „An diese Zeit habe ich keine gute Erinnerung“, sagte Erika Mäcker, die mittlerweile drei Kinder hatte. Der Bauer sei ein eingefleischter Nazi gewesen. Dann kamen die Amerikaner und tausende ehemalige Kriegsgefangenen aller Herren Länder wüteten in der Stadt. Als dann die Rote Armee „übernahm“ und die Amerikaner sich zurückzogen, habe es zahlreiche Vergewaltigungen gegeben.

Ihr Mann wurde aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und aus dem Fenster ihrer Wohnung beobachteten sie, wie die Produktionsmaschinen aus den Junkers-Werken durch russische Soldaten demontiert und abgeholt wurden. Ihre Tochter starb leider schon mit 35 Jahren.

Als ihr Sohn Rolf in Sechshelden ein Haus kaufte, zog die Familie ebenfalls an die Dill. Heinz bekam eine Stelle in Haiger bei Wengenroth, während sie in Gaststätten und Restaurants jobbte. Vorübergehend wohnten sie aus beruflichen Gründen in Witten an der Ruhr und dann wieder in Sechshelden. Als ihr Mann pflegebedürftig wurde, zog er ins Dillenburger Haus Elisabeth. Sie wollte mit und blieb. Das war vor 10 Jahren. Erika pflegte ihren Mann bis zu seinem Tod vor vier Jahren. Sie selber brauchte keine Pflege und das auch heute noch nicht. Die allseits beliebte Jubilarin ist eine begehrte Gesprächspartnerin, da sie auch die Bundes-und Weltpolitik aufmerksam verfolgt. Obwohl sie immer noch nach einem Sturz in der Dillenburger Wilhelmstraße lädiert ist, lässt sich das sprichwörtliche „Stehauf-Frauchen“ nicht unterkriegen. Sie onduliert regelmäßig ihr volles Haar selber und legt großen Wert auf ihre Erscheinung. Zum Festtag gratulieren heute auch zwölf Enkel und ein UrUrenkel.  Foto: Siegfried Gerdau   

Dollste Dorf 2024-mit dabei: Dreisbach LDK

Jens Kölker und Kate Menzyk.
Vorrunde zum „Dollsten Dorf 2024“ offiziell gestartet
Mit zahlreichen Neuerungen ist am Donnerstag die Vorrunde der hr-Aktion „Das Dollste Dorf 2024“ gestartet.

Der Hessische Rundfunk hat im Vorfeld der Aktion alle 50 teilnahmeberechtigten Dörfer des vergangenen Jahres aus der Reihe „Dolles Dorf“ der „Hessenschau“ gefragt, ob sie am Finale teilnehmen wollen. 36 haben sofort ja gesagt und 21 haben die gestellte Aufgabe gelöst, ein kurzes Video über ihr Dorf selbst zu produzieren. Die kleinen Kunstwerke stellen sich nun bis einschließlich 1. Mai auf www.dollesdorf.de dem Voting der hr-Zuschauerinnen und Zuschauer. Außerdem kann man telefonisch via TED für sein Lieblingsdorf stimmen. Die erfolgreichsten zehn Dörfer kommen in eine Lostrommel. Am Freitag, 3. Mai, werden um 19.30 Uhr dann die vier Finalteilnehmer live in der „Hessenschau“ im hr-fernsehen gezogen.

Das Finale findet dann, wie seit vielen Jahren gewohnt, auf dem Hessentag statt, konkret am Donnerstag, 30.Mai (Fronleichnam), um 20.15 Uhr. Die Sendung aus Fritzlar wird live im hr-fernsehen übertragen.

Dörfer und TED-Nummern:

1. Schwarzenborn (Schwalm-Eder-Kreis): 0137 / 10155 01
2. Brombach (Fürth/Bergstraße): 0137 / 10155 03
3. Fehlheim (Bensheim/Bergstraße): 0137 /.10155 04
4. Haubern (Frankenberg/Waldeck-Frankenberg):
0137 / 10155 05
5. Edertal-Bergheim (Edertal/Waldeck-Frankenberg):
 0137 / 10155 06
6. Albach (Fernwald/Gießen): 0137 / 10155 07
7. Balkhausen (Seeheim-Jugenheim/Darmstadt-Dieburg):
0137 / 10155 08
8. Oberdünzebach (Eschwege/Werra-Meißner-Kreis):
0137 /10155 09
9. Rüddingshausen (Rabenau/Gießen): 0137 / 10155 10
10. Wallroth (Schlüchtern/Main-Kinzig-Kreis): 0137 / 10155 11
11. Rotensee (Hauneck/Hersfeld Rotenburg): 0137 / 10155 12
12. Ober-Moos (Freiensteinau/Vogelsbergkreis):
0137 / 10155 13
13. Dickschied (Heidenrod/Rheingau-Taunus-Kreis):
0137 / 10155 14
14. Londorf (Rabenau-Londorf/Gießen): 0137 / 10155 15
15. Basdorf (Vöhl/Waldeck-Frankenberg): 0137 / 10155 16
16. Bauhaus (Nentershausen/Hersfeld Rotenburg):
0137 / 10155 17
17. Griedel (Butzbach/Wetterau): 0137 / 10155 18
18. Edertal-Böhne (Edertal/ Waldeck-Frankenberg)
0137 / 10155 19
19. Hohenstein-Holzhausen (Hohenstein/Rheingau-Taunus): 0137 / 10155 20
20. Hörgenau (Lautertal/Vogelsberg): 0137 / 10155 21
21. Kammerbach (Bad Soden Allendorf/Werra-Meißner-Kreis) 0137 / 10155 22
22. Hönebach (Wildeck/Hersfeld Rotenburg): 0137 / 10155 23
23. Dreisbach (Ehringshausen/Lahn-Dill): 0137 / 10155 24
Red/Foto HR